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Freitag,
29. Februar 2008
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Die 10 Gebote der BRD
1.- Das erste Gebot: Du darfst sagen und schreiben, was Du denkst; im freiheitlichsten Staat,
den wir je hatten, wird niemand wegen seiner Überzeugungen benachteiligt
und verfolgt.
2.- Gedenke des
HOLOCAUST und verfluche Deine Vorfahren, auf dass Du nicht
sieben Jahre hinter spanischen Gardinen verbringst.
3.- Zahle
mit Freuden Deine Steuern, auf dass Israel jedes Jahr ein neues U-Boot
bekommt und Obama die Afghanen noch mehr beglückt.
4.-
Fühle dich multikulturell bereichert und freue Dich, wenn Ausländer durch die Straßen
stolzieren, als wenn ihnen schon das ganze Land gehörte.
5.-
Sprich nie von ausländischen Jugendbanden, die Deine Kinder drangsalieren,
Deine Frau belästigen und Polizisten zusammenschlagen; es sind nur arme
benachteiligte Jugendliche mit Migrationshintergrund.
6.- Sieh’ wöchentlich
Friedman und Will, auf dass Du im Tiefsten ergründest, was die Welt
zusammenhält. Schätze die Freiheit im Fernsehen und Internet, denn sie vermittelt Deinen Kindern die
höchsten Kulturgüter.
7.- Verehre die Merkels, Westerwelles und Wowereits, denn sie verzehren sich
im Dienste ihres Volkes.
8.- Lobe die ALDIs, Ackermanns und Schleckers, denn sie sind die Wohltäter
der Menschheit.
9.- Bewundere die Globalisierer, denn ihnen verdanken wir schon jetzt den Wohlstand der Hartz-IV-Empfänger und
später den Reichtum
breitester Schichten.
10.- Das letzte Gebot: Klage nie, denn Du allein bist schuld an allen Übeln
dieser Welt.
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Quelle:
Internet |
Weitere
Infos:
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Freitag,
29. Februar 2008
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Die Freiheit teuer erkauft - um den Preis der
Ehre
Berlin - Michael Regener, der Sänger der Band Landser, wurde am 29.02.2008 aus der Haftanstalt Tegel entlassen. Anders als seine früheren Bandkollegen kooperierte er nicht mit der Justiz, sondern stand zu seiner Gesinnung. Seinen Ex-Mitstreitern warf er vor: "Die Freiheit teuer erkauft - um den Preis der Ehre".
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Donnerstag, 28. Februar 2008
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Verfassungsgericht erlaubt Online-Durchsuchungen
Aus
der Entscheidung des BVG vom 27. Februar (Foto Verfassungsrichter):
"Die heimliche Infiltration
eines informationstechnischen Systems, mittels derer die Nutzung des Systems überwacht und seine Speichermedien
ausgelesen werden können, ist verfassungsrechtlich ... zulässig, wenn tatsächliche Anhaltspunkte einer
konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut bestehen. Überragend
wichtig sind Leib, Leben und Freiheit der Person oder solche Güter der Allgemeinheit, deren Bedrohung die Grundlagen oder
den Bestand des Staates oder die Grundlagen der Existenz der Menschen berührt. Die Maßnahme kann
... schon dann gerechtfertigt sein, wenn sich noch nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit feststellen lässt, dass die Gefahr in
näherer Zukunft eintritt, sofern bestimmte Tatsachen auf eine im Einzelfall drohende Gefahr für ein überragend wichtiges
Rechtsgut hinweisen.
...
auch muss gewährleistet bleiben, dass Annahmen und Schlussfolgerungen einen
konkret umrissenen Ausgangspunkt im Tatsächlichen besitzen. ... [es]
müssen bestimmte Tatsachen festgestellt sein, die eine Gefahrenprognose
tragen. ... Die Tatsachen müssen zum einen den Schluss auf ein wenigstens
seiner Art nach konkretisiertes und zeitlich absehbares Geschehnis zulassen,
zum anderen darauf, dass bestimmte Personen beteiligt sein werden, über
deren Identität zumindest soviel bekannt ist, dass die
Überwachungsmaßnahmegezielt gegen sie eingesetzt und weitgehend auf sie
beschränkt werden kann.
...
Die gesetzliche Regelung hat darauf hinzuwirken, dass die Erhebung
kernbereichsrelevanter Daten soweit wie informationstechnisch und
ermittlungstechnisch möglich unterbleibt. ... Der Gesetzgeber hat ...
sicherzustellen, dass dann, wenn Daten mit Bezug zum Kernbereich privater
Lebensgestaltung erhoben worden sind, die Intensität der
Kernbereichsverletzung und ihre Auswirkungen ... so gering wie möglich
bleiben."
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Mittwoch, 27. Februar 2008
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US
internment camps
In 1838, prison camps were set up for the Cherokees before relocating them
to emigration depots. The three main ones were located at Ross's Landing (Chattanooga, Tennessee), Fort Payne, Alabama, and Fort Cass (Charleston, Tennessee). Fort Cass was the largest, with over 4,800 Cherokee prisoners,
part of whom were raped and/or murdered by US soldiers. Many more died due to
disease, which spread rapidly because of the close quarters and bad sanitary
conditions. Throughout the remainder of the Indian Wars, various populations of Native Americans were rounded up, trekked across country and put into detention, some for as long as 27
years. In 1901, during the Philippine-American War, General J. Franklin Bell began a concentration camp policy in Batangas - everything outside the "dead lines" was systematically destroyed: humans, crops, domestic animals, houses, and
boats.
