Massengrab in Polen - Behörden im Widerspruch
von Dk-Team ~ 15 Januar 2009. Kategorie: Geschichtliche Ereignisse, Wahrheit für Deutschland.

Gestern wurden die Ausgrabungen am Marienburger Massengrab fortgesetzt, informiert PolskaWeb [wir berichteten hier].
Bisher schwanken die Zahlen zwischen 1750 und 2034 Schädel - der Bagger
gestern habe nicht lange graben müssen um die Zahl weiter zu erhöhen.
In Polen löst der Fund dieser Masse von zivilen Opfern im Zentrum
einer ehemals deutschen Stadt heftige Diskussionen aus. Polskaweb
berichtet von Behörden, die “im Widerspruch” seien:
Überwiegend heftig werden der Bürgermeister von Malbork, das Institut der nationalen Erinnerung (IPN) und die Staatsanwaltschaft welche die Ermittlungen in der Sache führt in den Medien und Foren im polnischen Internet kritisiert. Man hat offensichtlich klare Anlässe hierzu und bringt die Verantwortlichen in Erklärungsnot. Bei “Polskaweb News” sind derweil viele, oft anonyme, Hinweise auf etwaige Täter eines nicht unwahrscheinlichen, gigantischen Verbrechens eingegangen.
lt. Polskaweb vorwiegend Namen von Personen und Organisationen, die im Zeitraum 1945/46 im Großraum Marienburg ein mörderisches Unwesen getrieben haben sollen. Und natürlich wird Polskaweb jetzt - nach dem in Deutschland wohlvertrauten Schema - wegen dieser Berichterstattung diffamiert
Polskaweb News ist allerdings sehr erstaunt über diverse Medien Reaktionen im Bezug zu unseren Artikeln zum “Marienburg Massengrab”. So schreibt der bei der Marienburger Tageszeitung “Dziennik Bałtycki” wirkende Journalist Jacek Skrobisz uns einen Brief indem er uns in ungewöhnlicher Form vorhält, dass wir auch die Täterschaft anderer, als die der Russen, in Erwägung zögen. In einem Artikel von heute in dieser Zeitung, welche zum deutschen Unternehmen “Passauer Verlagsgruppe” gehört, schreibt Skrobisz nicht sehr vorteilhaft über das Engagement von Polskaweb und auch der deutschen Tageszeitung “Bild”, welche vor Ort zur Aufklärung eines Massengrabes beitragen wollen. Wohlwollen nennt der “Dziennik Bałtycki” Journalist auch den Namen einer zuständigen Redakteurin bei Polskaweb News, welche nun persönlich mit Droh-Briefen und Anrufen, sowie Beleidigungen zu rechnen hat. Das schweizer Newsportal “www.20min.ch” ordnet Polskaweb News in einem Bericht sogar der rechten Szene zu”
Na was auch sonst. Noch zwei Jahre und auch PolskaWeb wird über die immer gleichen Reaktionen von Medien und ähnlichen Institutionen nicht mehr erstaunt sein, sondern Wetten abschließen, wer was wie sagen/schreiben wird. Der ganze Bericht von PolskaWeb hier.
14 Januar 2009 um 23:50
Auf eine e-Mail-Anfrage an das Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland blieb ohne Antwort, ein telefonische Anfrage endete beim “Referat 503/Kriegsfolgen”
Der dortige Sachbearbeiter zeigte deutlich sein Desinteresse an der Angelegenheit: Das Verhältnis Deutschlands zu Polen solle nicht mit Problemen aus der Vergangenheit belastet werden…; für Kriegsgräber ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zuständig…; das Auswärtige Amt beschäftige sich mit lebenden Personen, nicht mit toten… etc.
(Quelle)
Tja Polen ist da umgekehrt nicht so zimperlich und das ist es was mich so ankotzt. “Europäische Versöhnung”, gestattet daß ich lache.
15 Januar 2009 um 01:44
Wo ist Polen nicht zimperlich ?
Wäre Polen nicht zimperlich, dann würde es Entschädigungen verlangen für die Zerstörung der Städte, des Kulturerbes, Zwangsarbeit, millionen Toter ,Vertriebener und den Verlust der Landmasse…inkl 2. Weltkulturerbe Städte (Lemberg und Vilnius).
Auf all dies hat Polen verzichtet und sieht die Frage der “Deutsch Poln. IIWK Geschichte” als abgeschlossen an.
15 Januar 2009 um 03:21
@gast
Mit Verlaub, aber was Sie da behaupten ist unseriös, weil es so nicht stimmt.
