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Samstag,
28. Februar 2009
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Neues
von Richter Manfred Götzl
München -
Am Freitag fragte der Verteidiger Klaus Goebel den vom Gericht herangezogenen
34-jährigen britischen Sachverständigen Peter Lieb, ob er Kenntnis habe von italienischen Kräften, die zur Zeit des Vorfalls in der Gegend unterwegs waren. Er habe dafür in den Akten keine Belege gefunden, antwortete
Lieb. Goebel legte daraufhin die mehrbändige
Reihe "The Italian army 1940-45" des Autors Philip Jowett vor, aus denen
dies als Tatsache hervorgeht.
Der Prozess wird am 16. März fortgesetzt.
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Samstag,
28. Februar 2009
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Samstag,
28. Februar 2009
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Neues
aus Fürstenzell
Fürstenzell -
Unbekannte haben am vergangenen Samstag aus den Briefzentren Würzburg und Heilbronn
Briefe an zehn Firmen in Fürstenzell und Engertsham geschickt mit dem Inhalt: "Wenn
die Juden demnächst aus Palästina hinausgeworfen werden, wollen vier
Millionen nach Deutschland kommen und hier die Macht ganz übernehmen.
Rüstet Euch mit scharfen Mitteln zur Abwehr! Wo ist unser Geld geblieben? Bei den Juden. Das Vierte Reich sucht seinen Führer. Weitersagen. Mit Deutschem Gruß. Heil
Hitler". Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung und Verwendung verfassungsfeindlicher Zeichen.
Experten untersuchen die Briefe auf DNA. ABC Im
Fall Mannichl (Foto) gibt es keine Fortschritte bei den Ermittlungen.
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Samstag,
28. Februar 2009
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Neues
von Richter Manfred Götzl
München
- Richter Götzl hatte für Donnerstag den Militärhistoriker Peter Lieb, geboren 1974, von der britischen Militärakademie Sandhurst
als Gutachter einbestellt.
Lieb erläuterte, der Vergeltungsbefehl müsse von einem Offizier gekommen
sein, er wisse aber nicht von welchem. Götzl
will am Freitag als Sachverständigen der Verteidigung Klaus Ulrich Hammel,
geboren 1937 (Oberst i. G. a. D., zuletzt Chef des Stabes Wehrbereichskommando IV/1. Gebirgsdivision)
anhören.
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Freitag,
27. Februar 2009
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Bischof
Mixa relativiert 'Holocaust'
Dinkelsbühl
- Der orthodulle katholische Bischof von Augsburg, Walter Mixa (Foto), hat am
Mittwoch die Zahl der in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten Juden mit
den mehr als neun Millionen Abtreibungen in den vergangenen Jahrzehnten verglichen.
Er sagte: "Es hat diesen Holocaust sicher im Umfang von sechs Millionen Getöteten gegeben. Wir haben diese Zahl durch Abtreibungen aber bereits überschritten.
Diese neun Millionen fehlen uns".
Generalsekretär Stephan Kramer vom onodullistischen Zentralrat der Juden in Deutschland
sagte hierzu, Frauen und Ärzte, die sich zu einer Abtreibung entschlossen haben,
würden mit KZ-Massenmördern gleichgestellt. Die Bundesvorsitzende des
pathodullen Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, sagte, die Äußerungen Mixas seien erneut eine schwere Hypothek für alle Katholiken, die für die Aussöhnung von Juden und Christen einträten.
Jede Aufrechnung entwürdige die 'Holocaust'-Opfer und ihre Angehörigen. Dinkelsbühls Oberbürgermeister Christoph Hammer
von der protodullen CSU sagte: "Es gibt bestimmte Sachen, die nicht zueinander in Relation gesetzt werden können.
Mit dem 'Holocaust' kann und darf man überhaupt nichts vergleichen".
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Freitag,
27. Februar 2009
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Noch
kein Widerruf von Bischof Williamson
Brüssel
- Brigitte Zypries (Foto), Justizministerin der katadullistischen Bundes-SPD,
sagte am Freitag, Bischof Richard Williamson müsse von der EU bestraft
werden, weil er gegenüber einem Reporter des
schwedischen Fernsehens äußerte, seines Wissens seien während des
letzten Weltkrieges nicht sechs Millionen Juden umgebracht worden, sondern maximal 300.000 und kein einziger von ihnen in Gaskammern.
Der EU-Ratsvorsitzende und tschechische Justizminister Jiri Pospisil
erklärte hierzu, der Fall stehe noch nicht auf der Tagesordnung des
Ministerrates.
