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Montag, 31. Dezember 2007 |
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Neujahrswunsch: Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum du dich bemühst, möge dir
gelingen (Wilhelm Busch).
Blick
auf die Kirche in Laubnitz Kreis Sorau NL
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Sonntag, 30. Dezember 2007
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MENSCHEN DES JAHRES 2007
Jetzt werden sie wieder gesucht, die "Helden des Alltags" - Menschen, die mit ihrem Einsatz
und Engagement oder mit herausragenden Leistungen das Bild dieses Landes geprägt haben.
Hier sind sie [bitte auf jeweiliges Bild klicken]:
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| Georg Schmid |
| hat sich
verdient gemacht |
| Am 12. Dezember beschloss der
Bayerische Landtag auf Veranlassung des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid
das bundesweit schärfste Gesetz zum Schutz von Nichtrauchern.
Ab 1. Januar 2008 ist das Rauchen auch in Wirtshäusern, Restaurants und
Bierzelten verboten. |
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| Gerd Honsik |
| 18 Monate
Haft |
| bestätigt von den Wiener
Justizorganen nach seiner Auslieferung aus Spanien auf Grund
eines Europäischen Haftbefehls wegen seines Buches „Freispruch für Hitler?“
Die Staatsanwaltschaft Wien hat weitere Klagen gegen Honsik in Vorbereitung.
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| Cornelius Bohlen |
| Rudolf
Steiner auf dem Index |
| Bohlen, der Schweizer Präsident
der Nachlassverwaltung Rudolf Steiner, erklärte am 28.
November, Band 32 der
Rudolf Steiner Gesamtausgabe werde wegen rassistischer
Elemente nicht mehr vertrieben. Auch für 2 andere Bücher
Rudolf Steiners träfe dies zu. |
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| Konstantin Wecker |
| trug zur Meinungsbildung
bei |
| Liedermacher Wecker hatte am 12. November in der Erlanger Heinrich-Lades-Halle rund 1200 Besucher eines Konzertes dazu aufgefordert, den Satz "Die NPD ist ein braunes Pack und eine Verbrecherbande" im Chor nachzusprechen. |
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| Bündnis für Demokratie und Toleranz |
Ehrenpreis für
17-Jährige aus Mittweida
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Drei glatzköpfige junge Männer mit Springerstiefeln und Bomberjacken hatten die 17-Jährige am 3. November angegriffen. Drei von ihnen hielten sie fest, während der
vierte der jungen Frau mit einem „skalpellartigen Gegenstand“
ein Nazi-Symbol in die Hüfte schnitt.
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| Christian Ude |
| setzte in
München Zeichen |
| Am 18. Juli
beschloss der Münchner Stadtrat nach Forderungen der Israelitischen Kultusgemeinde,
den Namen des Landesbischofs und Chefs der evangelischen Kirche in Bayern, Hans Meiser, von den Straßenschildern einer nach ihm benannten Straße
zu löschen. |
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| Ursula
Haverbeck |
| Geldstrafe
6.000 €,
§ 130 Volksverhetzung |
| Am
11. Juni 2007 verurteilte das Dortmunder Landgericht die 80-jährige
Ursula Haverbeck wegen Volksverhetzung zusätzlich zu den
180 Tagessätzen aus einem 1. Prozess in Bad Oeynhausen noch
zu weiteren 20 Tagessätze zu 30 €, also insgesamt zu
einer Geldstrafe von 6.000 €. |
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| Germar Rudolf |
| 30
Monate Haft, § 130 Volksverhetzung |
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Am 15. März wurde Germar Rudolf vom Landgericht Mannheim wegen
Volksverhetzung, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener sowie Beleidigung zu 30 Monaten Haft
verurteilt. Hinzu kommt eine Geldstrafe in Höhe von 21.600 Euro. |
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| Thomas Roth |
| Werner Höfer lässt grüßen |
Roth
sagte im WDR am 15. Februar: "Deshalb zeichnet es die
deutsche Justiz unter dem vorsitzenden Richter Ulrich Meinerzhagen aus, dass
sie heute in Mannheim klar, eindeutig und kompromisslos geurteilt und die
Höchststrafe verhängt hat." Fall Karlrobert Kreiten  |
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| Ernst Zündel |
| 5 + 2
Jahre Haft, § 130 Volksverhetzung |
| Urteilte am 15. Februar das
Landgericht Mannheim. Der 67-Jährige Zündel forderte in
seinem Schlusswort eine unabhängige Kommission zur Untersuchung des Mordes an den Juden während des 3. Reiches.
Wenn ihn Gutachter widerlegten, werde er sich vor aller Welt
entschuldigen. |
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| Günther Kissel |
| feierte
seinen 90. Geburtstag |
| Der Solinger Unternehmer,
der im Dezember 90 Jahre alt wurde, hatte zu einem Empfang
am 13. Januar eingeladen. Der Text seiner nicht gehaltenen Festrede
war seiner Einladung beigelegt, damit jeder vorab
entscheiden konnte, die Einladung anzunehmen oder nicht.
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Freitag, 28. Dezember 2007
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"Emotionen als bio-kulturelle Prozesse"
Diese Forschungsgruppe des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF), einer Einrichtung der Universität Bielefeld, wurde von Birgitt Röttger-Rössler und Hans J. Markowitsch initiiert. Bei der Konzeptionierung des Forschungsprojektes werden sie von Harald Welzer und Gerald Hüther unterstützt. Für organisatorische Fragen steht außerdem der Assistent der Forschungsgruppe Henrik Bollermann am ZiF zur Verfügung.
