Mittwoch, 30. September 2009

 

Nochmal Schweinegrippe

Die Belagerer Trojas gewannen den Krieg mit einer List: Sie simulierten den Abzug und machten den Trojanern ein 'Friedensgeschenk', das sie vor das Tor der Stadt aufstellten: Ein großes hölzernes Pferd. Als alles friedlich schien, zogen es die Trojaner in ihre Stadt hinein. Im Bauch des Pferdes aber verbargen sich Soldaten der Belagerer. Des Nachts, als die Trojaner schliefen, kamen die Soldaten heraus, öffneten das Stadttor und ließen die ganze Belagerungsarmee hinein. So fiel Troja.

Die Belagerer unserer Gesundheit benutzen als Kriegslist das Schwein. 

Grippeviren übersommern im Schwein. Das Schwein ist ein Nährboden und Magnet für mancherlei Böses, nicht nur für 'Viren'. In früheren Zeiten wurde im bäuerlichen Haushalt ein Schwein als Haustier gehalten, wie heute Hund oder Katze. Man wusste, dass das Schwein alles Schlechte (im weitesten Sinne des Wortes) auf sich zieht und so von den Menschen fernhält. Schon in der Bibel findet sich eine - von gleich drei Aposteln mit unterschiedlichen Schwerpunkten geschilderte - dramatische Geschichte über die Rolle der Schweine: "Heilung zweier Besessener" (Matthäus 8, 28-34; Markus 5, 1-20; Lukas 8, 26-39). 

Dr. Hans Heinrich Reckeweg, Begründer der Homotoxinlehre und antihomotoxischen Therapie, Gründer der Firma HEEL (herba est ex luce = 'Das Heilkraut ist aus dem Licht'), und Urheber der allermeisten von HEEL hergestellten homöopathischen Heilmittel, warnt in seiner Schrift 'Schweinefleisch und Gesundheit' (Aurelia-Verlag, Baden-Baden) eindringlich vor dem Verzehr von Schweinefleisch. Er weist darauf hin, dass jedes Schwein, wenn es nicht vorher getötet wird, spätestens mit 6 Jahren an Krebs erkrankt, und dass aufgrund der großen Ähnlichkeit dessen Bindegewebes mit dem des Menschen dieses sogar nach dem Verzehr in den entsprechenden Körperteil wandert: Wer Schweinebauch bevorzugt, setzt am Bauch an, wer gerne Schweinekopf verzehrt, bekommt einen fetten Nacken und Kopf (als Arzt konnte Reckeweg dieses vielfach bei seinen Patienten beobachten).

Schweine eignen sich hervorragend, um die 'Schweinegrippe' zu verbreiten. Wer Schweinefleisch isst, verleibt sich nicht nur das Virus, sondern gleich auch noch den passenden Virus-Nährboden dazu ein. Wenn die Infektion dann auf diese Weise bei Menschen angegangen ist und sich dem menschlichen Bindegewebe angepasst hat, kann es dann auch - wenn auch nicht so leicht - Menschen infizieren, die gar kein Schweinefleisch verzehren.

Nun haben die Menschen bisher die - gewöhnlich mit Beginn der kälteren Jahreszeit auftretenden - Grippewellen nicht als besonders tragisch, sondern als naturgegeben hingenommen und sich mit Fieber und Lindenblütentee ins Bett gelegt, um in ein paar Tagen ihre Grippe auszukurieren. In der Regel waren sie danach gesünder als vorher - denn der Organismus nutzt das akute Geschehen, das er sehr präzise steuert, zur inneren Reinigung. So werden in der ersten, zur Beschleunigung und Verstärkung mit Fieber verbundenen, sauren Phase Hyaluronidasen aktiv, welche zu weiches (zu schwefelhaltiges, z.B. vom Schwein stammendes, Sehnenrisse und Bandscheibenvorfälle begünstigendes) Bindegewebe auflösen und in seiner weichsten Form über die Atemwege und über den Verdauungstrakt als Schleim ausscheiden. Danach wird das Stoffwechselmilieu wieder neutral. Knorpel, Sehnen und Bänder sind schwefelärmer und damit straffer geworden, eine bessere Gesundheit und größere Tatkraft kehren zurück.

Das herrschende Krankheitsunwesen - ein geldgieriger, aus mehreren Krankheits-Interessengruppen bestehender, alle gesellschaftlichen Bereiche wie Krebs mit Metastasen durchdringender Moloch - hat sich nun daran gemacht, aus der Grippe ein jährlich wiederkehrendes weltweites Multi-Milliarden-Dollar/Euro-Grippe-Impfgeschäft zu entwickeln. Man weiß inzwischen aus Erfahrung, dass dieser Lobby dazu jedes Mittel recht ist und keinerlei Skrupel bestehen. Es geht um Profit, und nur um Profit. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen, und da werden unzureichend getestete Impfmittel mit hochgiftigen Substanzen gepanscht und "verdünnt". Das wichtigste Mittel, um die Menschen wie Schafe zur Impfung zu treiben, ist die Angstmache mit Horrormeldungen. So wurden auch die Regierungen dazu gebracht, sich für Milliardenbeträge mit Impfmitteln einzudecken (wenn nicht schon daselbst sitzende Lobbyisten für diesen 'Einkauf' gesorgt haben). Und jetzt muss das Eingekaufte auch "verimpft" werden, ohne Rücksicht auf Verluste von ein paar Menschenleben, damit dieses Mal (schließlich hat man aus der Tamiflu-Erfahrung gelernt) die Lager vor Ablauf des Verfalldatums leer sind und aufnahmebereit für das nächste grippe-saisonale Multi-Milliarden-Geschäft.

In der Bevölkerung besteht zunehmend der Verdacht, dass es sogar um noch mehr als dieses Geschäft, nämlich um das von Drahtziehern hinter den Kulissen des Welttheaters geplante "Bevölkerungsreduktionsprogramm" auf ein Zehntel der heutigen Weltbevölkerung geht, indem Gifte, aktive Viren und Weiteres (RFID?) mit dem Impfstoff verabreicht werden. Man recherchiere mit diesen Suchworten und außerdem mit dem Begriff 'Politische Ponerologie'. Was verbirgt sich wirklich 'im trojanischen Bauch der Schweinegrippeimpfung?

Auch dann, wenn durch die vorgesehene Massenimpfung 'nur' das Immunsystem verändert und geschädigt wird - wozu auch schon die bei akuten Krankheiten üblicherweise verordneten fiebersenkenden, entzündungshemmenden und antibiotischen Mittel genügen! - werden massenhaft weitere chronische Krankheiten erzeugt, welche den Profit dieses Krankheitsunwesens weiter steigern und die Menschen von diesem abhängig machen (darum geht es vor allem!).

Wie man sich am wirksamsten vor Grippe schützt, und was man tun kann und lassen muss, wenn man eine Grippe unbeschadet überstehen und gesünder als vorher aus dieser hervorgehen will, das habe ich auf der folgenden Internet-Seite genau beschrieben:

G r i p p e u n d E r k ä l t u n g -
wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Man lasse sich also nicht das trojanische Grippe-Schwein unterjubeln.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer 
http://www.dr-schnitzer.de 
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. 

Quelle: Internet  

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