Following President Roosevelt's Order 9066 of February 19, 1942, all Japanese and Americans of Japanese ancestry were removed
to guarded internment camps in Arkansas, Oregon, Washington, Wyoming, Colorado and
Arizona. German and Italian citizens, permanent residents, and American citizens of those respective ancestries
were also relocated or interned in more than 50 internment sites throughout the United States and Hawaii.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Mittwoch, 27. Februar 2008
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Dienstag, 26. Februar 2008
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Montag, 25. Februar 2008
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Fest
der Vielfalt
Die Plattform "Augsburger Bündnis - Nationale Opposition" hatte für den
letzten Samstag einen Gedenkmarsch zu Ehren der zahlreichen Opfer der Bombennacht vom 25. Februar
1944 angemeldet. Die Stadtverwaltung verbot diese Demonstration mit der
Begründung, es sei kein Platz vorhanden, weil ein vom SPD-Bundestags-
Abgeordneten Heinz Paula [links] angeführtes "Bündnis für
Menschenwürde" aus 11 Organisationen - von Parteien über den Fußballklub FCA bis zu den Kirchen - unter dem Motto "Vielfalt in der Friedensstadt" für 22 zentrale Orte in
Augsburg Gegendemos, Feste und Infostände mit zehntausend Besuchern und
einem Sternmarsch zum Rathausplatz angemeldet hätte. Tatsächlich traten
nur einige hundert Teilnehmer in Erscheinung. Die evangelische Stadtdekanin
Susanne Kasch [rechts] beklagte sich, der Rathausplatz hätte voll sein
müssen, denn in Kirchen und Schulen sei zur Teilnahme aufgerufen worden.
Für das mangelnde Interesse hat auch Paula keine Antwort.
Am
Abend des 25. Februars soll der Gedenkmarsch über den Rathausplatz
nachgeholt werden. Das Verwaltungsgericht Augsburg hatte in einer Eilentscheidung das Verbot, das die Stadt auch für
diesen Tag ausgesprochen hatte, gekippt.
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Sonntag, 24. Februar 2008
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Elie Wiesel's 'Night'
a fraud
?
When in trouble, head for Auschwitz, preferably in the company of Elie
Wiesel (above left). It's a foolproof character reference today. One can easily see why Oprah
Winfrey (worth over $2.7 billion ),
above right, (American host of The Oprah Winfrey Show, the highest-rated talk show in television
history) and her advisers saw an Auschwitz excursion in the company of Wiesel as a sure-fire antidote to salve the wounds sustained by Oprah's Book Club when it turned out that James Frey
(below left) had faked significant slabs of his own supposedly autobiographical saga of moral regeneration
"A Million Little Pieces".
Published in 2003, Frey's book swiftly became a cult classic. Oprah Winfrey picked it for her Book Club in September 2005, and it rocketed to the top of the bestseller
lists. On January 7, 2006, documents where published showing that Frey had fabricated many facts about
himself. There were later charges of plagiarism. Oprah said that what mattered was not whether Frey's book was true, but its value as a therapeutic tool.
But hardly had Frey been cast down from the eminence of Amazon.com's top bestseller before he was replaced at number one by the new pick of Oprah's Book Club, Elie Wiesel's
"Night". Simultaneous with the "Night" selection came news that Oprah Winfrey and Elie Wiesel would shortly be visiting Auschwitz together, from which vantage point Oprah, with the lugubrious Wiesel at her side, could emphasize for her ABC-TV audience that there is truth and there is fiction, that Auschwitz is historical truth at its bleakest and most terrifying, that
"Night" is a truthful account and that Wiesel is the human embodiment of truthful witness.
The trouble here is that in its central, most crucial scene, "Night" isn't historically true, and other important episodes are almost certainly fiction.
The book that became "Night" was originally a much longer account, published in Yiddish in 1956, under the title
"Un di Velt Hot Geshvign" (And the World Remained Silent). By 1958
Wiesel had translated his book from Yiddish into French, publishing it in that year under the title
"La Nuit". In 1960 came the English translation "Night".
The 2006 edition of "Night" is translated from the 1958 French
version by Wiesel's wife, Marion, and in the introduction Wiesel says he has
"been able to correct and revise a number of important details". The new edition
within hours had reached number 3 on Amazon's bestseller list.
In an "Jewish Forward" article titled "Six Million Little Pieces?", Joshua Cohen reminded
"Forward" readers that in 1996, Naomi Seidman, a Jewish Studies professor at the Graduate Theological Union in Berkeley, California, had compared the original 1956 Yiddish version of the book with the subsequent, drastically edited translation.
According to Seidman's account, Cohen wrote that Wiesel substantially rewrote the work between editions
- suggesting that the strident and vengeful tone of the Yiddish original was converted into a
form more fitting to Wiesel's emerging role as an ambassador of culture and conscience. Wiesel
declared to the New York Times that "Night" was not a novel at all.
"All the people I describe were with me there." Wiesel further
wrote that at the age of 18, recently liberated from Auschwitz, he read
Kant's "The Critique of Pure Reason" in Yiddish. However, the
"Critique of Pure Reason" was never translated into Yiddish. On
the other hand, one learns with a certain surprise that though Wiesel's sister Tzipora died in the camps, two other sisters
and two brothers survived. In the new edition, Wiesel doesn't mention them. When the U.S. Third Army arrived April 11,
1945 at Buchenwald, more than 900 children and youth, including Wiesel, were found among 21,000 prisoners.
A photograph shows the young Wiesel, like the others, in the heroic role of Communists, contrary to the
role of a 'peace missionary' (Nobel Peace Prize awarded 1986) which Wiesel was
adopting in rewriting in French from the Yiddish volume.
A number of episodes make a convincing case that Wiesel dumped truth in favor of fiction,
among these:
A) During the death march from Auschwitz to Buchenwald in January of 1945, the columns of inmates arrived in Gleiwitz, after having dragged themselves through the
snow - swept roads in freezing temperatures for about fifty kilometers. Immediately upon arrival, they were herded into barns. Drained, they dropped to the floor
- the dead, the dying and the partially living piled one on the other. "Under this heap of crushed humanity laid Juliek,
playing Beethoven on a violin, which he has carried all the way from Auschwitz to Gleiwitz."
B) A major scene in "Night", one that contributed hugely to the book's success, was the execution of three inmates in the Buna work camp.
In the incident, two adults and a little boy are being led to the gallows. The little boy refused to betray fellow inmates who have been involved in an act of sabotage; to protect his fellow inmates, the boy is willing to pay with his life. Each one climbs to his chair and his neck is slipped into the rope's noose. The scene continues as follows in the 1960 English version of
"Night": "The three victims mounted together onto the chairs. The three necks were placed at the same moment within the nooses. 'Long live Liberty!' cried the adults. But the child was silent.