Die Arbeit der Forschungsgruppe im ersten Quartal
2006:
"Im ersten Quartal hat sich die Forschungsgruppe zunächst intensiv mit den disziplinären Unterschieden in der Emotionsforschung auseinander gesetzt. Die Basis dazu bildete in Abänderung der ursprünglichen Planungen der entwicklungspsychologische Beitrag von Manfred Holodynski auf der Eröffnungskonferenz, der bereits eine Reihe von interdisziplinären Anknüpfungspunkten enthielt, die in den anschließenden Arbeitssitzungen von den Fellows diskutiert und weiter entwickelt wurden. Relativ schnell zeigte sich in der Gruppe eine zentrale Schwierigkeit von interdisziplinärer Arbeit: die heterogenen Begrifflichkeiten und 'Fachsprachen' der einzelnen Disziplinen. Als extrem problematisch erwiesen sich vor allem solche Begrifflichkeiten, die zwar von allen Disziplinen verwendet werden, jedoch jeweils unterschiedlich konnotiert sind.
Durch ausgiebige und z.T. kontroverse Diskussionen innerhalb der Gruppe konnte jedoch für die zentralen Begriffe Einigkeit hergestellt werden, die dann in ein erstes grobes Schema bio-kultureller Emotionsprozesse einflossen. Die Ausformulierung dieser konzeptuellen Aspekte wurde, speziell im Hinblick auf die Präsentation von Zwischenergebnissen auf einem ersten größeren Workshop vom 1. - 2. Juli, durch eine Kleingruppe von Fellows geleistet. Das Schema wird in der weiteren Arbeit der Forschungsgruppe kontinuierlich weiter entwickelt werden.
Nach der Phase des 'interdisziplinären Kennenlernens' wand [sic !] sich die Gruppe konkret den 'sozialen Emotionen' Scham und Stolz zu, die als Beispiele für sehr komplexe und stark kulturell überformte Emotionen untersucht wurden. Auch zu diesem Aspekt wurde im Vorfeld des Workshops eine Arbeitsgruppe gebildet. Ein weiterer Aspekt, der auf dem Workshop zur Diskussion gestellt und von einer Kleingruppe ausgearbeitet wurde, ist die Funktion von Emotionen als intra- und interpersonalen Kommunikatoren sowie die damit verbundenen Fragen der Habitualisierung von Emotionen und des Erwerbs emotionaler Kompetenz.
Eine besondere Arbeitsphase war darüber hinaus der einwöchige interne Workshop mit Bradd Shore im Juni, bei dem die Fellows auf Basis von Prof. Shores Standardwerk
"Culture in Mind" erarbeiteten, wie sich kulturelle Faktoren in Geist, Körper und Emotionalität des Menschen einschreiben.
Fellows
* Michael Casimir (Ethnologie, Köln)
* Irene Daum (Neuropsychologie, Bochum)
* Eva-Maria Engelen (Philosophie, Konstanz)
* Susanne Erk (Psychiatrie, Ulm)
* Manfred Holodynski (Entwicklungspsychologie, Bielefeld)
* William Jankowiak (Anthropologie, Las Vegas/USA)
* Margot Lyon (Anthropologie, Canberra/AUS)
* Sighard Neckel (Soziologie, Gießen)
* Bradd Shore (Anthropologie, Atlanta/USA)
* Achim Stephan (Philosophie, Osnabrück)
"Junior Scientists"
* Sven Ismer (Ethnologie, Göttingen)
* Susanne Jung (Ethnologie, Göttingen)
* Stefanie Kronast (Pädagogik, Bielefeld)
* Christian v. Scheve (Soziologie, Berlin)
* Marie Vandekerckhove (Physiolog. Psychologie, Nevele/Belgien)
Assoziierte Mitglieder
* Tilmann Habermas (Psychoanalyse, Frankfurt)
* Alf Lüdtke (Geschichtswissenschaft, Erfurt)
* Martin Peper (Neuropsychologie, Freiburg)
* Johannes Schröder (Gerontopsychiatrie, Heidelberg)
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Freitag, 28. Dezember 2007
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Donnerstag, 27. Dezember 2007
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Ein Jahr
Bewährung für Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Messerstecherei.
Danach Antiaggressionstraining und Mord.
Seit dem 11. Dezember beschäftigt sich eine Jugendstrafkammer des Berliner
Landgerichts mit dem Türken Erol A. als Hauptangeklagten. Er muss sich wegen Mordes verantworten, seine Freunde Ugur, Evrim und Marius wegen gefährlicher Körperverletzung. Im
Juni 2007 hatte ein 45-jähriger Mann an der Berliner Badestelle „Im
Saatwinkel“ einen der Angeklagten aufgefordert, Unrat aufzuheben. Darauf schlugen alle vier auf den Mann ein.
Das spätere Opfer, Darius E., wollte dem in Bedrängnis geratenen Badegast helfen. Erol A.
stieß von hinten und mit voller Wucht mit einem Klappspringmesser zu. Darius E. starb wenig später.
Am 20. Dezember gestand Erol A. die Tat. Der Prozess wird am 10. Januar fortgesetzt.
Bereits im September 2006 war der Türke vom Amtsgericht wegen Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Messerstecherei zu einem Jahr Jugendstrafe ohne Bewährung
verurteilt worden, hatte aber Berufung eingelegt. 2007 wurde wieder
verhandelt und Erol A. zu einem Jahr auf Bewährung ohne Auflagen und einem Antiaggressionstraining
verurteilt.
Inzwischen war er wieder bei der Polizei in Erscheinung getreten, auch mit
Gewalttaten.
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Weitere Infos:  |
| Quelle: Internet |
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Mittwoch, 26. Dezember 2007
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Eure Eminenz, Herr Bundespräsident!
Aus dem Gästebuch "Bundespräsident Horst Köhler":"Sehr geehrter Herr Köhler,
wie geht es Ihnen? Ich hoffe gut.