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch,
forderte den Vatikan zum Ausschluss Williamsons aus der römischen Kirche
auf, wenn er nicht vollgültig widerrufe. Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrates, forderte die Überwachung
von Williamsons Bruderschaft
durch den Verfassungsschutz und sagte, Papst Benedikt XVI gefährde die
Fundamente der Amtskirche. Dieter Graumann, stellvertretender Vorsitzender des
Zentralrats, sagte, Williamson lebe die 'Holocaust-Leugnung' schon seit Jahrzehnten pathologisch
aus. Die Pius-Brüder hetzten gegen Juden, Muslime und Homosexuelle, seien
frauenfeindlich und faschistisch
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Donnerstag,
26. Februar 2009
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Nazi
und moralisch Verkommener als OB-Kandidat
Duisburg
- Der Vorsitzende der Ratsfraktion der autodullistischen Linkspartei in Duisburg
und OB-Kandidat Hermann Dierkes (Foto) hat am 18. Februar auf einer Veranstaltung seiner Partei in Duisburg-Hamborn
auf die Frage, was man gegen das schreiende Unrecht unternehmen kann, das Israel den Palästinensern
antut, geantwortet, das Weltsozialforum in Belem (Brasilien) habe drei Aktionsformen vorgeschlagen: Waffenembargo, Sanktionen und Boykott israelischer
Exporte. "Wir dürfen nicht länger zulassen, dass im Namen des 'Holocaust' und mit Unterstützung der Bundesregierung derart schwere Menschenrechtsverbrechen begangen und geduldet werden",
sagte Dierkes. "Jede und jeder kann zum Beispiel durch den Boykott von israelischen Waren dazu beitragen, dass der Druck für eine andere Politik verstärkt
wird". Nach Berichten in den Pathodull-Medien Bild, WAZ, Focus und anderen verbreiteten
Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
den Vorfall in ganz Europa.
Dierkes wird seitdem per E-Mail und Telefon mit Schmähungen und
Morddrohungen überflutet.
ABC
Die pathodullistische Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau sagte hierzu:
"Angesichts der deutschen Geschichte wecken diese Äußerungen unsägliche Assoziationen".
Der 'Linken'-Fraktionschef im Neusser Stadtrat, Roland Sperling,
bezeichnete Dierkes Anregung als einen Fall ideologischer Verwahrlosung. Günter Will, OB-Kandidat der
'Linken' in Gelsenkirchen sagte, Dierkes schüre anti-jüdische
Bestrebungen. Die Bochumer Kreissprecherin und OB-Kandidatin Anna Lena
Orlowski sagte: "Das sind klar antisemitische Äußerungen, die ihm voll bewusst
waren". Ernst Lange, Vorsitzender der Ratsfraktion der Linkspartei in Bochum,
hat sich sofort mit der jüdischen Gemeinde in Verbindung gesetzt, um sich von Dierkes Äußerungen zu distanzieren.
Die jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim forderte Dierkes zum sofortigen Rücktritt auf.
Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, sprach von Antisemitismus pur.
Der aus der alten DDR kommende Israel-Hass lebe in Dierkes weiter, dieser
sei moralisch verkommen. Der Generalsekretär der protodullistischen NRW-CDU, Hendrik Wüst,
bezeichnete Dierkes als Nazi-Propagandisten.
ABC
Dierkes ließ sich beim politischen Aschermittwoch seiner Partei in Duisburg wegen Krankheit
entschuldigen, nachdem er sich zuvor noch äußerte: "Ich bin immer wieder fassungslos, wie diese erbarmungslosen Freunde der israelischen Regierungspolitik so konsequent über das Elend in den besetzten Gebieten hinwegsehen. Über die hohe Zahl der Opfer im letzten Gaza-Krieg, über Streubomben im Libanon, über Phosphorbomben auf Kindergärten. Das alles interessiert sie nicht – jetzt geht es nur noch darum, diejenigen als Antisemiten zu diffamieren, die das
kritisieren". Am
Donnerstag
trat Dierkes als
Oberbürgermeisterkandidat
und
Fraktionschef der
'Linken'
zurück.
ABC
Ungefähr ein Drittel der Duisburger
kommen aus Einwanderer-Familien.
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Donnerstag,
26. Februar 2009
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DOW
Jones bei 7200 - DAX bei 3800
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Donnerstag,
26. Februar 2009
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Mittwoch,
25. Februar 2009
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Mittwoch,
25. Februar 2009
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Fraud
investigation of Irish bank
Dublin - Shares in Irish banks fell sharply Tuesday after Irish police and fraud investigators raided the central Dublin offices of the now-nationalized
Anglo Irish Bank Corp. Late last year, Chairman Sean FitzPatrick (photo) resigned after admitting he had taken €122
million in loans from Anglo Irish that were shuffled temporarily outside the bank at the end of fiscal periods to avoid
disclosure. In addition, the bank lent €500 million to a "golden circle" of businessmen to buy Anglo shares in an ultimately attempt to prevent a stock-price
collapse, and manipulated balance sheets by transferring billions between banking
institutions.