'Where is God? Where is He?' someone behind me asked. At a sign from the head of the camp, the three chairs tipped over. Total silence throughout the camp. On the horizon, the sun was setting.
'Bare your heads!' yelled the head of the camp. His voice was raucous. We were weeping. 'Cover your heads!' Then the march past began. The two adults were no longer alive. Their tongues hung swollen, blue tinged. But the third rope was still moving; being so light, the child was still alive.... For more than half an hour he stayed there, struggling between life and death, dying in slow agony under our eyes. And we had to look him full in the face. He was still alive when I passed in front of him. His tongue was still red, his eyes not yet glazed. Behind me, I heard the same man asking: 'Where is God now?' And I heard a voice within me answer him: 'Where is He? Here He is
- He is hanging here on this gallows'".
Not surprisingly, the graphically described hanging scene has been etched into the imagination of the Christian theologians because of the numerous parallels to the Crucifixion of Jesus. In the year 1960,
François Mauriac ( 1885 – 1970), a French Roman Catholic writer, published a biography of Christ entitled
"The Son of Man" dedicated to 'E.W. who was a crucified Jewish child, who stands for many others.'
Holocaust expert Raul Hilberg (1926 - 2007), below right, wrote: "I have a version of the hanging from an old survivor with the names of all three adults." That survivor had said that there was no boy among the three." Hilberg went on, "From the record I have, some witnesses have questioned whether this scene took place at all. I have a long statement by an older man, a man whom I judge to be quite trustworthy, a survivor of that section of the camp, who said it [the hanging of the three] didn't take place, but maybe it took place earlier. Buna was a work camp, so this other survivor, a PhD in history and a very intelligent man, didn't believe it." Hilberg continues, "If counterfactual stories are frequent enough, kitsch is truly rampant. The manipulation of history is a kind of spoilage and kitsch is
debasement."
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Weitere Infos:
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Quelle: Alexander
Cockburn,
rense.com
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Samstag, 23. Februar 2008
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Samstag, 23. Februar 2008
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Unique
recording of Adolf Hitler speaking off-guard
Attached photo, Mannerheim right hand] is the only known recording of
Adolf Hitler not speaking in an official tone. The recording captures about 11
minutes and was made secretly on June 4, 1942, at Finnish Marshal Mannerheim's 75th birthday,
after the official speeches, when the two leaders continued their conversation in the adjacent salon
wagon. Surprisingly Hitler showed up himself to congratulate Mannerheim. From the
airfield Hitler, accompanied by Finnish President Ryti, was driven to where Mannerheim was waiting at a railway
siding. Hitler's visit to Finland lasted only about six hours. He had intended to ask the Finns to step up their military operations against the Soviets, but he
made no specific demands.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Freitag, 22. Februar 2008
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Professor
hält Luftangriffe auf den Iran für nützlich
Michael Wolffsohn, Professor and der Universität der Bundeswehr in
München, sagte bei einer öffentlichen Debatte am 20. Februar in Hamburg:
"Luftangriffe gegen militärische Ziele in Iran müssen eine Option
bleiben. Sie sind von Nutzen, um Zeit zu gewinnen."
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Freitag, 22. Februar 2008
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NPD-Vorstand
angeklagt bzw. inhaftiert
Die Berliner Staatsanwaltschaft will den Vorsitzenden der NPD, Udo Voigt
[links],
den Parteisprecher Klaus Beier [Mitte links] und das Vorstandsmitglied Frank Schwerdt
[Mitte] wegen Volksverhetzung und Beleidigung
auf einem WM-Planer zur Fußballweltmeisterschaft 2006 anklagen. Planer
errechnen aus Tips die Tabellenplatzierung und den Weg bis zum Titel. In dem
beanstandeten Planer wurde unter der Überschrift „Weiß! Nicht nur eine Trikotfarbe! Für eine echte National-Mannschaft“ ein Trikot mit der Nummer 25 gezeigt.
Nach einer Strafanzeige des Deutschen Fußball-Bundes waren vor der WM Zehntausende
der Planer beschlagnahmt worden.
Vor zwei Wochen wurde der NPD Bundesschatzmeister Erwin Kemna [Mitte rechts] inhaftiert, der Parteigelder
veruntreut haben soll. Der Hamburger NPD-Vorsitzende Jürgen Rieger [rechts] soll mit einem Berufsverbot belegt
werden, weil er den Holocaust geleugnet habe.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Donnerstag, 21. Februar 2008
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Mittwoch, 20. Februar 2008
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Dienstag, 19. Februar 2008
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Sonntag, 17. Februar 2008
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Sonntag, 17. Februar 2008
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"Holocaust of
bullets", the mystery of
the missing bodies
During World War II, some 1.5 million Ukrainian Jews were killed. The deaths are called a “Holocaust of bullets” as
Einsatzgruppen and collaborators exterminated the Jewish people by shooting them all. The remains were tossed into unmarked mass graves.
In 1998, the Jewish Claims Conference gave $40,000 to the Vaad’s grave-searching efforts. More recently the organization contributed $100,000 to the work of the
French Catholic priest Patrick Desbois [photo] who has pinpointed 600 mass
graves in Ukraine and 200 in Belarus, and says he may find another 2,000 as he moves farther
east. Even on Polish soil, evidence is mounting that a number of unmarked mass graves remain in the country’s eastern
woodlands. In 2007, a killing field of some 48,000 Jews was found in the village of
Bogdanovka. The research may alter the 6 million figure of Jewish victims of the Holocaust.
Desbois, head of Yahad-In Unum and a longtime activist in Catholic-Jewish reconciliation
efforts, has earned praise: He is called a "tzaddik, the most righteous of the righteous
gentiles.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Samstag, 16. Februar 2008
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Neues
aus Berlin
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Freitag,
15. Februar 2008
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Letter of
American Jewish Committee to French President Nicolas
Sarkozy
February 14, 2008
Dear Mr. President,
My American Jewish Committee colleagues and I who were in attendance at last night's CRIF dinner were profoundly moved by your presence and your remarks. Indeed, for us, it was an extraordinary evening to witness as long-time friends of France and the French Jewish
community.