Ich möchte mich an Sie wenden, weil ich seit letzter Zeit sehr traurige Erlebnisse
hatte. Ich bin Türke und wurde von vielen Deutschen als Kanacke, Asi (Asozial) bezeichnet obwohl ich diesen Menschen nix getan habe. Einersetis kann ich das auch nachvollziehen und ich weiss das sich auch ein paar meiner Landsleute nicht gerade hier in diesem Fremden Land benehmen trotzdem dafür leiden die die sich benehmen und sich Integrieren wollen. Ich hoffe Sie beantworten meine Frage warum diese Menschen einen so behandeln obwohl sie meine Religion oder Kultur kennen.
Mit freundlichen Grüßen".
"Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
mit Befremden nehme ich zur Kenntnis, dass auch Sie es sich nicht verkneifen konnten an der Quasselshow von Sabine Christiansen
teilzunehmen. Als Bundespräsident haben Sie die einmalige Gelegenheit sich täglich in qualifizierten Medien zu allen Themen zu äussern.
M.f.G."
"Eure Eminenz, Herr Bundespräsident! Als Ihr das Amt des Bundespräsidenten übernommen habt, habe ich viele Hoffnungen und hohe Erwartungen in Euch gesetzt. Besonders nach der Antrittsrede, in der Ihr angekündigt habt, notfalls auch unbequem zu sein.
Seit Eurem Amtsantritt ist nun schon einige Zeit vergangen, und eine Zwischenbilanz möglich. Nach meinem Empfinden, habt Ihr euer Wort gehalten und sind notfalls unbequem, stehen auf, ergreifen das Wort, wenn es Euch notwendig erscheint. Was von einzelnen Mitgliedern der Bundesregierung bereits "bemerkt" wurde, wenn auch leider nicht so, wie es sich gebührt.
Für das Einhalten Eures Versprechens möchte ich Ihnen danken und für Eure Zukunft das Beste, Kraft, Gesundheit und Gottes Segen wünschen!
Mit vorzüglicher Hochachtung".
"Sehr geehrter Herr BP. Köhler, ich würde mich sehr freuen, wenn auch
Sie dem Reviertierpfleger Herrn Thomas Dörflein, daß Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse verleihen könnten, da er den kleinen Eisbären Knut so Liebevoll im Zoo zu
Berlin aufgezogen hat. Ich glaube, daß er das wirklich verdient hat. Mit freundlichem Gruß".
"100 Jahre Pfadfinder und ein Schwarzzelt-Lager im Park Bellevue, stelle ich mir ebenfalls schön vor.
100 Jahre Pfadfinder - der 1.8.1907 als Geburtstag der Bewegung, der 1.8.2007 wird nicht nur den Scouting Sunrise bringen (den ich leider allein feiern muss), es ist auch der Tag des Halstuchs. Pfadfinder weltweit sind aufgerufen, durch das Tragen ihres Halstuchs im Alltag, im Beruf etc. die Bewegung sichtbar zu machen.
Ich bin neugierigst gespannt, ob der ehemalige Pfadfinder Horst Köhler diesen Tag begehen wird, nicht nur innerlich, selbstredend ...
und verbleibe mit einem Allzeit Gut Pfad!"
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Montag, 24. Dezember 2007
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Mehr Engagement gegen Rechts
Angesichts zahlreicher rechtsextremer Gewalttaten im Jahr 2007 rief der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD) zu Wachsamkeit gegenüber dem Rechtsextremismus
auf. Edathy [bitte Foto anklicken] sprach sich für ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD aus.
Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) warb für mehr Zivilcourage. Öffentliche Übergriffe auf Ausländer seien nicht tolerabel, sagte
sie
[bitte Foto anklicken]. Es brauche dringend verstärkte Anstrengungen gegen den Rechtsextremismus, der sich durch alle Gesellschaftsschichten ziehe.
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, kündigte
verstärkte Anstrengungen der Gewerkschaften gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus
an
[bitte Foto anklicken].
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Sonntag, 23. Dezember 2007
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Raucher
und Rentner - 2
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"1951. Festnahme der zwei Tatverdächtigen nach brutalem Angriff auf 76jährigen Rentner
- siehe Pressebericht vom 21.12.2007, Nr. 1946
Wie bereits berichtet, wurde am 20.12.2007, gegen 22.00 Uhr, im Zwischengeschoss der U-Bahnstation Arabellapark ein 76jähriger lediger Rentner aus Bogenhausen hinterrücks von zwei jungen Männern angegriffen, zu Boden geschlagen und getreten. Der Rentner erlitt durch den Angriff einen mehrfachen Schädelbruch. Nach dem Überfall raubten die beiden Männer dem hilflosen Opfer seinen Rucksack.
Dieser Angriff hat bundesweit für erhebliches Aufsehen gesorgt, zumal die Tat von einer Überwachungskamera gefilmt werden konnte.
Die Münchener Mordkommission hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Der Hinweis eines Polizeibeamten, der die Aufzeichnung der Kamera gesehen hatte, führte zur Identifizierung eines 20jährigen Türken aus Milbertshofen. Dieser hatte sich in der Wohnung seiner Freundin in Englschalking versteckt, nachdem er in den Medien von der Fahndung nach ihm erfahren hatte. Am 23.12.2007, gegen 01.30 Uhr, konnte der Türke dort festgenommen werden. In seiner Vernehmung gab dieser an, dass der Mittäter ein Grieche sei, von dem er lediglich einen Spitznamen wisse. Diese Erkenntnis führte zur Identifizierung des zweiten Täters, einem 17jährigen Griechen aus Pasing. Er konnte in seiner Wohnung festgenommen werden.
Beide werden nach ihren Vernehmungen am 24.12.2007 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Ermittlungen werden fortgesetzt."