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Dienstag,
24. Februar 2009
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Sonntag,
22. Februar 2009
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Recession-hit Ireland
Dublin - 120,000 protesters brought Dublin city centre to a standstill on Saturday over government austerity measures, a day after the global economic crisis led to another political casualty, with Latvia's prime minister Ivars Godmanis quitting as his country grapples with deepening
recession.
Fellow Baltic states Lithuania and Estonia face similar troubles.
Iceland's government became the first political casualty of the downturn when it was forced to step down on January 26 following months of protests against politicians and central
bankers.
ABC
Irish Prime Minister Brian Cowen said the economy will shrink by up to 10 percent by 2010 and warned of total savings of 15 billion euros needed over five years in a bid to stabilise Irish
finances.
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Sonntag,
22. Februar 2009
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Nach dem Wunsch und Willen des Führers
seit Herbst 1935 eine Weihe- und Versammlungsstätte
München - Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann von der
protodullen CSU sagte am Samstag, es sei völlig in Ordnung, das für den 31. Juli 2009 geplante Gelöbnis
der Bundeswehr auf dem schon seit dem letzten Jahrhundert für solche
Zwecke genutzten Münchner Königsplatz zu veranstalten. Er werde sich persönlich
hierfür einsetzen.
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Freitag,
20. Februar 2009
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Nationalizing
Citigroup + Bank of America?
New York
- Citigroup Inc. and Bank of America Corp. fell to the lowest levels in more than 18 years on concern that the U.S. may take over both banks, which combined received $90 billion in government aid in four
months. Investors fear that shareholders would be wiped out if the US government is forced to nationalize
the banks.
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Freitag,
20. Februar 2009
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Denying a historic
truth
Bishop Richard
Williamson was told by the Argentinian Minister for the Interior, Aníbal Florencio
Randazzo (photo), to leave the
country within 10 days after failing to declare his
real job as director of a theological seminary on his immigration forms
several years ago. Randazzo added that Williamson had also profoundly insulted humanity by denying a historic
truth.
The government of Argentina
had advanced the cause of truth and struck a blow against hate, said Elan Steinberg, vice president of the American Gathering of Holocaust Survivors and their
Descendants. Ronald Lauder, president of the World Jewish Congress (WJC) said he hoped Argentina's move would inspire other countries to take action against those who deny
that during the Nazi reign in Germany from 1933 to 1945, about 6million Jews were slaughtered in extermination camps alongside hundreds of thousands of gypsies, homosexuals, political opponents and disabled people.
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Sonntag,
15. Februar 2009
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18
100 Milliarden faule Wertpapiere
Der Wiesbadener Immobilienfinanzierer Aareal erhält vom staatlichen Finanzmarktstabilisierungsfonds eine
'Stille Einlage' in Höhe von 525 Millionen Euro sowie einen Garantierahmen für neue Emissionen im Volumen von bis zu vier Milliarden Euro.
Der Münchner Hypo-Real-Estate Bank genügen die bisher zugesagten 105 Milliarden Euro noch nicht zum Erhalt der Bank.
Nach
einem internen Papier der EU-Kommision gibt es derzeit bei allen europäischen Banken Wertpapiere im Umfang von 18.100 Milliarden
Euro (44 Prozent aller ihrer Vermögenswerte), die entweder 'faul' (d.h. betrügerisch bewertet und in alle Himmelsrichtungen
verkauft wurden) und/oder schlicht unverkäuflich sind.
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Samstag,
14. Februar 2009
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Neues
aus Dresden
Dresden - Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Dresden, Nora
Goldenbogen (oben), hat am Samstag zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 in der Dresdner Synagoge einen öffentlichen
Schabbat- gottesdienst abhalten lassen, an dem Sachsens ehemaliger Ministerpräsident Kurt Biedenkopf
von der protodullistischen CDU und der onodulle Dresdner Bischof Joachim Reinelt
(unten) teilnahmen.
ABC
Auf einer anderen Veranstaltung sorgten die Electro Bands „Frittenbude“ und „Egotronic“ mit einem lautstarken Konzert für gute Stimmung.
ABC
Am Dresdner Schauspielhaus trat abends unter der Regie von Volker Lösch ein Chor von 32 Dresdner Bürgern auf,
der unter anderem die DDR-Hymne rezitierte.
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Freitag,
13. Februar 2009
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90
% jüdische Anträge abgewiesen
Kassel - Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) können mehr
Juden eine deutsche Rente für im Ghetto geleistete Arbeit bekommen. Geklagt hatte eine heute 82 Jahre alte tschechische Jüdin, die zwischen 1942 und 1945
in Theresienstadt gearbeitet hatte. Diese Zeit wurde von der
tschechischen Rentenkasse zwar als Widerstandstätigkeit berücksichtigt, wirkte sich jedoch nicht auf die Höhe ihrer Altersrente
aus, weil sie auch ohne Anerkennung der Widerstandstätigkeit bereits Anspruch auf die mögliche Höchstrente
hatte.