Your exceptional friendship for Israel, commitment to its quest for peace and security, invitation to President Shimon Peres to make the first official state visit to France of your Administration, insistence upon the immediate release of Gilad Shalit, and plan to visit Israel in May, in connection with its sixtieth anniversary celebration, were all so powerfully expressed and appreciated.
Your commitment to protecting the memory of the Shoah, educating French youth about its history and seeking to personally connect them to their peers murdered in the Final Solution, and refusing to countenance those, like Iran's president, who deny history, meant so much to us.
And your clear position on Iran's nuclear weapons ambitions could not have been more timely or welcome. As you noted, the international community must not permit a regime that poses such a threat to regional and global security to acquire nuclear weapons. Your determination to ratchet up political and economic measures, through the United Nations Security Council and European Union, unless Tehran complies with its obligations, is to be applauded.
Mr. President, as we listened to your eloquent words last night, we saw etched on the faces of those in rapt attention pride in France, trust in your friendship, and gratitude for your recognition not only of the role of French Jewry in the history of your nation, but of the Jewish people and Judaism in the history of civilization.
Mr. President, you know of our friendship, which now spans many years. We were so proud, in November, to receive you in Washington and present you with AJC's Light Unto the Nations Award. May that light, your light, continue to shine and move us closer to the prophetic vision of a world at peace, a world in harmony.
Respectfully,
David A. Harris
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Freitag, 15. Februar 2008
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Neues
aus Weißwasser
Ortschronist Gerd Gräber [Foto links] wurde von Oberbürgermeister Hartwig Rauh
[Foto rechts] entlassen. Gräber hatte bei einer öffentlichen Führung über den Friedhof
von Weißwasser erklärt: „Ich bin dagegen, dass der Sowjetische Soldatenfriedhof in den Gedenkpfad aufgenommen wird. Die Russen wurden 40 Jahre lang als Befreier gefeiert, aber das waren sie nicht.“
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Freitag, 8. Februar 2008
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Es ist unser gemeinsames
Land
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan forderte in Berlin türkische Schulen und Universitäten
in Deutschland. Er bot an, dafür türkische Lehrer und Pädagogen nach Deutschland zu
entsenden und sprach sich gegen jegliche Assimilation aus. "Menschen müssten in ihrer Unterschiedlichkeit akzeptiert
werden" sagte er. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel meinte dazu: «Es ist unser gemeinsames Land.»
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Freitag, 8. Februar 2008
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Verfassungsschutz
schlägt zu
Am Donnerstag durchsuchten 85 Polizisten und acht Staatsanwälte bundesweit neun Objekte,
darunter die Parteizentrale der NPD im Berliner Stadtteil Köpenick, den
NPD-Verlag "Deutsche Stimme" in Riesa, das Wohnhaus und die Firma des
kaufmännischen Angestellten und
NPD-Schatzmeisters Erwin Kemna [Foto] in Ladbergen, weitere Gebäude in
Lengerich und Osnabrück. Der 57-jährige Kemna wurde verhaftet.
Ein vertraulicher Bericht einer "länderoffenen Arbeitsgruppe Finanzquellen der rechtsextremistischen Kreise"
der Innenminister vom Oktober 2007 hatte nach Wegen gesucht, die NPD
finanziell zu ruinieren. Weil die Herausnahme der Partei aus der staatlichen
Finanzierung mit dem Grundgesetz nicht vereinbar wäre, seien Finanzermittlungen durch Verfassungsschützer
nötig. Zu diesem Zweck wurde im neuen Terrorismusbekämpfungs-Ergänzungsgesetz dem Bundesamt für Verfassungsschutz eigene
geheime Finanzermittlungen im Bereich der Kreditinstitute und
Finanzunternehmen eingeräumt mit einem regelmäßigen Informationsaustausch zwischen Finanzbehörden und Verfassungsschutzämtern.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Freitag, 8. Februar 2008
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Der Führer
kommt
Der Vorsitzende der türkischen islamischen Partei AKP, Erdogan, macht in
Deutschland Wahlkampf. Am 10. Februar spricht er in der Kölnarena vor
geschätzten 20.000 Türken. Zahlreiche großflächige Plakate in
türkischer Sprache kündigen seinen Besuch an mit den Worten: „Der Führer der Türkei ist in Deutschland".
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Donnerstag, 7. Februar 2008
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Neues
aus Ludwigshafen
Am 3. Februar sind bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Ludwigshafen
neun Türken ums Leben gekommen. Die Einsatzleitung der Feuerwehr berichtet, dass ihre Mitarbeiter vor Ort als
Mörder bezeichnet und von Kindern bespuckt werden. Ein Mitarbeiter wurde
verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Ludwigshafener Polizeipräsident Wolfgang Fromm hat veranlasst, dass alle am Einsatz beteiligten
Rettungskräfte unter Polizeischutz gestellt werden. Eine Sonderkommission
mit 50 Beamten untersucht den Fall. Die Türkei schickt eigene Experten zur Untersuchung des Brandes.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Mittwoch, 6. Februar 2008
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E-mails are claiming the UK has banned schools from teaching pupils about the
Holocaust
England's Department for Education and Skills from the Historical Association
recently concluded in a report that teachers of history are unwilling to challenge highly contentious or charged versions of history.
As an example, a history department in a northern city recently avoided selecting the Holocaust as a topic for coursework for fear of confronting anti-Semitic sentiment and Holocaust denial among some Muslim
pupils. Within national curriculums in Wales, in Northern Ireland, and in
Scotland, Holocaust teaching is not compulsory.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Dienstag, 5. Februar 2008
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Joel Hayward
promoted
Joel Hayward [photo], 44, was appointed Dean of the Royal Air Force College at Cranwell
(UK). He became famous in New Zealand after his 1993 masters' thesis on the historiography of Holocaust
revisionism,
which prompted furor in the local Jewish community, which demanded unsuccessfully that
the University revoke his degree.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Sonntag, 3. Februar 2008
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Neues
aus Berlin
In Berlin wird ein Mahnmal für die Sinti und Roma nach dem Entwurf des israelischen Künstlers Dani Karavan
errichtet. Es soll rund zwei Millionen Euro kosten.