Nach Presseberichten haben die
beiden arbeitslosen Raucher die Tat gestanden. Beide gelten als Serientäter und sind schon
Dutzende Male mit verschiedenen Straftaten aufgefallen.
Den beiden jungen Rauchern
wurde eine weitere Straftat zum Verhängnis. Kurz bevor sie den Rentner überfielen, hatten sie einem flüchtigen Bekannten das Handy gestohlen.
Sie waren mit ihm durch verschiedene Kneipen in der Münchner Innenstadt
gezogen und hatten Alkohol und Drogen konsumiert. Der 17-jährige Raucher
[Grieche] nahm ihm dann das Handy ab und versetzte ihm einen Tritt. Dabei habe er gesagt: „Jetzt wirst Du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!“
Den 20-jährigen Raucher [Türken] aus dem Münchner Stadtteil Milbertshofen
konnte die Polizei in der Wohnung seiner Freundin in Englschalking festnehmen, weil er mit dem geraubten Handy Gespräche führte. In der Vernehmung nach
seiner Verhaftung gab dieser an, dass der zweite Raucher ein Grieche sei. Er
konnte in der Wohnung seiner Eltern in Pasing festgenommen werden. In der anschließenden Vernehmung bei der Polizei sagte er: "Was labert mich der (Rentner) an, der muss doch gesehen haben, dass wir besoffen sind. Da sind doch alle aggressiv." Nach
unbestätigtem Bericht hat sich die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen,
Claudia Roth, bereits
an das Krankenbett des Opfers, eines ledigen pensionierten Schuldirektors,
begeben und gefordert: "Opferberatungsstellen werden auch im Westen gebraucht".
Marius Müller-Westernhagen vom
„Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ lobte
die Zivilcourage des 76 Jährigen und brachte die Verleihung eines „Ehrenpreises“
seiner Organisation in Vorschlag. Er möchte einen Song "über das Geben und Nehmen in einer Beziehung, über blindes Vertrauen und die Kraft der
Liebe" in seine neueste Single-Auskopplung des aktuellen Albums "Alles ist möglich"
einbringen.
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Freitag, 21. Dezember 2007
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Freitag, 21. Dezember 2007
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Neues aus
Gräfenberg
Am Samstag, 8. Dezember,
nahmen 15 Bürgermeister der der Fränkischen Schweiz an der „ersten antifaschistischen Nikolaus- und Knecht-
Ruprecht-Demonstration“ teil, zu der das Bürgerforum und die Stadt Gräfenberg aufgerufen hatten. Forchheims Landrat Reinhard Glauber
(unten rechts) und Bürgermeister der Region demonstrierten im roten Nikolaus-Mantel
mit Rute.
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Die Einsatzleitung der Polizei hatte mit Hinweis auf das Vermummungsverbot angeordnet, dass die
Bürgermeister zwar die Nikolaus-Mützen, nicht aber die dazugehörigen Bärte
anlegen durften. Im Vorfeld hatte die Staatsanwaltschaft geprüft, ob die Amtsträger zur Nikolaus-Demo Nikolaus-Mäntel
anziehen durften – oder ob dies womöglich eine Uniform darstelle und damit gegen ein entsprechendes Verbot verstoße. Bitte klicken Sie auf das Foto
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Weitere Infos: |
| Quelle: Internet |
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Donnerstag, 20. Dezember 2007
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Raucher
und Rentner |
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... und hier prügeln Raucher einen Nichtraucher halb
tot
München – Schockfotos aus der Überwachungskamera eines
U-Bahnhofs: Zwei junge Männer prügeln, hauen und treten auf ihr Opfer
ein, bis es halb tot am Boden liegen bleibt...
Die Schläger – es sind Raucher, die
frech in der U-Bahn qualmten. Ihr Opfer: ein Nichtraucher, der lediglich
darum bat, die Zigaretten doch auszumachen.
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Donnerstag, 20. Dezember 2007
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Raucher und Rentner
Bild: Kanzlerin Merkel öffnet in Zittau die Grenzen zu Osteuropa.
München - Weil sich ein 76-jähriger Rentner
aus Bogenhausen erdreistet hatte, zwei etwa
20 bis 25 Jahre alte ausländische Mitbürger aufzufordern, in der U-Bahn
das Rauchen einzustellen, wurde er am Donnerstag gegen 2 Uhr von ihnen
beinahe zu Tode getreten. Der Rentner
erlitt Blutungen im Gehirn, einen dreifachen Schädelbruch und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand ist lebensbedrohlich.
In der U-Bahn bezeichneten ihn die beiden osteuropäischen Raucher, die gebrochen deutsch sprachen, als „Scheiß
Deutschen“ und bespuckten ihn. Der Rentner stand daraufhin auf und begab sich
einen Waggon weiter nach vorne. Von den zirka 15 bis 20 weiteren Fahrgästen
mischte sich niemand ein. An der Endhaltestelle Arabellapark stieg der Rentner aus, um nach Hause zu gehen. Die beiden
Raucher aus der U-Bahn folgten ihm. Im Zwischengeschoss griffen sie ihn von hinten an. Durch einen Faustschlag gegen den Kopf ging der Rentner
zu Boden. Nun schlugen und traten die beiden Raucher auf den am Boden liegenden Mann ein, wobei
dieser mehrfach gegen den Kopf und ins Gesicht getreten wurde. Schließlich nahm einer der
beiden Raucher einen Anlauf und trat so kräftig gegen den Kopf des Mannes, dass
der Raucher anschließend humpelte. Der Rentner blieb leblos am Boden liegen. Neben ihm lag sein Rucksack. Diesen nahm einer der
Raucher an sich, bevor beide flüchteten.
