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Manuel Heine: Der Fall "Mannichl", was wir erlebten
und Bilder unserer verwüsteten Wohnung |
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Ein
Gruß- und Dankeswort an alle Kameraden, an alle Mitstreiter, an alle
Nationalisten!
Am 16. Dezember 2008 hat uns - d.h. meiner Frau Sabrina und mir - das
tollwütige System BRD erneut seine widerwärtige Fratze offenbart und die
Reißzähne an unsere Kehlen angesetzt - wiedermal willig zum finalen Biss
gegen alles Nationale. Direkt gesagt, an diesem Dienstagnachmittag wurden
meine Frau und ich Opfer einer Repressionsmaschinerie, welche uns mit
voller und erbarmungsloser Härte traf. Beamte eines
BRD-Sondereinsatzkommandos warteten eben an jenem Dienstag vor meiner
Haustür auf mich und nahmen mich in einem schnellen Handstreich fest,
ohne mir auch nur ansatzweise einen Grund für diesen Einsatz zu nennen.
Ebenso wurde meine Ehefrau auf dem Nachhauseweg in gleicher Manier vor der
Wohnungstür abgefangen und von den Truppen des Regimes inhaftiert. Selbst
ich als Nationaler Sozialist, für welchen Polizeigewalt und Staatswillkür
nahezu an der Tagesordnung stehen, kannte die angewandte Vorgehensweise
nur aus Erzählungen oder zweitklassigen TV-Krimis. Auch als ich dann im
Laufe des Abends - und nachdem ich von einem Polizeirevier zum nächsten
gekarrt wurde - in ein Büro des BRD-Staatsschutzes verfrachtet wurde,
konnte bzw. wollte man mir immer noch nicht sagen, warum ich anstatt eines
gemütlichen Abendessens mit meiner Frau die Anwesenheit mehr oder minder
bekannter Münchner Kriminalbeamter "genießen" durfte. Erst als
am späten Dienstagabend einige Beamte der Mordkommission Passau im Münchner
Hauptrevier erschienen, wurde ich "aufgeklärt": Sowohl ich als
auch meine Ehefrau sollen aktiv am so genannten
Lebkuchenmesser-Mordversuch "Mannichl" beteiligt gewesen sein.
Geschockt von diesem dreisten und auf Lügen gestützten Vorwurf dachte
ich - in gar naiver Weise - zu diesem Zeitpunkt immer noch daran, die
ganze Sache würde sich relativ schnell aufklären und es würde nicht
mehr als ein kurzer Schreck in den Abendstunden werden. Falsch gedacht!
Meine Frau und ich wurden - natürlich weiterhin streng getrennt - noch in
der Nacht nach Passau gebracht und es folgten zwei Tage lang Verhörversuche
der Passauer Kripo, bei welchen ich auf den Rat meines Anwalts hin alle
Details schilderte, die eine Tatbeteiligung sowohl von mir als auch von
meiner Frau durch ein wahres und beweisbares Alibi widerlegten. Sowohl
Kameraden als auch die überwachenden Einheiten des Staatsschutzes hatten
uns an jenem Tattag in München gesehen - jedoch wollten letztere davon
auf einmal gar nichts mehr wissen. Auch wurde mir nun gesagt, daß Kamerad
Philipp Hasselbach (übrigens ebenso rechtswidrig!) in Beugehaft genommen
wurde, da er bei der Kripo eine Aussage verweigerte. Ich sah Kamerad
Philipp kurz, als man mich zwischen zwei Verhören wieder in das
Kellerverlies der Polizeiwache brachte - ein moralischer Auftrieb, da er
mir mit Handzeichen andeutete, daß er vor dem Revier auf mich warten würde
- keiner wußte, daß noch eine lange Woche vor meiner Frau und mir lag.