Umgerechnet über sechs Milliarden Euro Entschädigung hat Deutschland nach dem Krieg an Polen gezahlt. 1953 verzichtete Warschau ausdrücklich per Vertrag auf weitere Zahlungen. Des weiteren hat Bundeskanzler Kohl nach der Wiedervereinigung Polen über sechs Milliarden Mark Schulden erlassen und bis 2013 fließen jedes Jahr rund 10 Milliarden Euro EU-Hilfe nach Polen – das entspricht in etwa unserem jährlichen Nettobeitrag in die EU.
Da ich annehme, dass Sie Pole sind, wissen Sie zudem besser als ich, dass 2004 erneute Forderungen erhoben worden sind: Wenn ich richtig erinnere 40 Milliarden Euro Entschädigung für die Zerstörung Warschaus im Zweiten Weltkrieg. In einer von 328 Abgeordneten ohne Gegenstimme verabschiedeten Entschließung wurde die Regierung von Ministerpräsident Marek Belka aufgefordert, “angemessene Maßnahmen in dieser Angelegenheit gegen die Regierung der Bundesrepublik zu ergreifen”
Und erzählen Sie mir bitte jetzt nicht, dies sei ja schließlich dann doch von polnischen Politikern abgelehnt worden. Ich kenne die entsprechende Entschließung des polnischen Parlaments. Und Sie und ich wissen auch [setze ich jetzt einfach der Höflichkeit wegen mal bei Ihnen voraus], dass diese Entschließung nicht justiziabel ist. Heißt: Sie unterliegt keiner rechtlichen Bindung. Heißt: Solche Forderungen können immer wieder aufgestellt werden.
Nicht weil man sie tatsächlich erfüllt haben kann - der Vertrag von 1953 ist justiziabel, und das weiß Ihre Regierung auch - nicht einmal weil man das will: Diese Forderungen sind ausschließlich politischer Natur und dienen als Druckmittel, eigene jeweils aktuelle Interessen durchzusetzen
Und das ist es wohl, was BerlinerJung mit “nicht zimperlich” meinte. [Falls nicht - excuse moi BerlinerJung und bitte eigene Stellungnahme]
15 Januar 2009 um 04:10
# Judith
Du scheinst in diesen Fragen (Polnische Ansprüche, Parlamentsent-scheidungen etc.) sehr gut informiert. Könntest Du mir Empfehlungen geben, wo und wie ich meinen diesbezüglichen Wissensstand anheben kann?
15 Januar 2009 um 04:34
@gast
Wenn es um das Thema Vertreibungen geht, sollte Polen den Ball mal schön flach halten. Ich weiß auch nicht, was in polnischen Geschichtsbüchern zum Thema “Verlust von Landmasse” gelehrt wird, aber Sie meinen sicher das Gebiet, das Polen zwischen 1919 und 1921 von Rußland und der Ukraine erobert hat und das nach dem II WK wieder zurück an Rußland ging. Sie wissen ja dann, an wen Sie sich wenden müssen.
15 Januar 2009 um 04:47
@Sir Toby
Es geht so.
Als lesenswert empfehle ich, sich generell die Drucksachen des Deutschen Bundestages anzutun [sehr trocken, aber sehr informativ]. Zu dem Thema hier ist die Drucksache 14/360 vom 05.02.1999 interessant.
In Absatz 14 geht es um geleistete Reparationszahlungen an andere Staaten wie z.B. Israel und Polen, aber auch Ungarn, der früheren CSSR, Großbritannien etc.. Sie sind sehr gut aufgeschlüsselt. Z.B das Detail, das ich mir im obigen Post ersparte: Aufgrund des Abkommens vom 9. Oktober 1975 zwischen BRD und Polen über Renten- und Unfallversicherung (BGBl. II 1976 S. 393) hat Polen eine Ausgleichszahlung in Höhe von 1,3 Mrd. DM erhalten.
Zudem hat die KAS eine Publikation dazu, die aber nicht online abrufbar ist sondern bestellt werden muss.
Aber eigentlich reicht es, sich für die Politik Deutschlands zu interessieren. Vor allem für die, die nicht via Medien und Abendschau an die große Glocke gehängt wird, sondern eher durch die Hintertür kommt. In diversen Presseerzeugnissen oft auf Seite 10, kleingedruckt und staubtrocken.
Ich muss jetzt weiterarbeiten, sonst bekomme ich Ärger - mein Feierabend ist erst in einer guten Stunde. Gute Nacht euch.