Das BSG verwies das Verfahren
zurück an das bayrische Landessozialgericht, das die Klage 2006 abgewiesen hatte. Die Richter in München müssen untersuchen, ob die Klägerin im Ghetto
freiwillig und gegen Bezahlung gearbeitet hat. Zwangsarbeiter können die 2002 eingeführte Rente für Ghetto-Beschäftigung nicht bekommen.
Von den bislang rund 70 000 gestellten jüdischen Anträgen wurden mehr als 90 Prozent abgewiesen.
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Donnerstag,
12. Februar 2009
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News
from the Madoffs
BOSTON/NEW
YORK - The wife of Bernard Madoff withdrew more than $15 million from an account linked to the accused $50 billion swindler in the days before his
arrest.
Ruth Madoff (photo) pulled $10 million on Dec. 10, the day before her husband was arrested and charged with running a global investment
fraud, and $5.5 million on Nov.
25.
Ruth Madoff and her brother-in-law, Peter Madoff, posted $10 million in bail — which suggests that she might have used some of the money she withdrew the day of his confession to keep her husband out of
jail. Government officials investigating the case have not charged her with
anything, but they have taken away her passport as a possible flight risk.
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Donnerstag,
12. Februar 2009
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Neues
von Alois Mannichl
Passau - Kriminaldirektor Gerhard Zintl (links), Chef der über 50-köpfigen Sonderkommission des Bayerischen Landeskriminalamtes
mit 23 Beamten vom LKA und 19 von der Kripo Passau, teilte heute mit, dass
Mannichls Ehefrau während des Vorfalls zu Hause war, während Sohn und
Tochter Alibis hätten. Mannichl hätte ausgesagt, er habe seine Frau unmittelbar
nach dem Vorfall gebeten, die Sprüche des angeblichen Täters aufzuschreiben.
ABC Zintl
schließt weitgehend aus, dass Mannichl sich den Stich unterhalb der Rippen
in den Bauch selbst beigebracht habe. Aus der Verletzung könne man
allerdings keine sicheren Aussagen machen, fügte Oberstaatsanwalt Helmut Walch
(rechts) hinzu.
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Mittwoch,
11. Februar 2009
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Elly
Ney bleibt
Tutzing - Die Pianistin Elly Ney (1882-1968)
lebte seit 1929 in Tutzing und wurde dort 1952 vom Gemeinderat unter Bürgermeister Karl Bleicher zur Ehrenbürgerin
ernannt. 1937 hatte Adolf Hitler sie zur Professorin berufen.
Nachdem die protodullistische CSU ihre absolute Mehrheit bei der letzten
Wahl verlor und der onodulle parteilose neue Bürgermeister Stephan Wanner im Mai 2008 ein Ney-Gemälde
im Rathaus abhängte, hat der Tutzinger Gemeinderat hat jetzt in einer Sondersitzung
entschieden, dass Elly Ney Ehrenbürgerin der Gemeinde bleibt und die nach
ihr benannte Straße ihren Namen behält. Auch Ihre Büste an der Tutzinger Seeuferpromenade
bleibt. An der Skulptur soll eine Tafel angebracht werden, die darauf
hinweist, dass sie eine aktive Mitläuferin gewesen sei.
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Dienstag,
10. Februar 2009
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Dow plunged more than 4
%
WASHINGTON/NEW YORK
- U.S. Treasury chief Timothy Geithner on Tuesday unveiled a new bank rescue plan that would put $2 trillion to work mopping up bad assets and restoring
credit, but stock markets plunged more than 4 percent on Tuesday
on fears it would not
work. The Dow industrials posted its biggest one-day percentage loss since December
1.
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Montag,
9. Februar 2009
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Revision
von Sylvia Stolz erfolgreich
Karlsruhe -
Die Revision der Rechtsanwältin Sylvia Stolz beim Bundesgerichtshof gegen
das vom
Richter Rolf Glenz (Jg. 1949) am Landgericht Mannheim ausgesprochene Berufsverbot
von 5 Jahren und die Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten hatte
Erfolg. Der Schuldspruch wurde abgeändert, da Glenz sie rechtlich
unzutreffend verurteilt hatte.
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Sonntag,
8. Februar 2009
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Jesus in the Talmud
"We are not the murderers of the Messiah and the Son of God, nor the king of the Jews as Pilate wanted to have it. Rather, we are the rightful executioners of a blasphemer and idolater, who was sentenced according to the full weight, but also the fair procedure, of our
law...". For centuries Jews have claimed that there are no references to Jesus in the Talmud, and that they are not the ones responsible for Christ's crucifixion, but here, we have a very outspoken Jewish person,
Peter Schafer,
head of Jewish studies of Princeton University, claiming that not only are there negative references to Jesus, but they are quite justified. Not only are Jews responsible, they should be pleased with themselves for doing so. Schafer shows the Talmud teaches that Jesus was a "mamzer" [bastard] conceived adulterously in "niddah" [menstrual filth] by a Roman soldier named Pandera of a whore, and that
he is now in Hell boiling in feces and, in some editions because Jesus is accused of sexual perversion, semen. Schafer documents much more, including the Talmud claim that the Sanhedrin justly executed Jesus because he was an idolater who worshipped a brick, even boasting that the Sanhedrin overcame Roman opposition to the execution of Jesus.