Der BRD-Willkürmotor gegen Nationalisten gab jetzt erst richtig Gas und
inhaftierte sowohl mich als auch meine Frau in eine JVA des Regimes - gestützt
auf einen Haftbefehl mit falschen Zeugenaussagen und fehlerhaften
Ermittlungsergebnissen. Sogar Polizeihunde hätten angeblich unsere Spur
in Passau aufgenommen - was ein deutlicher Beweis ist, daß entweder diese
Hunde eine ernst zu nehmende Fehlerquote besitzen oder dies einfach eine
freche Lüge der Ermittler war. Wenigstens wurde mir gesagt, wohin meine
Frau gebracht wurde, so daß ich in meiner Einzelzelle sofort
schriftlichen Kontakt aufnehmen konnte. Auch meinem Anwalt und den
Kameraden, welche die "Freiheit" der BRD noch so richtig
"genießen" konnten, schrieb ich sofort Briefe über meinen
Verbleib bzw. daß es mir den Umständen entsprechend relativ gut ging. Während
der Zeit in der JVA kam es übrigens zu keinerlei Anfeindungen aus
Richtung der Mitgefangenen. Trotz des hohen Ausländeranteils respektierte
man mich und es kam sogar zu einer Art "Fankult", da man mich
dort in den unzähligen TV-Berichten wieder erkannt hatte. Jeder wollte
mich - als vermeintlichen "Täter" - kennenlernen. Beim ersten
Hofgang hatte ich eine Traube von neugierigen Mithäftlingen um mich, was
dazu führte, daß ich die nächsten Tage auf Anordnung der Gefängnisleitung
nur noch isoliert und alleine meine Runden im Hof der JVA-Passau drehen
konnte. Auch zeigte sich bei oben genannten Gesprächen, wie unbeliebt
Polizeidirektor Mannichl in der Region ist. Ob leichter Verkehrssünder
oder Schwerkrimineller - niemand kann diese Person leiden. Ferner wurde
mir von Ortsansässigen berichtet, daß Herr Mannichl sogar viele Feinde
in der eigenen Nachbarschaft habe. All dies ließ mich natürlich viel
nachdenken und so verdeutlichte sich mir immer wieder das selbe Bild: Dies
wird bzw. ist ein versuchter Schlag gegen die Freien Nationalisten München,
bei welchen meine Frau und ich aktiv für ein freies, soziales und
nationales Deutschland kämpfen. Ein konstruierter Angriff der BRD-Organe,
welcher jeden aktiven Nationalisten im BRD-Teil Deutschlands treffen kann
- jeden Tag, zu jeder Stunde. Parallel zu unzähligen Verhören und
Ermittlungsmethoden wurde unsere Wohnung mehrmals durchsucht und stark
verwüstet. Dabei entstand ein erheblicher Sachschaden. Hausmüll wurde über
wichtige Unterlagen gekippt, Bücher beschädigt, frische Wäsche auf dem
Boden verstreut usw. Doch all dies sollten wir erst nach einer Woche
Untersuchungshaft erfahren - stets mit der Angst im Hinterkopf, daß die
Vasallen-Justiz der BRD meine Frau und mich für viele Jahre zu Unrecht
hinter Gitter bringen kann, solange das uns belastende Lügenkonstrukt
aufrechterhalten werden kann.
Schnell erreichte mich in der JVA auch Post von meinem Anwalt, welcher mir
versicherte, daß wir beim erstmöglichen Haftprüfungstermin am 30.
Dezember 2008 seiner Meinung nach auf jeden Fall Erfolg haben werden, da
sich der Haftbefehl wie gesagt auf mehr als nur wackeligen Beinen und
erlogenen "Beweisen" befindet. Diese Nachricht und der feste
Glaube, daß unsere Kameraden nicht untätig bleiben würden, ließen
meinen Durchhaltewillen (und, wie sich im Nachhinein herausstellte natürlich
auch den meiner Frau) stärker und stärker werden. Daß außerhalb meiner
Zelle eine Welle der Solidarität durch den Nationalen Widerstand rollt,
wußte ich bis dato nicht. Umso mehr freute es meine Frau und mich nach
unserer Freilassung, als wir die Masse an Glückwünschen, Durchhaltegrüßen
und nationalen Presseberichten über uns sahen. Da konnten uns die
verlogenen und hetzenden Berichte der Systempresse in gedruckter Form oder
auch in TV und Radio gar nicht mehr treffen - als Nationalist kennt man es
ja auch nicht anders: Die Presse lügt!