15 Januar 2009 um 04:53
Noch etwas vergessen: Für die Reparationszahlungen die wir für den ersten Weltkrieg noch bis 2020 leisten müssen, gibt es eine gute Abhandlung - ebenfalls nur in gedruckter Publikationsform. Sobald ich Name und Bestellnummer gefunden haben, poste ich es hier, ja?
Jetzt aber endgültig gute Nacht von meiner Seite.
15 Januar 2009 um 05:33
Judith, und sie glauben, daß diese Summen ,die sie dort nennen tatsächlich irgend etwas ENTSCHÄDIGEN ?
Alleine der Schaden in Warschau beläuft sich auf 40 Milliarden euro, wie sie richtig festgestellt haben.
Und die Summe die Polen von der EU bekommt, wird Polen in Zukunft als Nettozahler wieder an die EU zurück zahlen.
Schon jetzt zahlt Polen EU Beiträge und nicht alles was Polen theoretisch bekommt, fließt auch tatsächlich nach Polen. Denn erstens gibt es sehr strenge bürokratische Hürden, die es quasi unmöglich machen die EU Fördergelder vollständig in Investitionen umzusetzen und zweitens landet vieles von den Fördergeldern wieder in Deutschen Kassen. Gäbe es den Bauboom in Polen nicht, dann wäre zB. Hochtief schon pleite. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Tippen Sie einfach mal in google “Auftrag aus Polen” ein, dann sehen sie schon was ich meine…
Und von den Russen hat Polen kein Land geraubt. Vor den Polnischen Teilungen gehörten diese Ostgebiete zu Polen und nicht zu Russland. Und der Vertrag von 1953 is übrigens nicht rechtskräftig.
15 Januar 2009 um 06:31
@gast
Sie demonstrieren sehr schön, was BerlinerJung mit seinem Post meinte.
Auch die Nebelkerzentaktik ist bezaubernd: Zuerst behaupten Sie, Polen hätte auf alle Reparationszahlungen verzichtet, dann rudern Sie zurück und nennen die von mir genannten Summen [und es sind beileibe nicht alle] irrelevant. Dann behaupten Sie, ich hätte selbst zugegeben, Warschau sei 40 Milliarden wert - was ich nicht habe, sondern IHRE Regierung bezifferte.
Es wird NIE genug sein. Deshalb ist die Appeasement-Politik der deutschen Bundesregierung - egal welcher - so ekelerregend und so witzlos.
Und doch, der Vertag von 1953 ist justiziabel und völkerrechtlich verankert. Dass - ähnlich wie jetzt im Fall Italien - durch nationale Urteile auch dieser Völkerrechts-Vertrag unterlaufen wird schließe ich dabei nicht aus - im Gegenteil, ich erwarte es sogar.
15 Januar 2009 um 07:36
Wieso tragen die unsere Leute da in Müllsäcken raus, das ist ja widerlich.
15 Januar 2009 um 08:01
# Judith
Im voraus besten Dank, und ebenfalls Danke für die Tipps. Ansonsten: Die Einlassungen des Kommentators ‘gast’ zeigen meiner Meinung nach aufs schönste das zentrale Problem dieses Volkes: Die Differenz zwischen Anspruch/Selbstbild und Wirklichkeit/Fremdbild. Ihrem eigenen Verständnis gebührte ihnen prinzipiell die Heldenrolle auf der Bühne - in der Realität reicht es dann aber immer wieder nur zum Ausfegen des Orchestergrabens. Das sowas auf die Stimmung schlägt, kann ich natürlich auch verstehen.
15 Januar 2009 um 08:02
Fehler: Ihrem eigenen Verständnis nach ….
15 Januar 2009 um 08:26
@Sir Toby
Nichts zu danken.
Was den Foristen ‘Gast’ betrifft, ist es geschenkt: Polnische Politiker werden weiter gegen Deutschland kläffen und die BRD-Regierung wird tun, was sie immer getan hat: Scheckbuch zücken, und ansonsten auf unsere Kosten abwiegeln. Außerdem laufen im Polen selbst heiße Debatten über polnische Schweinereien, die arg am polnischen Selbstverständnis kratzen.
Mich interessieren die Massengräber in Polen - und dass unsere Regierung das - um des lieben Friedens mal wieder - so tief hängt, ist ein Skandal. Mich würde auch interessieren, wieviele Schädel definitiv diese Kopfschüsse aufweisen und - falls noch eruierbar - wie groß die Einschusslöcher sind.
