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Gerard Menuhin besucht Sylvia Stolz in der JVA

 
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Caprice
UNO-Botschafter
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BeitragVerfasst am: 05 Dez 2008, 21:25    Titel: Gerard Menuhin besucht Sylvia Stolz in der JVA Antworten mit Zitat

----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: -----
Gesendet: Freitag, 5. Dezember 2008 19:09
An: ------
Betreff: WG: Heidelberg: G. Menuhin besucht Sylvia Stolz


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:------------
[mailto:Freundeskreis-Brandenburg@web.de]
Gesendet: Freitag, 5. Dezember 2008 18:51
An: ------------
Betreff: FW: Heidelberg: G. Menuhin besucht Sylvia Stolz

Gerard Menuhin besucht Sylvia Stolz

Donnerstag, 4 Dezember 2008
Besuch eines Ausländers bei Sylvia Stolz
Heidelberg, 10. November 2008. Betritt man die Justizvollzugsanstalt, wird
der Besucher an einer mit Panzerglas geschützten Theke nach seinem
Personalausweis und der Besuchserlaubnis gefragt. Auch das Mobiltelefon muß
abgegeben werden. Alles wird in einer Schublade verschlossen. Dann wird man
eine Treppe hinauf in einen engen Warteraum geführt, wo Mantel und
Geldbeutel in einem Schließfach deponiert werden müssen. Durch einen
Zwischenraum wird man schließlich ins Gesprächszimmer geführt. Die
zuständige Beamtin ist dabei korrekt, ja vielleicht sogar sympathisch. Sie
setzt sich an ihr Tischchen in eine Ecke des Raumes.
Kurz darauf betritt Sylvia Stolz, deren Aussehen mir durch die inzwischen
zahlreichen Abbildungen in der Presse geradezu vertraut ist, in einem
dunklen Rock den Raum. Das offene Gesicht, die klare, mädchenhafte Stimme.
Dem äußeren Anschein nach erscheint sie ganz ruhig und ausgeglichen. Ein
kurzes Händeschütteln, dann trennen wir uns beidseitig des langen Tisches.
Unwillkürlich muß ich wieder daran denken, und jeder sollte es sich vor
Augen halten: hier wird eine Frau wegen der Äußerung verbotener Gedanken für
dreieinhalb Jahre inhaftiert. Von einer deutschen Justiz, die sich nicht
scheut, selbst bei Totschlag - wenn er denn von Ausländern an Deutschen
begangen wird - eine deutlich mildere Strafe zu verhängen. In einem
Interview hat die Rechtsanwältin Stolz sich dazu folgendermaßen geäußert:
"Die Deutschen an sich neigen nicht dazu, andere zu quälen." Angesichts der
von Zionisten und deutschen "Gutmenschen" gebetsmühlenartig verbreiteten
antideutschen Propaganda lohnt es sich, über diese Meinung auch im
geschichtlichen Zusammenhang nachzudenken.
Das gleiche gilt auch für Tiere. Frau Stolz, eine Vegetarierin, ist über
ihre Erfahrungen und ihre Überzeugungen im Bereich des Tierschutzes zur
Politik gekommen. Ihr Mitleid für die gequälte Kreatur führte sie dazu, den
grauenvollen Umgang mit Tieren, die Tierversuche und die Massenhaltung,
anzuprangern. Inzwischen hat sie eingeräumt, daß Argumente dagegen bislang
leider nicht geholfen haben.
Wenn man gegen die herrschende Unterdrückung der historischen Wahrheit
kämpfen möchte, dann ist das beste Angriffsziel die Justiz, da die
Unterdrückung bei der Justiz anfängt. Hier sind handfeste Argumente das
Wesentliche.
Frau Stolz ist der Meinung, daß der repräsentative Parlamentarismus keinen
großen Sinn hat. Denn die (angebliche) Demokratie diene der Unterdrückung,
nicht der Freiheit. Die Blockparteien stünden unter einem großen Druck. Sie
seien untereinander vollkommen vergleichbar und austauschbar und nur noch
daran interessiert, an der Macht zu bleiben, nicht aber zu tun, was sie für
richtig hielten. Die ständige Bedrohung durch ein Parteiverbot deformiere
sowohl die NPD als auch alle anderen nationalen Parteien. Zu den Wahlen in
den USA hatte Frau Stolz wenig zu sagen. Obama sei doch nur eine Marionette.