Überraschend bekam ich dann aber am Vormittag des 23. Dezember 2008 -
eine Woche nach meiner Festnahme - die Meldung eines JVA-Beamten, daß ich
mich auf meine Entlassung vorbereiten sollte. Ungläubig dachte ich, daß
es sich nur um eine Verlegung oder um ein weiteres Verhör handelt - an
eine endgültige Freilassung konnte ich nur schwer denken. Doch es kam
wirklich dazu. Sofort erkundigte ich mich, ob auch meine Ehefrau frei käme
- das schnelle "Ja, die ist bereits auf dem Nachhauseweg" ließ
einen wahren Felsbrocken von meinem Herzen fallen. Ohne Zeit zu verlieren
verließ ich die JVA und drängte mich durch das weihnachtliche Passau in
Richtung Kripo, wo ich noch eine Menge Sachen abholen durfte, welche in
meiner Wohnung sichergestellt wurden. Nachdem ich alles tragbare in zwei
blauen Müllsäcken verstaut hatte, verließ ich die Passauer Polizeiwache
und baute mein Mobiltelefon zusammen, um mit meinen Kameraden und mit
meinem Anwalt Kontakt aufzunehmen und ihnen von meiner Freilassung zu
berichten. Jetzt stand mein Handy nicht mehr still und so telefonierte ich
nahezu die ganze Zugreise nach München. Endlich wieder in meiner
Heimatstadt zurück, wurde ich bereits von einigen Kameraden abgeholt,
welche bereits kurz zuvor meine Frau in Empfang genommen haben. Glückwunsch
um Glückwunsch wurde uns übermittelt und so berichtete ich den ganzen
Tag von meinen Erlebnissen in den Fängen des BRD-Systems. Gegen Abend
wurden wir dann nach Hause gefahren, wo uns - ich habe es bereits verraten
- der nächste Schock erwartete. Im Rahmen einiger Hausdurchsuchungen
wurde unsere Wohnung in ein Chaos verwandelt. Ich habe in meiner langjährigen
Kampfzeit schon 'zig Hausdurchsuchungen erlebt - doch keine wurde mit
scheinbar so viel Hass und Zerstörungswut geführt, wie die, welche im
Rahmen der "Lebkuchenmesser"-Affäre in meiner Wohnung
stattfanden. Zusammen mit meiner Frau mußte ich erstmal Wege frei räumen,
um von der Eingangstüre zu den einzelnen Zimmern zu gelangen. Glücklicherweise
hat eine verreiste Kameradin uns ihre Wohnungsschlüssel hinterlegt, damit
wir die ersten Tage wenigstens ein benutzbares Bett zum Schlafen haben.
Doch der nackten Wut auf dieses Unrecht folgte sehr schnell auch eine
Entschlossenheit, den Kampf um unsere geliebte Heimat unmittelbar und ohne
Einschränkung weiter zu führen. So kann ich heute - und schneller als
ich noch in der Zelle je zu hoffen gewagt hätte - auf einen ekelhaften
Versuch des Systems zurückblicken, Nationalisten mit schwersten Tatvorwürfen
zu kriminalisieren und den äußerst ominösen "Passauer
Mordversuch" als ein schäbiges Instrument im so genannten
"Kampf gegen Rechts" zu missbrauchen. Ich hatte in der JVA zum
Beispiel auch nahezu im 30 Minutentakt das "Vergnügen" im Radio
hören zu müssen, wie sich Herr Mannichl bei seiner Entlassung aus der
Klinik im Namen seines Kreuzzuges gegen ein nationales Deutschland in
Szene setzte oder wie die bundesdeutsche Politik sofort wieder neue und härtere
Repressalien gegen Nationalisten und ihre Strukturen forderte. Sogar der
Chef des (wirtschaftlichen und auch ideologischen) Pleiteunternehmens
"Exit", Bernd Wagner, meldete sich zu Wort - ein lächerliches
Aufbäumen vor der finalen Erkenntnis, daß sein so genanntes
"Aussteigerhilfeprogramm" endgültig versagt hat.