Bereits fertiggestellt ist in Berlin ein Denkmal für die Homosexuellen nach
dem Entwurf des Künstler-Duos Dragset und Elmgreen gegenüber dem Holocaust-Mahnmal an der Ebertstraße.
Es hat rund 600 000 Euro gekostet. In einer Video-Präsentation werden abwechselnd küssende Männer und Frauen zu sehen sein.
Die sogenannten Asozialen oder Arbeitsscheuen werden voraussichtlich kein Mahnmal
bekommen.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Sonntag, 3. Februar 2008
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Arbeit macht frei!
Die Moderatorin der ProSieben-Talksendung "Night Loft", Juliane Ziegler (26)
links im Bild, wurde fristlos entlassen. Ein Anrufer beklagte den kommenden Arbeitstag. Darauf entgegnete Ziegler: "Ja, aber komm', da musst du ein bisschen enthusiastisch sein und arbeiten. Arbeit macht frei!“
wwww
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Weitere Infos:

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Quelle: Internet
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Samstag, 2. Februar 2008
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Indizierung
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Indizierung des
Buches "Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel" beantragt.
Es weise antisemitische Tendenzen auf.
"Das Buch ist gefährlich und gehört daher indiziert", sagt
Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden (oben rechts). Die Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche, Petra
Bahr (mitte rechts), spricht von "Stürmer"-ähnlichen
Karikaturen. Das katholische Bistum Rottenburg-Stuttgart hat bereits im
Dezember Strafanzeige gestellt. Auch Dr. Ayyub Axel Köhler (unten rechts), Vorsitzender
des Zentralrats der Muslime, ist für die Indizierung.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Donnerstag, 31. Januar 2008
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Zug der
Erinnerung
Seit November 2007 ist dieser Zug in Deutschland nach Auschwitz unterwegs. Die Bahn AG behandelt
ihn wie jedes andere Schienenfahrzeug und stellt die üblichen Gebühren für Trassen- und Bahnhofsnutzung in Rechnung.
Hans-Rüdiger Minow, Initiator des Zuges, äußerte sich hierzu wie folgt: „Wir sind keine Bittsteller. Die Kosten der rollenden Ausstellung – zwischen
500.000 und 600.000 Euro – werden aus Spenden bestritten." Jetzt wehrt sich
die Initiative dagegen, die Gebühren für die Nutzung der bahneigenen Infrastruktur zu zahlen.
"Dies gefährde die ganze Aktion." Als unangemessen kritisiert sie
die Kostenbeteiligung von 15.000 Euro durch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD).
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Mittwoch, 30. Januar 2008
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Afghanistan
NATO has officially requested that Germany send combat troops to Afghanistan.
The German government had already indicated that it is ready to send up to 250 German soldiers,
in addition to the 3,500 German soldiers already deployed. Germany has come in for criticism from some of its NATO allies for not sending its troops to the dangerous south of the country. At least 21 German soldiers have been killed in Afghanistan since January 2002.
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Montag, 28. Januar 2008
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Theo
Zwanziger setzt
ein Zeichen
Dachau – Am 63. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ist in der evangelischen Versöhnungskirche auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte in Dachau gestern ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassenhass und Antisemitismus gesetzt worden.
Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von Dr. Theo Zwanziger, dem Präsidenten des Deutschen Fußballbundes. Pfarrer Dr. Björn Mensing betete: ,,Herr, bewahre uns davor, dass wir aufs Neue aus Feigheit, bewusster Interessenlosigkeit oder aus geheucheltem Unwissen schuldig werden."
Robby
Rajber, Vorsitzender vom TSV Maccabi München, einem Verein, den jüdische Holocaust-Überlebende gegründet hatten, lobte die jugendlichen Sportler, die im Gottesdienst bei
,,We shall overcome" so inbrünstig mitgesungen haben. Theo Zwanziger lobte die herzliche Freundschaft zwischen dem DFB und dem Israelischen Fußballbund.
Er wolle ein Zeichen setzen und die Menschen, die weitestgehend unpolitisch sind, an die Geschichte erinnern.
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Montag, 28. Januar 2008
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Mittwoch, 23. Januar 2008
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Faschingsumzüge
Berlin/München - Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist empört über den geplanten Faschingsumzug durch München am internationalen Holocaust-Gedenktag. Dass
der Umzug ausgerechnet am kommenden Sonntag stattfinde, sei "geschmacklos und führt den Holocaust-Gedenktag ad absurdum", erklärte der Vizepräsident des Zentralrats, Dieter Graumann. Die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch, hatte den Umzug als Entehrung der Opfer bezeichnet.
Der Präsident des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinenden
Josef Schuster sagte, wenn OB Ude, Schirmherr des Faschingszuges, teilnehme,
sei das Gedenken eine reine Pflichtübung. Die Stadt München wird am 25.
Januar einen Kranz ablegen. Festakte fanden zweimal statt, wurden aber
mangels Interesses eingestellt.
Die Münchner Stadtverwaltung erwartet zum Faschingsumzug rund tausend Teilnehmer mit vielen geschmückten Wagen sowie etwa 20.000 Zuschauer.
In Regensburg, wo der Umzug am 27. Januar abgesagt wurde, hagelt es für den
neuen Termin Absagen. Im Rheinland finden alle lokalen Umzüge am 27. Januar
statt. Am Wochenende darauf ist Faschingssonntag, und da findet in München des traditionelle Narrentreiben in der Fußgängerzone und auf dem Marienplatz statt.
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Dienstag, 22. Januar 2008
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Neues
von Michael Frank
Der Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung" in Österreich mit
obigem Namen [Foto] berichtet am 22. Januar in seinem Hausblatt:
"Die FPÖ hat in Graz die angestrebten Gewinne verfehlt. ... Die FPÖ
hat zwar mehr als drei Prozentpunkte auf 11 Prozent zugelegt [fast 40 Prozent mehr Wähler als 2003].
Kommentatoren hatten jedoch ... Zuwächse auf bis zu 15 prophezeit.