Schafer's book
is a incontrovertible proof of the Talmud Judaic hatred of Jesus. Schafer does not address the racial supremacism in the Talmud, the rabbis teachings that non-Jews are non-humans owed no debt of
morality, not honesty, not property, not even life (the best of the Gentiles should all be
killed). Schafer does not address the self-reports of victimhood, the 4 billion
Jews killed by the Romans and the 16 million Jewish children skewered and burned in scrolls by the Romans in one city alone.
For such details one must consult Dr. E. Michael Jones' "The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History" and Michael Hoffman's
"Judaism Discovered." If
anything, Schafer's book is vehemently anti-Christian. Whether it's using
C. E.
(Common Era) and B. C. E. (Before the Common Era) or saying "Jesus (allegedly)
rose from the grave", Schafer doesn't miss an opportunity to take a potshot at Christians.
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Sonntag,
8. Februar 2009
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Most
holy family monastery
It’s illegal in at least 14 countries to deny the official 'Holocaust'
dogma. 'Holocaust' dogma denial is illegal in Austria, Belgium, Czech
Republic, France, Germany, Israel, Lichtenstein, Lithuania, Luxembourg, Poland, Portugal,
Romania, Spain and Switzerland. Think about that for a moment, and then ask yourself who is really in power. It’s illegal to question the official
dogma of the 'Holocaust', even though it’s perfectly legal in those countries to deny the Divinity and Resurrection of Jesus Christ. That means that those countries are truly Jewish
states, for their laws uphold and imprison those who deny beliefs dear to
Jews, but not to people of other religions .
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Sonntag,
8. Februar 2009
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Sonntag,
8. Februar 2009
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Respekt
und Wertschätzung
Stuttgart/Eichstätt - Mit einer am 29. Januar 2009 gestarteten Petition
beklagen Priesterin Dr. Iris Müller (am Boden ganz rechts), Stuttgart, vom RCWP (römisch-katholische
Priesterinnen) und andere im Blick auf die Äußerungen des Bischofs der
Piusbruderschaft Richard Williamson
zum 'Holocaust', dass das römisch-katholische
Kirchenschiff schwere Schlagseite hat.
60 Professoren
und wissenschaftliche Mitarbeiter der katholischen Universität Eichstätt
haben den Papst aufgefordert, Williamson nicht in die Kirche aufzunehmen, solange dieser den 'Holocaust'
leugne und den Juden nicht Respekt und Wertschätzung erweise.
Auch Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz,
sieht keinen Platz für Williamson in der katholischen Kirche. Er möchte
dafür in einen Dialog mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland eintreten.
ABC
RCWP beantragt die Änderung des
Can. 1024 CIC insofern, als das Wort "Mann" in das Wort "Mensch" geändert
werden soll. Damit soll es Frauen ermöglicht werden, innerhalb der römisch-katholischen
Kirche die Leitungsämter: Diakonin, Priesterin, und Bischöfin zu übernehmen.
RCWP erhielt ihre Vollmachten durch römisch-katholische Bischöfe, die in der Apostolischen Sukzession stehen,
und die unter notarieller Aufsicht und Beglaubigung den Frauen sakramental
gültige Weihen spendeten. Alle Weiheprotokolle inclusiv Personendaten, Sukzessionsfolgen und Ritualen sind zusammen mit Filmen und Photos bei Notaren hinterlegt.
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Samstag,
7. Februar 2009
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Fall für den
Verfassungsschutz
Im Interview mit dem
'ZDF-heute-journal' sagte der Bonner Politikwissenschaftler und Parteienforscher Prof. Gerd Langguth
(Foto) am Freitag, die 'Pius-Bruderschaft' strebe einen
katholischen Gottesstaat an. Es sei eine Frage des Verhältnisses dieser Organisation zur freiheitlichen und demokratischen Grundordnung. Deswegen glaube er, dass es eine Aufgabe des Verfassungsschutzes ist, sich darum zu
kümmern .
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Samstag,
7. Februar 2009
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Hier
spricht Eckart von Klaeden
Eckart von Klaeden, MdB der protodullistischen CDU, sagte am Freitag auf einer
Veranstaltung in München zu Irans Parlamentspräsident Ali Laridschani: "Sie wissen, dass der iranische Präsident den
Holocaust leugnet, dies lässt Ihr Land zu einer Gefahr für die Region
werden".