Die Polizei
ist angesichts der Schwere des Vorfalls weitgehend ratlos. Als Tatmotiv wird
Frust der beiden Raucher über das vom Bayerischen Landtag verhängte
Rauchverbot nicht ausgeschlossen. Spiegel-Online hat inzwischen unter
Mitarbeit von Benjamin
Schöler den wahren Sachverhalt, welcher der Öffentlichkeit bisher vorenthalten
wurde, rekonstruiert: 
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 111, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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Weitere Infos: |
| Quelle: Internet |
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Mittwoch, 19. Dezember 2007
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Bitte klicken Sie auf eines der Fotos, um der angeklickten Person ein Email zu schicken
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Bürgermeister Matthias Damm
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Rektor Prof. Dr.-Ing. Lothar
Otto  |
Landrat Prof. Dr. Andreas
Schramm
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Manfred
Lindemann, Stabsstelle Bekämpfung
des Extremismus  |
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Chemnitz und der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge
Neue Entwicklungstendenzen im so genannten „Hakenkreuz-Fall"
Das Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit einem am 12.11.2007 zur Anzeige gebrachten Sachverhalt, welcher sich am 03.11.2007 im Bereich der Lauenhainer Straße in Mittweida zugetragen haben soll, konnte noch immer nicht abgeschlossen werden. Die 17-jährige Anzeigeerstatterin gab an, an diesem Sonnabend gegen 18.30 Uhr im Bereich der Norma-Kaufhalle einem 5 bis 6 Jahre alten Kind, welches von 4 offensichtlich dem rechten Spektrum zuzuordnenden Personen hin- und hergestoßen worden ist, geholfen zu haben.
Daraufhin sei sie selbst angegriffen worden; ihr sei von den ihr unbekannten Personen ein Hakenkreuz in den Hüftbereich eingeritzt worden, des Weiteren habe man ihr Runen ins Gesicht ritzen wollen. Die Geschädigte gab an, dass Anwohner den Angriff von den umliegenden Balkonen beobachtet hätten, ohne ihr in irgendeiner Weise zu
helfen.
Trotz umfangreicher und wegen des eingetretenen 9-tägigen Zeitverzugs zwischen der Anzeigeerstattung und dem angegebenen Tattag schwieriger Ermittlungen konnten bis heute keine Tatzeugen ermittelt werden. Auch eine Vielzahl, die Ermittlungen begleitenden Aktionen der Stadt Mittweida, von Organisationen und Einzelpersonen
(u. a. Auslobung hoher
Belohnungen ) erbrachten keine weiterführenden Hinweise.
Ein gegen einen 21-jährigen Tatverdächtigen beantragter Haftbefehl wurde vom zuständigen Gericht mit nachvollziehbarer Begründung abgelehnt. Ein dringender Tatverdacht lag nicht vor. Auch das von der Geschädigten genannte 5- bis 6-jährige Kind konnte bislang nicht ermittelt
werden.
Da nunmehr zwei Stellungnahmen verschiedener rechtsmedizinischer Institute vorliegen, die eine Selbstbeibringung der an der Anzeigeerstatterin festgestellten Verletzungen zumindest nicht ausschließen, wird der Vorgang nunmehr auch unter dem Aspekt einer Straftat nach § 145 d StGB (Vortäuschen einer Straftat) geprüft.
Dies ist auch deshalb geboten, da offensichtlich der wohl falsche Eindruck entstanden war, dass Teile der Mittweidaer Bevölkerung nicht über genügend Zivilcourage verfügen würden .
Da in der jüngsten Vergangenheit gerade im Kreisgebiet von Mittweida erhebliche Anstrengungen gegen Gewaltkriminalität und Extremismus mit Erfolg unternommen worden
sind , gebietet es das Gebot der Fairness, den hier in Frage stehenden Sachverhalt, soweit überhaupt möglich, unter allen nur denkbaren Aspekten zu untersuchen. Die Ermittlungen werden daher in alle Richtungen weitergeführt.
Zu gegebener Zeit wird das Ermittlungsergebnis in einer ausführlichen Presseerklärung oder einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Polizei Sachsen.
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Vom „Bündnis für Demokratie und Toleranz“
wurde ein Ehrenpreis der 17-Jährigen aus Mittweida, dem angeblichen
Opfer, zuerkannt.
5.000 €.
Die Mutter des Kindes
hat ausgesagt, die Familie wäre am 3. November verreist gewesen.
Seit den Meldungen von dem
angeblichen Überfall gab es täglich neue Veranstaltungen, Demos, offene Briefe, Friedensgebete, in denen von "Abscheu" und "Entsetzen" die Rede
war. Der Mittweidaer Bürgermeister Matthias Damm (CDU) - Foto links, hatte sich sofort nach Bekanntwerden des
angeblichen Übergriffs zum vermutlichen Tatort begeben, einer Plattenbausiedlung am Rande der
Stadt. Damm hatte dann lange mit
dem angeblichen Opfer gesprochen: ,,Sie ist glaubwürdig‘‘, sagte er, ,,und sie stammt aus einer guten Familie in
Mittweida‘‘.
Hochschulvertreter, Kirchenrepräsentanten - alle äußerten ihre
Betroffenheit. Die Leute sollen Zivilcourage zeigen, kritisierte Damm die
Einwohner seiner Stadt. Er hatte den Anwohnern des Wohnviertels einen Brief geschrieben, damit sich endlich Zeugen
meldeten. In der Hochschule für Technik und Medienwissenschaft (Rektor Prof. Dr.-Ing. Lothar Otto,
Foto 2 von links), an der besonders viele Leute aus Asien, Afrika und Südamerika studieren, wurden Kerzen entzündet; anderntags diskutierte
der sächsische Justizminister in Mittweida über mögliche Versäumnisse der Justiz im Kampf gegen die Rechtsradikalen.
