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Bischof
Mixa relativiert 'Holocaust'
Dinkelsbühl
- Der orthodulle katholische Bischof von Augsburg, Walter Mixa (Foto), hat am
Mittwoch die Zahl der in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten Juden mit
den mehr als neun Millionen Abtreibungen in den vergangenen Jahrzehnten verglichen.
Er sagte: "Es hat diesen Holocaust sicher im Umfang von sechs Millionen Getöteten gegeben. Wir haben diese Zahl durch Abtreibungen aber bereits überschritten.
Diese neun Millionen fehlen uns".
Generalsekretär Stephan Kramer vom onodullistischen Zentralrat der Juden in Deutschland
sagte hierzu, Frauen und Ärzte, die sich zu einer Abtreibung entschlossen haben,
würden mit KZ-Massenmördern gleichgestellt. Die Bundesvorsitzende des
pathodullen Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, sagte, die Äußerungen Mixas seien erneut eine schwere Hypothek für alle Katholiken, die für die Aussöhnung von Juden und Christen einträten.
Jede Aufrechnung entwürdige die 'Holocaust'-Opfer und ihre Angehörigen. Dinkelsbühls Oberbürgermeister Christoph Hammer
von der protodullen CSU sagte: "Es gibt bestimmte Sachen, die nicht zueinander in Relation gesetzt werden können.
Mit dem 'Holocaust' kann und darf man überhaupt nichts vergleichen".
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