ABC
"Da gibt es unterschiedliche
Sichtweisen", antwortete Laridschani, der schon vor zwei Jahren in
München gefordert hatte, die Historiker müssten ihre diesbezüglichen Forschungen intensivieren.
Im Iran seien Aussagen über den 'Holocaust' nicht strafbar. Charlotte Knobloch,
die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, betonte, sie
könne nicht akzeptieren, dass sich Laridschani in Deutschland in dieser
Weise äußere.
ABC
In Absprache mit
dem Leitenden Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel von der Staatsanwaltschaft Regensburg,
der bereits gegen Bischof Richard Williamson in Sachen § 130 StGB
ermittelt ,
soll die Münchner Staatsanwaltschaft prüfen, ob ein Haftbefehlt gegen Laridschani
ausgestellt werden kann.
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Quelle: Internet |
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Samstag,
7. Februar 2009
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11
Jahre Haft für Horst Mahler beantragt
In zwei von drei laufenden Hauptverhandlungen gegen Horst Mahler haben die Vertreter der Staatsanwaltschaften ihre Anträge gestellt:
Im Verfahren vor der Strafkammer des LG Potsdam 4 Jahre und 9 Monate. Im Verfahren vor der Strafkammer des LG München II 6 Jahre Freiheitsentzug.
Die Verhandlungen gehen weiter mit Mahlers Schlussvorträgen: In Potsdam am 9. Februar und am 4., 6., 9., 11., 16., 18.
und 20. März 2009 (jeweils um 9 Uhr). In München am 10. Februar um 13 Uhr, 17., 25. Und 26.
Februar 2009 (jeweils 9 Uhr). In Landshut am 11. Februar 2009 (um 8:30 Uhr).
ABC
Mahlers Verteidigung will das Verfahren dem Verfassungsgericht vorlegen, um prüfen zu lassen, ob der Volksverhetzungsparagraf des Strafgesetzbuchs, auf den sich die Anklage stützt, verfassungsgemäß ist.
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Samstag,
7. Februar 2009
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Aid to the Gaza forcibly stopped
Beirut/Lebanon
- Carrying over 50 tons of aid to the Gaza Strip, the ship called 'Brotherhood' was forcibly boarded in Egyptian territorial waters by the Israeli navy on Thursday, and towed back to the Israeli port of
Ashdod. Israeli forces beat and kicked passengers, among them UN
peacekeepers and the 86 year-old Greek-Catholic bishop Hilarion Capucci
(photo). Lebanese Prime Minister Fouad Siniora condemned the action: Those who commit massacres against innocent civilians in Lebanon and Gaza will not stop themselves from assaulting, in front of the world, a ship carrying humanitarian
supplies.
For nearly two-years, Israel has maintained a strict blockade of the Gaza Strip, which was tightened when Hamas took power
in June 2007.
The Israeli navy heightened its naval control in late December, when Israel mounted a three-week assault in Gaza that left more than 1,300 Palestinians
dead.
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Freitag,
6. Februar 2009
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Neues
von Alois Mannichl
Vöcklabruck
(Österreich)/München - Oberösterreichs Sicherheitsdirektor Mag. Dr. Alois Lißl
(Foto) teilte mit, dass er im Dezember 2008 den verletzten Passauer Polizei-Chef Mannichl im Spital
besucht hätte und dieser ihm dabei erzählte, dass er (Mannichl) minutenlang mit dem Täter im Vorgarten seines Hauses gekämpft
habe .
Weiter wird
berichtet, dass Mannichl Ende Januar 2007 den im Sommer 2008 verstorbenen Friedhelm
Busse
,
als dieser von seinem Chauffeur vor einem Lokal vorgefahren wurde, persönlich am Aussteigen
hinderte und ins Auto zurückdrängte. Dann ließ Mannichl Demonstranten am Lokal vorbeiziehen, die dabei
'Nazis raus' riefen. Die über 50 bayrischen Ermittler gehen jetzt auch
diesen Fall durch und überprüfen mögliche Verdächtige, insbesondere
den 2008 Verstorbenen.
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Freitag,
6. Februar 2009
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Zwei
Freunde
München - Die
beiden radikalen Onodullisten Dieter Janecek (links - bayerischer Grünen-Vorsitzender) und Jerzy Montag
(rechts - Grünen- Bundestagsabgeordneter) haben sich vom Protestaufruf des
'Münchner Friedensbündnisses'
gegen die bevorstehende Sicherheitskonferenz distanziert. An dieser nehmen rund 300 Personen teil, darunter
die altprotodulle Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Vizepräsident der USA, Joe Biden, sowie der französische Staatspräsident Nicolas
Sarkozy.
Janacek und Montag befürchten, dass bei den Protesten am Wochenende zu Gewalt gegen
Jüdinnen und Juden
und gegen das Existenzrecht Israels in den Grenzen von 1967 aufgerufen werde.