Im Internet wurde Mittweida als "nazistisches Rattenloch" geschmäht, das man "wegbomben" solle - oder ihm wenigstens die Fördermittel entziehen.
Die Schreiber beschimpften die gesamte Bewohnerschaft von Mittweida als
rechtsradikal. Teelichter brannten im Gotteshaus, auch der geschmückte Barockaltar
war festlich erleuchtet. Der katholische Pfarrer des Ortes hatte den Bewohnern die Leviten gelesen:
Man müsse sich schämen, wenn man in den Spiegel schaut. Der evangelische Pastor
formulierte, er wolle ein Zeichen setzen, aus dem ersichtlich sei, dass hier nicht lauter Menschen mit Hass im Herzen
wohnten.
Stadt und Landkreis
hatten schon seit Monaten gegen Rechts mobilisiert: Mit Ausstellungen, Diskussionsrunden,
Aktionstagen, Treffen der Behörden, Absprachen mit der Polizei, lokalen
Aktionsplänen. Im Landratsamt Mittweida wurde von Landrat Prof. Dr. Andreas
Schramm (Foto 2 von rechts) eine neue Stabsstelle zur Bekämpfung des Extremismus geschaffen, dem Landrat direkt unterstellt.
Diese Stelle wird von Manfred Lindemann (Foto rechts) besetzt, der jahrelang für den Verein Netzwerk Sachsen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und
Fremdenfeindlichkeit wirkte. Manfred Lindemann nahm seine Arbeit am 1. Dezember
auf. Drei Streetworker sind in Burgstädt, Frankenberg und Mittweida eingesetzt. Das Projekt ist ein Teil des
lokalen Aktionsplans, der durch den Freistaat Sachsen mit rund 150.000 Euro
finanziert wird.
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Dienstag, 18. Dezember
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Dienstag, 18. Dezember
2007
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Montag, 17. Dezember
2007
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Palestinian conference
in Paris
PARIS - The United States intends to donate US$555 million to the Palestinians next
year, at a one-day international conference convened in Paris. There is nothing for the Hamas leadership in
Gaza, where 200,000 people rallied Saturday to honor Hamas’ founding 20 years
ago. Israel set up border restrictions that are preventing medical supplies and food
to Gaza. The US will not pressure Israel to ease off, despite the erosion of Gaza into a beggar
state. The six-month blockade has wiped out tens of thousands of jobs and three-quarters of Gazans now live in
poverty. US government cannot promise the US aid, which must be approved by Congress.
Hamas was not invited to the Paris conference.
Opening the conference, French President Nicolas Sarkozy pledged 300 million dollars.
German
Development Minister Heidemarie Wieczorek-Zeul
(photo) promised 290 million dollars.
The European Commission pledged to donate 650 million dollars, while Britain announced an aid package of up to 490 million
dollars.
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Sonntag, 16. Dezember
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Mikis Theodorakis
in a 2004 interview Mr. Theodorakis, on November 4, 2003 you said in this house the words that shocked Jews and non-Jews across the world. You said that the Jewish people are at the root of evil. What did you
mean?
"For me the root of evil today is the policy of President Bush. It is a fascist policy. I cannot understand how is it that the Jewish people, who have been the victims of Nazism, can support such a fascist policy. No other people in the world support those policies but Israel! This situation saddens me. I am a friend of Israel. I am a friend of the Jewish people. But the policy of Sharon and the support for the policy of Bush darkens the image of Israel. I am afraid that Sharon is going to lead the Jews - just as Hitler led the Germans - to the root of evil."
Even today, 10 months later, you don't think you made a mistake when you uttered those words?
"No, but it's important for me to emphasize that I never said that the Jews are the root of evil. I said they are at the root of evil."
So you have no regrets?
"No. And I was very much hurt by the Jewish reaction to what I said. It was not a civilized reaction. I got hundreds and hundreds of poisonous e-mails from Jews all over the world. I couldn't understand this hatred toward me. I fought against racism all my life. I was for Israel. I wrote "Mauthausen." After all that, how could I become from one day to the next an anti-Semite?"
Let me explain to you the context for this reaction. Many Jews have a renewed fear of Europe. We are afraid that there is a new kind of anti-Semitism in Europe. So when you said what you said there was a feeling of thou too, Brutus. There was a feeling that even our old friend Theodorakis turned against us.
"I don't believe there is anti-Semitism in Europe. There is a reaction against the policy of Sharon and Bush. I think it's artificial to think there is a new anti-Semitism. It's an excuse. It's a way to avoid self-criticism. Rather than ask themselves what is wrong with the policy of Israel, Jews say the Europeans are against us because of the new anti-Semitism. Because they don't love us. And even Theodorakis says we are at the root of evil. This is a sick reaction."
Why? In what way is it a sick reaction?
"Because this kind of reaction is relevant to the psychopathology of the Jewish people. They want to feel victims. They want to have this comforting feeling. We are in the right, we are again victims. Let's create another ghetto. It's a masochistic reaction."
The Jews are masochists?
"There is psychological masochism in the Jewish tradition."
Is there sadism as well?
"I'm certain that when Diaspora Jews talk among themselves, they feel satisfied. They feel that now, when we are so close to the greatest power in the world, no one can do anything to us. We can do whatever we like. This is why the claim of new anti-Semitism is not only a sick reaction, it's a sly reaction as well."
In what way is it sly?
"Because it really allows the Jews to do whatever they want. Not only psychologically, but also politically, it gives the Jews an excuse. The sense of victimhood. It gives them a license to hide the truth. There is no Jewish problem in Europe today. There is no
anti-Semitism." ... "In the Jews' battle for self-defense they became distinguished. There are 200 Jews who won Nobel prizes. Christ, Marx and Einstein were Jewish. The Jews offered so much to science, art and music. They hold world finance in their hands. So it's only natural that they would see themselves as very strong. This gives them a feeling of superiority."