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Dienstag, 22. Januar 2008
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Neues
aus Lüneburg
Heinrich Himmler, Reichsführer SS, schied nach Untersuchungen des
US-Amerikaners Joseph Bellinger nicht freiwillig aus dem Leben. Er wurde am späten Abend des 24. Mai 1945 in Lüneburg
in dem Gebäude Uelzener Str. 31a von britischen Agenten umgebracht. Die offizielle These von Heinrich Himmlers Freitod wäre damit
widerlegt. Als Grund für die Ermordung Himmlers wird angegeben, seine
Aussagen als persönlich Verantwortlicher für viele Vorkommnisse während
des Zweiten Weltkriegs wären bei dem geplanten Nürnberger Tribunal nicht
opportun gewesen.
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Montag, 21. Januar 2008
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Neues
aus Swinemünde
Swinemünde - In der Nachkriegszeit wurden unzählige deutsche Zivilisten von den Polen ermordet und ausgeraubt. Haupttäter im Bereich von
Swinemünde-Wollin, wo Ende 1945 noch 22 000 Deutsche, aber nur einige Hundert Polen lebten, waren Mitglieder der Bürgermiliz "UB" und "MO". Zum Beispiel wurde ein Swinemünder Gebäude, das jetzt eine Schule beherbergt, Massengrab für viele Deutsche, deren Gebeine unter dem jetzt asphaltierten Schulhof verscharrt wurden.
Der 85-jährige Tadeusz Wojciechowski, damals Führer der "MO"- Miliz auf der Ostseeinsel Wollin, berichtet: "Wir waren der bewaffnete Arm der polnischen Verwaltung auf der Insel Wollin". Wojciechowski wurde im August 1945 vom Woiwodschafts-Befehlshaber der "MO", Jan
Zientara, zum Kommandeur ernannt. Seine Leute rissen sich darum, Deutsche zu erschlagen. Zientara hatte ihn beauftragt, Gold von den Deutschen zu besorgen. Hierzu ließ Wojciechowski den Deutschen die Finger mit den Ringen abschneiden. Andere wurden einfach ins Gefängnis geworfen, meist junge Mädchen und Frauen, auf das grausamste vergewaltigt, die man dann an Hunger und Krankheiten dahinsiechen ließ oder sofort tötete.
Einige Polen fragen sich jetzt, ob man nicht eine Gedenktafel auf dem Swinemünder Schulhof wegen der Untaten und Morde anbringen sollte, stellvertretend für die unzähligen Gedenktafeln, die es an anderen Mordstätten mit deutschen Opfern noch nicht gibt. Andere fragen sich, was denn noch so an bisher verschwiegener bzw. verdrehter Geschichte als Wahrheit und Unwahrheit ans Tageslicht kommen könnte.
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Samstag, 19. Januar 2008
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Neues
aus Berlin
Berlin - Der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch (54, Bild links), der seit fünf Jahren die Abteilung zur Bekämpfung jugendlicher Intensivtäter
- mehr als zehnmal straffällig geworden - leitet, wird versetzt. Die von
Reusch eingerichteten Schwerpunkt- Staatsanwaltschaften erreichten bessere
Ermittlungen und schnellere Verfahren.
Reusch
hatte ein rigoroseres Vorgehen gegen ausländische Intensivtäter gefordert.
Solche Kriminelle seien außer Landes zu schaffen oder sonstwie aus dem Verkehr
zu ziehen. Den Entscheidern in Staat und Gesellschaft hatte er Weltfremdheit vorgeworfen und
ihnen empfohlen, eine Nacht lang in Berliner Problemkiezen Streife zu fahren,
bevor die täglichen Probleme in deren Villenvororten spürbar werden.
Günter Tondorf, Leiter des Instituts für Konfliktforschung in Köln
(Bild rechts), bezeichnete Reusch als geistigen Brandstifter. Seine Ansichten
würden rassistischen Vorurteilen Vorschub leisten. Tondorfs Institut betrachtet Straftäter als
Erscheinungsform menschlichen Daseins, die nicht ausgegrenzt und dämonisiert werden dürfen.
Es tritt deshalb ein für eine humane, tolerante und liberale Rechtskultur, die auch dem von den geltenden Normen abweichenden Menschen Verständnis entgegenbringt.
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Freitag, 18. Januar 2008
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Mittwoch, 16. Januar 2008
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Heinz
Bude
In seinem Aufsatz "Die Herrschaft der Zertifikate" in einer
deutschen Tageszeitung vom 16. Januar 2008 führt der Kasseler
Makrosoziologie-Professor Heinz Bude u. a. folgendes aus: "So besiegelt
die sekundäre Stigmatisierung durch eine Gemeinde von Bildungsforschern die
institutionelle Segregation dieser bildungspolitischen
Problempopulation."
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Montag, 14. Januar 2008
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Montag, 14. Januar 2008
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Samstag, 12. Januar 2008
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Samstag, 12. Januar 2008
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Angst
Warschau - Jan Tomasz Gross, ein aus Warschau stammender US-amerikanischer Soziologe und Historiker
jüdischer Herkunft,
untersucht in seinem Buch "Fear: Anti-Semitism in Poland after Auschwitz”
den Antisemitismus in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg, der unter anderem dazu geführt
hat, dass bis 1950 rund 200.000 polnische Juden das Land verließen. Die Staatsanwaltschaft erwägt Anklage gegen den Autor.
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Freitag, 11. Januar 2008
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"Maly Trostinez"
extermination camp
On Friday at the Yad Vashem Holocaust memorial museum, U. S. President Bush placed a wreath on a stone slab that covers ashes of Holocaust victims taken from
seven extermination camps, one of which is located at Maly
Trostenets in Belarus. The number of people killed there range from 200,000 to more than half a
million.
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Freitag, 11. Januar 2008
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Hauptschulen
abschaffen
Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat
fordert, diskriminierende Aussagen in Bezug auf Migranten zu
ächten und die Hauptschulen abzuschaffen. Hierfür will er ein Bündnis mit Kirchen, Gewerkschaften und dem Zentralrat der Juden
schließen.