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Donnerstag,
5. Februar 2009
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Hitlerbilder
Nach einem Urteil des Amtsgerichts München dürfen
Hausbesitzer ihren Mietern nicht verbieten, Bilder von Adolf Hitler in der Wohnung aufzuhängen, und sie können ihnen
deswegen nicht kündigen. Das Bewahren oder Aufhängen von solchen
Bildern, die von Dritten nicht wahrgenommen werden können, habe der Gesetzgeber nicht unter Strafe
gestellt. Mieter sind nicht verpflichtet, vor Besichtigungen der Mieträume
ihre Dekoration zu ändern.
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Mittwoch,
4. Februar 2009
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Much
adoe about Pope Benedict
Orthodullisten:
Der Osnabrücker Bischof Bode sagte, der Papst müsse klar und schnell
sagen, dass er in keinster Weise den 'Holocaust' leugnet. Für den Hamburger
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke ist die Leugnung des 'Holocaust' eine scheußliche Verirrung.
Der Cadolzburger Priester André Hermany hält die jüngsten Entscheidungen des
Vatikans für einen unheimlichen Skandal.
Der Mainzer Kardinal Lehmann forderte eine Entschuldigung von hoher Stelle
und Konsequenzen für diejenigen, die dafür verantwortlich sind.
Pfarrer Ronald A. Givens (Sankt Marien, Viernheim) sagte: Wer jüdische Menschen angreift, der kreuzigt
Jesus
Christus. Ludger Kleimann, Pfarrer von St. Joseph, hofft dass Benedikt XVI sich entschuldigt.
Denn keiner sei unfehlbar, auch nicht der Papst. Der belgische Theologe Jean-Pierre Wils, der an der katholischen Radboud-Universität in Nijmegen
lehrt, trat aus der Kirche aus.
ABC
Patho-
und andere Dullisten: Fritz Baumgartner, St. Georgen/Gusen schrieb: Dieses gruselige Pontifikat ist eine Qual, eine nicht mehr tragbare Zumutung für die gesamte Menschheit.
Nach Mathias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer
AG, belastet der Papst seine gesamte Amtszeit mit einem fürchterlichen
Makel und muss sich entschuldigen. Der 75-jährige Rentner Adolf Bergmann sagte, Leute wie den Williamson
solle man
in ein Lager stecken. Für Landrat Jochen Welt von der SPD ist der Verbleib eines
'Holocaust'-Leugners in seiner Kirche unerträglich. CDU-Kanzlerin Angela Merkel glaubt, dass der Vatikan grundsätzlich den 'Holocaust' leugne, was nicht sein dürfe.
Das könne nicht ohne Folgen bleiben, es müsse einen positiven Umgang mit dem Judentum geben.
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Dienstag,
3. Februar 2009
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Israeli War Crimes
Among
those suspected of war crimes, the rabbis have a place of honor. Those who incite to war crimes and call upon
soldiers to commit war crimes may be guilty of a war crime themselves.
When one speaks of “rabbis”, one thinks of old men with long white beards and big hats, who give tongue to venerable wisdom. But the rabbis who accompanied the troops are a very different
species. In the last decades, the state-financed religious educational system has
indoctrinated its pupils with a violent tribal cult, totally ethnocentric, which sees in the whole of world history nothing but an endless story of Jewish victimhood. This is a religion of a Chosen People, indifferent to others, a religion without compassion for anyone who is not Jewish, which glorifies the God-decreed genocide described in the Biblical book of
Joshua .
The products of this education are now the “rabbis” who instruct the religious youths. With their encouragement, a systematic effort has been made to take over the Israeli army from
within. Many of the lower and middle-ranking officers now belong to this
group. The most outstanding example is the “Chief Army Rabbi”, Colonel Avichai
Ronsky (photo). He is a man of the extreme right, not far from the spirit of the late Rabbi Meir
Kahane. Under the auspices of the army rabbinate, brochures of the ultra-right “rabbis” were distributed to the soldiers.
This material includes political incitement, such as the statement that the Jewish religion prohibits “giving up even one millimeter of Eretz Israel”, that the Palestinians, like the Biblical Philistines (from whom the name Palestine derives), are a foreign people who invaded the country, and that any compromise (such as indicated in the official government program) is a mortal sin.
The rabbis openly called upon the soldiers to be cruel and merciless towards the Arabs. To treat them mercifully, they stated, is a “terrible, awful immorality”. When such material is distributed to religious soldiers going into war, it is easy to see why things happened the way they did.