The Jews have international finance in their hands?
"They control a great deal of the world's finances."
So today's globalized capitalism is controlled very much by the Jews?
"Since we speak frankly, I will tell you something else. The Jewish people control most of the big symphonic orchestras in the world. When I wrote the Palestinian national anthem, the Boston Symphony was planning a production of my work. It is controlled by Jewish people. They didn't allow the concert to go on. Since then I cannot work with any great orchestra. They refuse me."
You ran into this problem with other orchestras too?
"Wherever there are Jews. Wherever there are orchestras controlled by Jewish people, they boycott my work."
You really feel Jews control much of the music world?
"Yes."
And the same applies to world finance?
"In America the Jewish community is very strong. It controls much of the economy. Certainly the mass media."
... "Let me make myself clear: When the State of Israel was established, we were on the side of Israel. There was great sympathy toward Zionism because of what they suffered in the war. This is one side of the Jews. But the international Jewish community is also a negative phenomena. The Jewish people now appear to control the big banks. And often the governments. So whatever bad or evil comes from the governments, it's natural for ordinary people to associate that with the Jewish people."
You yourself think that the Jews, the international Jewish community, have control of the banks, Wall Street, the mass media?
"Yes."
And you say that now, through its influence on Bush, it has control of world affairs?
"Yes."
What is the Jewish influence on the Bush policy?
"I believe that the war in Iraq and the aggressive attitude toward Iran is greatly influenced by the Israeli secret services."
The Jews have so much power that they can direct the policy of the world's only superpower?
"There is a group of Jews who surround Bush and control the policy of the United States."
So the Jews pull the strings behind Bush?
"No. They are in the front."
America, the great superpower, is actually controlled today by the
Jews?
"Yes."
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Samstag, 15. Dezember
2007
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The Jews: The whole
truthAthens 13 Dec 2007 -
Kostas Plevris (left), a Greek Supreme Court lawyer with a degree in Sociology (France), was handed a 14-month suspended sentence by a Greek court for inciting racial hatred through his book
"The Jews: The whole truth" which denies that the Holocaust took
place. He accused Jews of "making a business out of the Holocaust so they can claim compensation from the German
state." Plevris contends that “Of the 1,400 pages of my book, the condemnation encompasses only several
paragraphs, of which portions were extracted, with the result that another meaning was given to the words and truth is distorted due to the alteration of
phrases”.
The prosecutor Anastassia Massoura requested acquittal. The Athens court, a three-member panel of
judges, voted 2-1 to find Plevris guilty. The court cleared the publisher, editor and a journalist at the newspaper Eleftheros Kosmos that published extracts of the
book which was released in 2006. Plevris appealed his sentence and was not taken
into custody. He said "Jews are trying to fight me with this trial so they can shut my
mouth."
Jewish community leaders applauded the court's decision.
Plevris is countersuing all seven executive members of the Central Board of Jewish Communities in Greece for 200,000 euros each as moral compensation for
libel.
Indictment
of 20 July 2007:
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Samstag, 15. Dezember
2007
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Freitag, 14. Dezember 2007
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Donnerstag, 13. Dezember 2007
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Haft auf
Bewährung
Memmingen. Wegen Brandstiftung, Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch verurteilte das Landgericht Memmingen den
Deutsch-Libanesen Khaled El-Masri (44) zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Urteil berücksichtigt sein
zuvor durch in- und ausländische Behörden erlittenes Unrecht.
Das Arbeitsamt in Neu-Ulm wollte den Hartz-IV-Empfänger, der zusammen mit
Frau und sechs Kindern im Landkreis Neu-Ulm lebt, veranlassen, endlich wieder zu arbeiten. Er musste an einer Fahrerschulung des Kfz-Prüfunternehmens Dekra in Ulm teilnehmen.
Weil er unentschuldigt fehlte, rief ihn der Dekra-Projektleiter am 29.
Januar 2007 in sein Büro, um ihm eine Abmahnung in die Hand zu drücken.
El- Masri (1,80 Meter groß und 112 Kilogramm schwer) zerriss diese, schlug
zu und verletzte den Vorgesetzten am Kopf. Es erfolgte eine Strafanzeige wegen Körperverletzung.
Anfang
April wollte El-Masri im Metro-Markt in Neu-Ulm einen MP3-Player zurückgeben. Die Verkäuferin
wollte Genaueres wissen, worauf El Masri sie anschrie, sie solle sich den
PLayer "in den Arsch schieben". Er bekam Hausverbot. Am 12. April kehrte er zurück,
verlangte, die Verkäuferin zu sprechen und spuckte ihr ins Gesicht. Eine Polizeistreife musste ihn abführen,
weshalb er sich eine Anzeige wegen Beleidigung und Hausfriedensbruch
einhandelte.
Am 16. Mai kaufte El-Masri an einer Tankstelle drei Kanister mit Benzin und fuhr
am nächsten Tag zum Metro-Markt. Mit dem Heck seines Wagens krachte er in die Eingangstür, stürmte mit einem Beil und dem Benzin in den ersten
Stock und entzündete das Benzin schließlich an vier Stellen im
Erdgeschoss.
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Donnerstag, 6. Dezember 2007
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Neues
aus Halberstadt
Im Prozess um den Überfall auf Theaterschauspieler im Juni in Halberstadt hat es am Donnerstag eine überraschende Wende gegeben: Weil kein dringender Tatverdacht mehr besteht, hob das zuständige Gericht die Haftbefehle gegen drei der vier Angeklagten auf. Auch der vierte Angeklagte, der zu Prozessbeginn Anfang Oktober ein Teilgeständnis abgelegt hatte, befindet sich seit Mittwoch auf freiem Fuß. Sein Haftbefehl wurde auf Antrag der Verteidigung gegen Meldeauflagen außer Vollzug
gesetzt. Im Verlauf des Verfahrens benannten mehrere Zeugen und Opfer den 22-jährigen mutmaßlichen Haupttäter als Beteiligten, konnten den anderen drei Angeklagten jedoch keine konkreten Taten zuordnen.