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Donnerstag, 10. Januar 2008
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Die
Münchner Justiz urteilt
Eine Münchner Jugendrichterin hat am Donnerstag drei 20-Jährige wegen gefährlicher Körperverletzung an S-Bahn-Fahrgästen zu je einer Woche Dauerarrest verurteilt.
Die drei Auszubildenden hatten am 30. September 2006 in der Münchner S-Bahn
S- 4 gezielt zwei Fahrgäste angepöbelt und misshandelt. Ein 49 Jahre alter Elektromeister kam den beiden zu Hilfe, wurde niedergeprügelt und schwer verletzt.
Bild Bayerns Justizministerin Beate Merk.
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Donnerstag, 10. Januar 2008
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Plasberg-Show
vom Mittwoch-Abend
Frage nach der Sendung: "Werden in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ die Aussagen der Gäste vorher abgesprochen?"
Volkes Antwort: "Funk und Fernsehen lügen, die Politiker betrügen. Wer das immer noch nicht verstanden hat, der ist ein Narr.
Alles abgesprochen und manipuliert, was gesendet
wird. Besucherstühle mit ausgewählten Besuchern - und die Fragen werden vorher abgesprochen.
Die DDR war eine Demokratie gegen die Machenschaften der Medien in der BRD."
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Mittwoch, 9. Januar 2008
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Provocative actions
Tehran - Iranian Parliament Speaker Gholam Ali Haddad Adel has called US accusations in the recent confrontation between US and Iranian ships in the Strait of Hormuz as a
psychological and propaganda campaign. The US Pentagon said that five Iranian boats had harassed and threatened three US Navy warships in international waters in the Strait of
Hormuz.
Bush administration officials warned Iran to refrain from taking provocative actions that could lead to a dangerous incident in the
future. "We have always shown that we believe in peace and avoiding tension, and we presume that the US media propaganda is part of its psychological and propaganda campaign, which it is continuously conducting against Iran," Adel was quoted.
"If one side should charge others of meddling in this region, that side would be Iran, because, unlike the Americans, who came from thousands of kilometers away and stationed their navy ships in the Gulf, we are a natural neighbor of this waterway," he
said.
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Dienstag, 8. Januar 2008
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Volksverhetzung
Oschatz - In der Nacht zum 19. August 2007 kam es bei einem Volksfest in der Kleinstadt
Mügeln zu einer Prügelei. Dabei wurden
angeblich verbotene Parolen gerufen. Vier Männer wurden angeklagt. Ein 18-Jähriger musste 600 Euro für einen guten Zweck stiften. Gegen einen 35-Jährigen wurde ein Strafbefehl von 1.500 Euro verhängt.
Ein 23-Jähriger wurde Anfang Dezember von dem aus Franken stammenden Amtsgerichtsdirektor
Klaus Denk zu acht Monaten Gefängnis wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit Sachbeschädigung
verurteilt, obwohl niemand gehört hatte, dass er verbotene Parolen rief. Gegen dieses Urteil hat
die Verteidigung Berufung eingelegt.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig wollte das Verfahren ursprünglich ohne Verhandlung per Strafbefehl beenden.
Ein 22-Jähriger hatte einen Strafbefehl von 2.625 Euro erhalten, diesen jedoch nicht akzeptiert. Deshalb ist es nun
in Oschatz am Montag, 7. Januar, zur Verhandlung gekommen. Dem Mann wirft die Staatsanwaltschaft Volksverhetzung
vor. Zwei Zeuginnen der Anklage, eine 24 und eine 26 Jahre alte Frau, hatten im Sommer bei der Polizei zu Protokoll gegeben, sie hätten gehört, wie der 22-Jährige
die Parolen rief. Nun können sie sich nicht mehr daran erinnern, was sie der Polizei gesagt haben. Sie seien zum fraglichen Zeitpunkt gar nicht
am vorgeblichen Tatort gewesen. Die Verhandlung wurde auf den 14. Januar
vertagt
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Dienstag, 8. Januar 2008
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Asylsuchende
München – Am Sonntag, 6. Januar, attackierten am Sonntagmorgen ein 17-jähriger Iraker und zwei 16
bzw. 17 Jahre alte Palästinenser in der U-Bahn-Station am Sendlinger Tor
zwei Passagiere. Beide Opfer mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Alle drei
Angreifer sind illegal nach Deutschland eingereist und haben Asyl beantragt.
Der
16-Jährige, in Gaza geborene und im September nach Deutschland eingereiste
Palästinenser, wurde wegen gefährlicher Körperverletzung inhaftiert. Er
ist, wie die beiden anderen Täter, in einer Erstaufnahmeeinrichtung an der Baierbrunnerstraße untergebracht und wartet auf den Ausgang seines Asylantrags.
13 Mal ermittelte die Polizei seit September gegen ihn, unter anderem wegen Eigentums- und Aggressionsdelikten.
Die beiden anderen Ausländer wurden vorübergehend festgenommen und sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Der
zweite Palästinenser ist bislang dreimal polizeilich in Erscheinung getreten.
Elisabeth Ramses von der Inneren Mission, zuständig für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Unterkunft,
sprach von einem "absoluten Einzelfall", der sie "ratlos" mache. Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden, warnte davor, dass die Debatte um Jugendgewalt rechtsextremen Gruppen nutze.
Polizei-Sprecher Wolfgang Wenger („ Ich bin ein Bewunderer der Türkei! “)
[Bild] sagte, die Stadt wie auch die U-Bahn seien absolut sicher.
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Montag, 7. Januar 2008
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Rückfallquote
null
Mit dem "Projekt Chance" im Seehaus Leonberg wird ein neuer Weg im Strafvollzug
beschritten [Bild anklicken]. Durch eine enge Kooperation von Landesregierung, einem gemeinnützigen Verein der Jugendhilfe, der freien Wirtschaft, der Kirchen und vielen anderen gesellschaftlichen Gruppen entstand ein Konzept für einen modernen Jugendstrafvollzug.
Pro Häftling und Tag erhält das Projekt 203 Euro vom Justizministerium
Baden-Württemberg.