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Dienstag,
3. Februar 2009
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Montag,
2. Februar 2009
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Neues
von Martin Dulig
Der
Fraktionschef der katadullistischen SPD im Dresdner Landtag, Martin Dulig
(Foto), forderte nach Bekanntwerden einer Studie von Geralf Gemser 'Widerstand, Verfolgung und Konformität 1933 bis
1945' eine aktive Auseinandersetzung mit allen Namensgebern der
sächsischen Schulen durch Lehrer, Eltern, Schüler und Schulträger. Nach Gemser
befinden sich unter den seiner Ansicht nach wegen ihrer Geisteshaltung
untragbaren Namenspaten der rund 2000 Schulen in Sachsen drei SA-Mitglieder,
ein pensionierter Oberstudienrat, der 1938 einen Ausrottungskrieg gegen exotische
Pflanzen gefordert hatte und mehrfach der Reformator Martin Luther, etwa
in Zwickau, Hainichen, Frankenberg und Hartha.
Gemser, geb. 1970 in Zschopau, studierte Politikwissenschaften, Neuere und Neueste Geschichte sowie Sozial- und Wirtschaftsgeographie an der Technischen Universität
Chemnitz. Er hatte 2003 eine Magisterarbeit eingereicht, die zwei Jahre später als Buch
erschien: 'Darf eine Schule diesen Namen tragen? Zur Vorbildwirkung des Wehrmachtsgenerals Erich Hoepner'.
Seit Mai 2008 nennt sich das nach dem am 8. August 1944 in Berlin-Plötzensee
hingerichteten Hoepner benannte Charlottenburger Gymnasium 'Heinz
Berggruen Gymnasium', nach einem bedeutenden jüdischen Kunstsammler. Gemser
hat maßgeblich an der
Wanderausstellung 'Frühe Konzentrationslager in Sachsen' mitgewirkt und führt
dort Besuchergruppen.
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Sonntag,
01. Februar 2009
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Neues
von Europa
SCHRIFTLICHE ANFRAGE P-0536/09
von Hélène Goudin (IND/DEM) an den Rat
Betrifft: Geschichtszensur auf EU-Ebene
Es gibt einen Vorschlag der EU, demgemäß das öffentliche Billigen, Leugnen oder gröbliche Verharmlosen von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu einer Straftat erklärt und mit Freiheitsstrafen von bis drei Jahren bedroht werden soll (Rahmenbeschluss 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008). In den Mitgliedstaaten gibt es jedoch verschiedene Standpunkte dazu, welche Art von Aussagen oder Geschichtsdeutung zulässig sein sollte. In einer Reihe von Ländern gelten keine Rechtsvorschriften, die das Recht auf Deutung historischer Ereignisse einschränken, während andere Länder weitreichende Gesetze haben, die extreme Ansichten unter Strafe stellen. Hält es der Rat für angebracht, mittels des EU-Rechts festzulegen, wie Historiker und die Öffentlichkeit historische Angaben und Tatsachen zu interpretieren haben? Ist der Rat der Ansicht, dass nicht Historiker, sondern eher die Mitgliedstaaten historische Ereignisse deuten sollen? Ist es nicht besser, extremen und verletzenden Ansichten und Interpretationen der Geschichte nicht mit dem gemeinsamen EU-Recht, sondern in einer freien und offenen Debatte entgegenzutreten?
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Sonntag,
1. Februar 2009
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Neues
vom Kampf um Rom
Der ehemalige
Generalsekretär der protodullistischen CDU Heiner Geißler kritisierte Papst Benedikt XVI, weil dieser sich gegenüber Frauen, Andersgläubigen, Geschiedenen und Homosexuellen theologisch abschotte. Ihm sei vermutlich ein rechtsradikaler, antisemitischer katholischer Bischof lieber als eine evangelische Bischöfin.
Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, ließ am Freitag
dem katholischen Veranstalter der Woche der Brüderlichkeit, dem
orthodullistischen Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx, mitteilen, sie habe wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass dieser sich von Bischof Williamson distanziert hätte.
Sie erwarte jetzt ein klares Signal aus dem Vatikan.
Der israelische Minister für Religionsangelegenheiten, Jizchak Cohen, drohte mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und dem Vatikan. Er empfahl, die Verbindungen mit einer Körperschaft, in der Holocaust-Leugner und Antisemiten Mitglied sind, vollständig abzubrechen.
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Sonntag
1. Februar 2009
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Neues
von Richter Manfred Götzl
München - Der Zeuge Josef M. ist für das Verfahren im Schwurgericht nicht greifbar. Denn der 85-Jährige ist
schwer krank und lebt in einem Heim mit 24-Stunden-Pflege. Sein Aussage-Protokoll vom 6. September 2008 weist Ungereimtheiten auf. Ein
80-jähriger auch nicht mehr vernehmungsfähiger Zeuge hatte im letzten Jahr
angegeben, dass überlebenden Dorfbewohner einen Groll gegen die
Partisanen gehegt hätten.
Richter Götzl will den Prozess nächste Woche fortsetzen. Am Donnerstag werden die Gutachten der Historiker Carlo Gentile aus Köln und Peter Lieb von der Militärakademie in Sandhurst erwartet.
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