Fragt man Sylvia Stolz zu ihren persönlichen Lebensumständen, so wiegelt sie
ab, als ob dies ohne Bedeutung wäre. Über sich selbst spricht sie fast
unwillig, aber es darf hier doch angemerkt werden, daß sie in ihrer
erzwungenen Freizeit gerne Bänkellieder komponiert. Diese aus dem 17.
Jahrhundert stammende Liedform befaßt sich in Versen mit Moritaten, aber
auch mit zeitkritischen Inhalten. Man hört dort von schauerlichen
Geschichten, von Mord, Liebe, Katastrophen und auch aufregenden politischen
Ereignissen. Außerdem schreibt sie zur Zeit ein Buch über Tierschutz. Und
was liest sie? Hegel. Mehr ist nicht zu bekommen.
Das Essen in der JVA Heidelberg ist katastrophal. Der Speiseplan liest sich
noch ganz angenehm, aber in Wirklichkeit ist die Nahrung fast ungenießbar.
Auf dem Papier gibt es z. B. einen Karottensalat, in Wirklichkeit aber ist
der, vielleicht durch einen Geschmacksverstärker, so scharf, daß Sylvia
Stolz ungeheuren Durst bekommt und danach viel Wasser trinken muß. Dieses
Leitungswasser aber enthält Unmengen von Chlor. Gibt es denn Obst? Ja, aber
die Äpfel haben eine glänzende, mit Chemikalien durchsetzte Schicht, die nur
mit heißem Wasser abgewaschen werden kann.
Es ist wirklich ein Verbrechen, einen Menschen wegzusperren - in diesem Fall
eine Frau -, über den eine Gesinnungsjustiz herfällt, und dann auch noch
dessen Gesundheit zu gefährden. Diese Zustände sind empörend und
unannehmbar. Jeder kann sich zuhause einen anständigen Möhrensalat mit etwas
Essig und Öl anrichten. Es klingt fast so, als ob das Küchenpersonal
absichtlich widerwärtiges Zeug auftischt, oder, wie es schon einmal der Fall
war, sich an nicht ausgereichten Zutaten bereichert, während den
Inhaftierten irgend etwas Minderwertiges vorgesetzt wird. Damals wurde sogar
eine tote Maus im Essen entdeckt.
Für die meisten Gefangenen findet Sylvia Stolz so etwas wie Zuneigung. Gerne
würde sie die Mitgefangenen anwaltlich beraten, aber sie darf Ihnen auch
keine kostenlose Hilfe anbieten, da sie mit einem fünfjährigen Berufsverbot
belegt worden ist.
Betrachtet sich die Gefangene als Märtyrerin für die deutsche Sache? "Wenn
der Preis die Inhaftierung ist, das ist die Sache wert. Die Freiheit ist mir
so wichtig, daß ich bereit bin, meine persönliche Freiheit dafür zu opfern."
Würde Sylvia Stolz also diesen Weg noch einmal beschreiten? Mit einer
eisernen Entschlossenheit, die man dieser zarten Frau so kaum zutraut,
antwortet sie: "Was immer mit mir passiert: die Haft hat meine Überzeugung
nur befestigt."

+++++++


Anwältin: - von der Verteidigerin zur Strafgefangenen?
Vor allem; wer kümmert sich um "Ver-URteilte", deren Verpflegung,
scheint ja einiges im Argen zu liegen in dieser JVA, in der sich
angemaßt wurde, Frau Stolz einzusperren.
Eingesperrt für Gedanken, sie ausgesprochen zu haben, welch ein
Tohuwabohu läuft in der sogenannt BRD, wurde soetwas bislang
nicht immer dem Deutschen Reich oder auch der DDR draufgemutet?

Soetwas scheint auch nur in Deutschland möglich, wenn es ginge
am Ende europaweit? Deutschland als Teststrecke für Verbote,
Unterdrückung, am Ende Willkür? Diese mehr als fragwürdige
EU-Verfassung machte es möglich, deren Inhalt nicht einmal
den BT-AO bekannt war, was von ihnen überhaupt zugestimmt
wurde? Vor solchen Volksvertretern kann einem nur noch grausen.


Nicht für umsonst schrieb Rolf Bossi das Buch:
HALBGÖTTER IN SCHWARZ.
Es ist etwas faul im Rechtsstaat Deutschland. -
Deutschlands Justiz am Pranger
.

Wie gerecht ist unser demokratischer Rechtsstaat wirklich?
Ein engagiertes Plädoyer für die Kontrolle eines Systems in dem die
Allmacht der Richter die Quelle gravierender Justizirrtümer wird!