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Samstag, 5. Januar 2008
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Drei türkische
Schläger gefasst
München – Die Polizei hat drei türkische Staatsbürger (17, 20, 21 Jahre
alt) gefasst, die am 30. Dezember in und am Rande der Münchner U-Bahn drei Erwachsene angegriffen
hatten, als sie sich über deren laute Musik beschwerten. Einen Mann schlugen sie zu Boden und traten ihn mit Füßen. Der andere wurde von einem Ziegelstein am Kopf getroffen.
Der 17-Jährige wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
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Freitag, 4. Januar
2008
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Donnerstag, 3. Januar
2008
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Wahlwerbespot der NPD
Am 27. Januar ist Landtagswahl in Hessen, 17 Parteien sind zugelassen, darunter
die NPD. Die zugelassenen Parteien können vor der Wahl Sendezeit für Werbespots beanspruchen.
Der Hessische Rundfunk in Frankfurt hat entschieden, einen für den 4. Januar geplanten Wahlwerbespot der NPD
nicht auszustrahlen. Über
diesen Programmtermin hinaus steht der NPD keine weitere Sendezeit für Wahlwerbung zur Verfügung.
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Mittwoch, 2. Januar
2008
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Rechte Gewalttäter
attackieren eine afghanische Familie - Randalierer richten Schaden an
Presseberichte am 2. Januar: Rechte Gewalttäter haben in der
Silvesternacht eine fünfköpfige afghanische Familie in Berlin-Lichtenberg
beschimpft, als sie ihr Feuerwerk auf der Straße abbrannte. Die Familie rettete sich in ihre Wohnung,
verletzt wurde niemand. Der Staatsschutz ermittelt.
Vermummte
Randalierer haben in der Silvesternacht in Leipzig Schäden angerichtet. Vor allem wurden Fahrzeuge, Werbetafeln, Telefonzellen und Müllcontainer beschädigt.
350
Chaoten errichteten immer neue Barrikaden aus Tonnen, Müll, Holz und Papier und zündeten sie
an. Die Feuerwehr war im Dauerstress. Flankiert von 300 Polizisten, versuchte sie zu löschen.
Die Angreifer schleuderten Steine, Flaschen, Verkehrsschilder und Böller auf die Polizisten. Dabei wurden 46 Beamte
verletzt. Wegen Sachbeschädigung, Landfriedensbruch, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte müssen sich 31 Verdächtige verantworten.
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Mittwoch, 2. Januar
2008
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Rat
vom Chef-Psychologen der bayerischen Polizei
Manfred Langer, 59, Chef-Psychologe der bayerischen Polizei, auf die Frage:
"Wann sollte ich den Notrufknopf in der U-Bahn drücken?" - "Das muss jeder selber wissen."
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Dienstag, 1. Januar 2008 |
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Berufsverbot für
Schornsteinfeger
Aus der Mitteldeutschen Zeitung erfuhr
Schornsteinfeger Lutz Battke, rechtmäßig in den Kreistag des Burgenlandkreises gewählter Abgeordneter, dass ihm die Kehrerlaubnis entzogen werden soll, weil er für die NPD-Fraktion im Kreistag des Burgenland mitarbeitet.
Sachsen-Anhalts SPD-Wirtschaftsminister Reiner Haselhoff belegte den
Schornsteinfeger aus Laucha mit einem Berufsverbot. Er soll im neuen Jahr schriftlich die Mitteilung über den «Widerruf der Bestellung» erhalten. Haselhoff
sagte, Battke sei zwar nicht Mitglied der NPD, aber «eindeutig
Rechtsextremist und ein Musterbeispiel dafür, wie sich Rechtsextremisten in die Mitte der Gesellschaft vorrobben können». Der Mann sei Stadtrat in Laucha und betreue den Fußball-Nachwuchs in einem Sportclub.
Der Minister will sich nicht «auf formaljuristische Bedenken» zurückziehen.
Der CDU-Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, Wolfgang Böhmer, hat seinem Wirtschaftsminister den Rücken gestärkt. Zwar müsse vor allem die politische Auseinandersetzung mit den Rechtsextremisten gestärkt werden. Das sei aber kein Widerspruch zu dem Vorgehen gegen den Kaminkehrer.
Anfang
Dezember wurde dem Fahrer des damaligen Ministerpräsidenten Reinhard Höppner,
Gustav Haenschke, aufgrund seiner Mitgliedschaft bei der NPD die Kündigung
von Seiten der Staatskanzlei ausgesprochen.
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Dienstag, 1. Januar 2008
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30 Millionen
Euro für Münchener "NS-Dokuzentrum"
Im Jahr 2001 fasste die Landeshauptstadt München den Grundsatzbeschluss, das Projekt
"NS-Dokuzentrum" zu realisieren. Der Freistaat Bayern schloss sich
ein halbes Jahr später an. Stadt und Freistaat stellen 20 Millionen Euro bereit, um das Projekt zu fördern und zu begleiten.
Der Bund hat jetzt eine Beteiligung von 10 Millionen Euro zugesagt.
Mitglieder des Kuratoriums:
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Vorsitz
Dr. Theodor Waigel, Bundesminister a.D. |
Vorsitz
Dr. Hans-Jochen Vogel, Altober-
bürgermeister, Bundesminister a.D. |
Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, Bayerischer Staatsminister
a.D.
der Finanzen |
Stadtdekanin Barbara Kittelberger, Vertreterin der Evangelischen Kirche |
Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland |
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Dr. h.c. Max Mannheimer, Vertreter der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen |
Hep Monatzeder, 3. Bürgermeister der Landeshauptstadt München |
Helmut Schmid, Vertreter des DGB Bayern
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Siegfried Schneider, Bayerischer Staatsminister für Kultus und Unterricht
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Christian Ude, Oberbürgermeister
Landeshauptstadt München
[Bild anklicken]
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| Ordinariatsrat Dr. Armin Wouters, Vertreter der Katholischen Kirche
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Kooptiert
Prof. Dr. Merith Niehuss, Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats
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Kooptiert
Stadtrat Michael Leonhart, Vorsitzender des politischen Beirats |
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Start
ins Jahr 2008 |
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