Ich muss jetzt schlafen gehen - meinen neuen Beitrag habe ich fertig und gepostet, ab Mittag wird Marina oder Hendryk auf dem Blog sein. Gute Nacht.
15 Januar 2009 um 09:03
Mein einziger Kommentar, der mir hierzu - sowohl zu den Toten als auch zu der "Diskusion" - einfällt, ist
Ach du meine Fresse - ist schon wieder Krieg ???
15 Januar 2009 um 09:31
Es sind Wahlen 2009. Konfrontieren wir doch unsere Bundes- und Europaabgeordneten mit öffentlichen Fragen bei http://www.abgeordnetenwatch.de, was sie davon halten, wenn es um deutsche Opfer geht. Ob sie sich wenigsten verantwortlich für eine ehrenvolle Bestattung fühlen? Ob das auch ein Thema im geplanten Zentrum für Vertreibung sein soll? Ob man ermittelt und den Opfern einen Namen gibt?
15 Januar 2009 um 13:09
@Blond: Es ist nicht schon wieder Krieg, es ist immer noch Krieg. Polen führt diesen seit 1919 gegen alle seine Nachbarstaaten und vorrangig gegen Deutschland.
15 Januar 2009 um 13:13
@gast Noch eine Randnotiz: Als am 31.12.1981 durch Jaruzelski das Kriegsrecht über Polen verhängt woden war, halfen die Deutschen mit einer Welle von Hilfssendungen -initiiert vor allem von Herbert Hupka. Ab Februar 1982 konnen die Pakete portofrei gesendet werden, vom 1.7.-31.10.1982 wurden wieder Gebühren erhoben. Danach wurden sie wieder portofrei. In der Zeit vom 8.1.-30.6.82 wurden 4,3 Millionen Pakete abgefertig. Der Bundesregierung entstand ein Gebührenausfall von 77 758 108 DM, der aus dem Bereich “humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amtes” geleistet worden ist. Nach Aussagen der Bundesrgierng bekamen von diesen ~ 78 Millionen DM die polnische Verwaltung ca. 41 Prozent (32 Millionen DM), die DDR ca. 13 Prozent (10 Millionen DM); der Deutschen Bundespost verblieben 46 Prozent (36 Millionen) für ihre postalischen Leistungen. Insgesamt seine der Bundespost - wie nach der erneuten Freigabe der Paketsendungen - 130 Millionen DM entgangen, die aus dem Haushalt des AA entnommen worden seien. Letzlich haben die Spender der Pakete mit ihren Steuern die volle Last getragen.
15 Januar 2009 um 13:22
@ Judith Auch mich interessiert die Abfolge des Massakers und um ein solches muß es sich wohl handeln. Erfreulich finde ich, daß sich junge Polen dafür einsetzen, möglichst die wahren Umstände zu klären. Ich weiß, daß auch in Polen der Schulunterricht nicht die tatsächlichen geschichtlichen Gegebenheiten vermittelt. Daß PolskaWeb angegriffen wird ist nur für jene erstaunlich, die glauben nur “die Deutschen” könnten Verbrechen begehen. Klärend daran ist, wer PolskaWeb angreift.
15 Januar 2009 um 13:53
Judith ich “rudere nicht zurück”. Ich sage ledeglich auf was Polen VERZICHTET HAT. All das was ich aufgezählt habe, wird Polen NICHT von Deutschland verlangen. Der Krieg ist schon 70 Jahre her und es macht keinen Sinn das heutige Deutschland für irgendetwas zur Rechenschaft zu ziehen bzw. es auch nur zu versuchen (wie es zB. juetzt Italien tut).
15 Januar 2009 um 15:34
Und das ist es wohl, was BerlinerJung mit “nicht zimperlich” meinte
Jepp.
15 Januar 2009 um 16:07
“nich zimperlich “wäre, wenn sich Polen so verhielte wie Italien bzw. die deutschen Vertriebenen Verbände. Und das tut es eben nicht. Für Polen ist der IIWK entschädigungstechnisch abgeschlossen.