Nach über 50 Jahren als Strafverteidiger rechnet Rolf Bossi ab:
Etwas ist faul im Rechtsstaat Deutschland. Vor allem bei Kapital-
verbrechen werden die gravierenden Mängel bei Strafprozeßordnung
deutlich. Falsche Darstellungen von Zeugenaussagen, Indizien oder
gutachterlichen Ausführungen von Richtern sind ebenso verbreitet wie
abenteuerliche Wege der Urteilsfindung. Die Folge sind skandalöse
Fehlurteile und Justizopfer, die den Mühlen der Justiz wehrlos
ausgeliefert sind.


Rolf Bossi kämpft seit vielen Jahren als Anwalt gegen die vom
Justizsystem begünstigte Selbstherrlichkeit und Willkür deutscher Richter.
Wie durch Inkompetenz die unabhängige Urteilsfindung ad absurdum ge-
führt wird.
Anhand verschiedener Fehlurteile, die durch Rechts-
beugung und Kumpanei zustande kamen, zeigt er, welche Maßnahmen
ergriffen werden müssen, damit die Macht deutscher Richter und die
Ohnmacht ihrer Opfer gebrochen werden können.


Rolf Bossi macht konkrete Vorschläge, welche zusätzlichen Sicherungen
im Prozeßrecht eingebaut werden müssen, um die Justitz wirklich unab-
hängig zu machen und die Zahl der Justizopfer deutlich zu reduzieren.


Dessen gleich war auch in unserer Tagespresse vom 3.Dezember 2005,
Seite 4, zu lesen, dass der ausgeschiedene Bundesverfassungsrichter,
Hans-Joachim Jentsch, vor einer zu großen Macht der Parteien warnte
und sich für die Direktwahl der Abgeordneten ausgesprochen hat.
Es sei eine historische Chance der großen Koalition, nun das Wahlrecht
zu ändern, sagte der ausgeschiedene Verfassungsrichter anläßlich seiner
Verabschiedung in Karlsruhe. Die Erfahrung zeige, daß Abgeordnete mit
einem Direktmandat viel unabhängiger gegenüber ihrer Partei und
Fraktion seien als ihre über die Partei gewählten Kollegen.



"Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen."
Artikel 97 unseres GG legt mit diesen schlichten Worten die dritte,
vielleicht wichtigste Säule jeder rechstsstaatlichen Gewaltenteilung
fest. Legislative, Exekutive und Judikative
:
Die Volksvertreter in
den Parlamenten wählen die Regierung und beschließen die Gesetze,
setzen sie aber nicht selbst um, sondern überlassen es den ausführen-
den Organen im Staat. Unabhängige Gerichte wachen über deren
Einhaltung. Dabei sind sie einzig und allein der Wahrheit und der
Gerechtigkeit verpflichtet. Die Richter werden zwar von der Exikutive
ernannt oder von den Parlamenten gewählt, aber einmal berufen,
unterliegen sie keiner weiteren Kontrolle. –

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer!!!


Wie die vielen Justiz-Opfer zeigen; erscheint Rolf Bossis Forderung
für Kontrolle eines Systems dort geboten, wo die Allmacht der Richter
zur Quelle gravierender Jusitzirrtümer wird.

Sehr wohl und auch am Beispiel Sylvia Stolz.


Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen.
Harold Pinter, Literaturnobelpreisträger 2005


Wie aber, und welcher Grundlage, maßt man sich überhaupt an,
wenn, wie 1973 bestätigt - das Deutsche Reich noch immer bestünde,
Bürger zu verurteilen?

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Alle träumen von einer anderen, besseren Welt.
Wer aber seine Wurzeln verleugnet,
verleugnet sich selbst.
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Caprice
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Wohnort: In den Weiten des Universums um uns herum

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2008, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder einmal: Niemand eine Meinung dazu?
Oder dürft Ihr nicht? grübel

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navy
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Beiträge: 1357

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2008, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Caprice hat Folgendes geschrieben:
Wieder einmal: Niemand eine Meinung dazu?
Oder dürft Ihr nicht? grübel


Mir ist der Fall einfach nicht geläufig!

_________________
Gruss


Gruss navy
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gillmaus
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Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2008, 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Sylvia Stolz war doch Anwältin in einem Holocaust Prozess und wurde, da sie ihre Pficht tat - nämlich den Angeklagten zu verteidigen - selbst angeklagt.

Einfach nur traurig, mit welcher Arroganz jegliches Recht nach Gutdünken verdreht wird. Aber das ist nurnoch die Spitze des Eisberges - Ich will mich garnicht mehr darüber aufregen - die gesamte Welt spielt verrückt und es ist 5 nach zwölf. Dieses ganze Regime bricht sowieso auf die eine oder andere Weise zusammen und diese geldgeilen Menschenhasser werden ALLE ihr Karma bzw. ihren Pakt mit dem Teufel ausbaden müssen.
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