Aber auch trotz der unrechtsmäßigen Inhaftierung und den großen Schäden
an unserem Privateigentum, können meine Frau und ich auf eine Sache
blicken, welche unser nationales Herz höher schlagen lässt. Die bereits
angesprochene Welle der Solidarität, welche mir und meiner Frau
entgegenkam, war und ist unbeschreiblich! Heute - drei Tage nach unserer
Haftentlassung - habe ich noch immer keinen Überblick über die unzähligen
Solidaritätsaktionen. Nationalisten aus allen Ecken des BRD-Teil
Deutschlands gingen auf die Straße und protestierten gegen unsere
Inhaftierung , welche stellvertretend für jeden Nationalen Sozialisten
war und ist, welcher jetzt in dieser Stunde noch zu Unrecht in
bundesrepublikanischen Kerkern sitzt. Bekannte und unbekannte Kameraden
hielten den Kontakt zu mir und meiner Frau aufrecht und zeigten diesem
Unrechtsstaat, wie eine Volksgemeinschaft und eine nationale Solidarität
funktioniert. Ich hoffe fest, daß dies ein Zeichen ist, daß der
Nationale Widerstand endlich und für alle Zeiten seine internen Grabenkämpfe
beendet, persönliche Differenzen klärt oder außen vor lässt und
geschlossen gegen die Feinde unserer Heimat steht. Egal ob es freie oder
parteigebundene Strukturen sind - wir alle müssen zusammenstehen, damit
die Kräfte, welche meine Frau und mich zu Unrecht beschuldigt und
inhaftiert haben, keinen Fußbreit Boden mehr gegen Nationalisten gewinnen
werden.
Hiermit bedanke ich mich und natürlich auch im Namen meiner tapferen
Ehefrau bei allen Kameraden, welche stets an unsere Unschuld geglaubt und
mit grenzenloser Energie ihre Solidarität bekundet haben. Unser tiefster
und aufrichtigster Dank gilt Euch allen, die ihr uns geschrieben habt und
Euch Sorgen über uns gemacht habt. Vielen Dank an alle nationalen
Aktivisten, welche auf die Straße gegangen sind bzw. noch gehen werden,
um für meine Frau, für mich und für alle anderen inhaftierten Kameraden
zu demonstrieren. Selbstverständlich möchten wir uns auch herzlich bei
unseren Anwälten bedanken, welche unermüdlich und mit nicht enden
wollender Kraft an unserer Seite standen und einen erheblichen Anteil für
unsere Freilassung beigetragen haben.
Wir freuen uns auch sehr darauf, viele von Euch am 3. Januar 2009 bei der
Demonstration unter dem Motto "Gegen polizeiliche Willkür und
Medienhetze!" in Passau zu treffen, um gemeinsam mit Euch
entschlossen - und so zu sagen das Kampfjahr 2009 einläutend - auf die
Straße zu gehen.
Vielen Dank allen Kameraden!
Freiheit für alle Nationalisten!
Wir sehen uns am 3. Januar 2009 in Passau!
Mit den besten Grüßen, die Deutschland zu bieten hat,
Manuel und Sabrina
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Das Wohnzimmer - Eine Spur der Verwüstung
Im Hausflur wurde offensichtlich mit den Archivkisten herumgeworfen
Hier konnte man mal kochen - bis der Staat kam und wütete
Das war mal ein nagelneuer, verpackter, unbeschädigter Bilderrahmen
Unser Schlafzimmer - Wo ist das Bett?
Unser Computertisch - Auch hier wütete das System
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