15 Januar 2009 um 16:41
@Gast: Für uns ist da aber noch nichts abgeschlossen. Wirt treten bei Gelegenheit an Polen heran wegen Millionenfachen Mordes und Raub von deutschem Eigentum. Dazu gehören die Städte, die Infrastruktur, die Fabriken. Alles! Bis zum Löffel, den die deutschen Vertriebenen zurücklassen mußten! Da das gesamte Ostdeutsche Gebiet seit 1945 von Polen besetzt ist, kommt da schon einiges zusammen. Zu Warschau: Es wurde angeboten, die Stadt kampflos zu übergeben. Das wurde von polnischer Seite abgelehnt. Trotz mehrfacher Vorwarnung durch Flugblattabwurf seitens der deutschen Luftwaffe, durfte die Zivilbevölkerung die Stadt nicht verlassen! Wenn Polen nicht den 2. Weltkrieg willentlich ausgelöst hätte, wäre es auch gar nicht so weit gekommen. Wie kommst Du darauf, daß ein Dieb Entschädigungsforderungen an das Opfer stellen könnte? Offensichtlich hast Du keine Ahnung, was damals wirklich geschehen ist.
15 Januar 2009 um 16:45
Wir sollten unsere Bundestags- und Europaabgeordneten fragen, ob sie mithelfen diese Sache aufzuklären und für eine ehrenvolle Beisetzung dieser deutschen Opfer sorgen, ob diese Massenmorde auch Gegenstand der Aufarbeitung in dem geplanten Vertriebenzentrum sind, ob hohe deutsche Politiker bei der polnischen Regierung in dieser Sache vorsprechen. Wir sollten die Fragen öffentlich bei http://www.abgeordnetenwatch.de einstellen.
15 Januar 2009 um 17:36
@ Tricky:
Hast du für mich Links von deinen Geschichtsquellen über Polen/ehem. deutsche Gebiete, insbes. Waldenburg?
15 Januar 2009 um 17:47
@Blond: Oh, da gibt es im Netz aber eine Riesen-Menge. Insbesondere gibt da auch die metapedia.org unter dem Stichwort Polenfeldzug schon mal einen Überblick. Da gibt es vom Herder-Institut und der UNI-München zwei gute Verweise: Roland Gehrke: Der polnische Westgedanke nach Ende des 1. Weltkrieges und Robert Brier: Der polnische Westgedanke nach dem 2. Weltkrieg 1944-1950. Wer sich das mal durchgelesen hat, der hört die Glocken klingeln! Es ist richtig, daß die jetzige Generation für die polnischen Verbrechen nichts kann. Und ein gegenseitiges Aufrechnen hilft auch niemandem weiter. Aber Völkermord verjährt nicht. Niemals!
15 Januar 2009 um 18:03
# Tricky
“Wie kommst Du darauf, daß ein Dieb Entschädigungsforderungen an das Opfer stellen könnte?”
Von den Moslems??
15 Januar 2009 um 18:47
A
15 Januar 2009 um 19:24
@Sir Toby: Ach, jetzt weiß ich endlich worauf Du anspielst.
Jaja, aber die polnische Idee der dreisten Umkehrung des Täter-
Opferverhältnisses ist sehr viel älter. Insofern haben die Moslems
höchstens von Polen gelernt.
@Blond: Was heißt “A”. Ist Deine Tastatur kaputtgegangen?
15 Januar 2009 um 19:34
“Warum hat sich bis heute das Institutes der nationalen Erinnerung (IPN) zuständigkeitshalber nicht in diese Sache eingeschaltet ?”
“Warum hatte die zuständige Staatsanwaltschaft die Akten schon nach 3 Tagen geschlossen ?”
“Warum gibt es keinerlei Unterlagen in den Archiven über diese gigantische Grab-Stätte ?”
“Warum wurden alle Opfer nackt begraben und keine Munition oder Zahnspangen, Goldzähne gefunden?”
“Warum hat der Marienburger Bürgermeister schon kurz nach dem Fund der ersten Opfer auf dem Gelände des polnischen Hauses in Marienburg die Anordnung herausgegeben die Überreste mit einem Schaufelbagger zu bergen und dann auf dem Grundstück einer deutschen Kirche zu begraben, obwohl er zu jenem Zeitpunkt angeblich noch lange nicht wusste dass es Deutsche waren?”
“Warum sind diese Arbeiten mit äusserster Schnelligkeit vonstatten gegangen?”
“Warum wird bei den Behörden nicht einmal diskutiert, dass die Täter eventuell keine Russen waren ?”
(aus PolskaWeb)
Auf die Fragen hätte ich auch gerne eine Antwort. Es ist bezeichnend für unsere Volksvertreten (ha) sie gar nicht erst zu stellten um, ich zitiere “Das Verhältnis Deutschlands zu Polen solle nicht mit Problemen aus der Vergangenheit belastet werden”