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Donnerstag, 06. Dezember 2007
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Innenminister
gegen NPD
Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD), linkes Bild, will verhindern, dass NPD-nahe Vereine und
NPD-Stiftungen Zuschüsse vom Staat erhalten. Er forderte zu diesem Zweck, die Steuergesetze zu ändern.
Die Chancengleichheit der Partei-Stiftungen bedeute nicht, dass auch eine
NPD-Stiftung mit Steuergeldern bezahlt wird.
Schleswig-Holsteins Innenminister Ralf Stegner
(SPD), Bild Mitte, sagte "Wir müssen die Geldgeber der NPD und der ihnen nahestehenden Vereine öffentlich brandmarken. Wir sollten die Handwerksbetriebe beim Namen nennen, die
... gerne jungen Neonazis eine Lehrstelle geben." Nach Stegner gibt es
beim Verfassungsschutz "braune Listen" über die Geldgeber extremistischer Parteien.
Innenminister Karl-Peter Bruch
(SPD), rechtes Bild, in Rheinland-Pfalz hat bereits im Mai 2007 einen gegen
die NPD gerichteten Handlungsleitfaden für kommunale Entscheidungsträger
herausgegeben.
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Dienstag,
4. Dezember 2007
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Gerd
Honsik
Gerd Honsik (* 10. Oktober 1941 in Wien) ist ein Schriftsteller, der wegen
seines Buches „Freispruch für Hitler?“ am 5. Mai 1992 in Wien zu einer eineinhalbjährigen Haftstrafe
verurteilt wurde. Der Haftstrafe hatte sich Honsik durch Flucht nach Spanien
entzogen, da nach dortigem Recht keine strafbare Handlung vorliegt.
Am 23. August 2007 wurde Honsik mittels eines Europäischen Haftbefehls in Malaga
festgenommen, nachdem Spanien unter der vorigen Regierung zweimal Honsiks
Auslieferung abgelehnt hatte. Die Auslieferung Honsiks nach Wien erfolgte am 4. Oktober 2007.
Am 3. Dezember 2007 fand dort die Berufungsverhandlung über das Urteil aus dem Jahr 1992 statt. Die Berufung wurde zurückgewiesen und die Haftstrafe von 18 Monaten bestätigt.
Die Staatsanwaltschaft Wien hat weitere Klagen gegen Honsik in Vorbereitung.
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Donnerstag, 29. November 2007
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Direktor des Landeskriminalamtes (LKA)
Sachsen-Anhalt zurückgetreten
Magdeburg: der Direktor des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen-Anhalt, Frank Hüttemann
(links), ist zurückgetreten. Auslöser für den Rücktritt war, dass das LKA in der vorläufigen Kriminalitätsstatistik für das erste Halbjahr 2007 die bundeseinheitlichen Richtlinien zur Erfassung der politisch motivierten Kriminalität
angewandt hat. Nach diesen Richtlinien werden Delikte, deren Täter nicht bekannt seien, als politisch uneindeutig
eingeordnet. Hakenkreuze, so das LKA, könnten doch auch von Provokateuren
oder Kindern stammen.
Zuvor
wurden solche Delikte in Sachsen-Anhalt als rechte Straftaten gezählt. Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Sachsen-Anhalt war im ersten Halbjahr
2007 im Vergleich zu 2006 um rund die Hälfte zurückgegangen. Nach Bekanntwerden der
neuen Zahlen vor zwei Wochen war der Ruf nach personellen Konsequenzen laut geworden. Innenminister Holger Hövelmann (SPD)
(rechts) hat den Rücktritt des 44-jährigen Behördenleiters angenommen und
die Rückkehr zur alten Zählweise angeordnet.
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Mittwoch, 28. November 2007
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Band 32 der Rudolf Steiner Gesamtausgabe wird nicht mehr vertriebenBalingen/Dornach: Ende September 2007
hatte der deutsche Journalist Michael Grandt (rechts) Strafanzeige gegen den Rudolf Steiner Verlag in Dornach gestellt, weil dieser
ein Buch mit Titel „Gesammelte Aufsätze zur Literatur 1884-1902“ weiterhin ausliefert, obwohl das Buch,
seiner Meinung nach, antisemitische Passagen enthält. Er sprach sich für ein Verbot des Buches aus.
Cornelius Bohlen (mitte), der Präsident Nachlassverwaltung Rudolf Steiner
(links) erklärte nun gegenüber der Basler Zeitung, das betroffene Buch werde nicht mehr weiter ausgeliefert.
Das
deutsche Bundesfamilienministerium und die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
hatten bereits im September bei zwei anderen Büchern von Rudolf Steiner festgestellt, dass diese Elemente aufweisen, die aus heutiger Sicht als rassistisch zu bewerten sind. Jetzt stoppt die Nachlassverwaltung ein weiteres Buch von Steiner.
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Dienstag, 27. November 2007
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Ehrenpreis für 17jährige junge Frau aus Mittweida:
„Bündnis für Demokratie und Toleranz“ lobt Zivilcourage
Die Mitglieder des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz“
, Monika Lazar (sächsische Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen)
und Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast erklären: Die 17jährige, die in der sächsischen Stadt Mittweida von mutmaßlichen Neonazis verletzt worden ist, erhält einen „Ehrenpreis“ des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“. Das hat der Beirat dieser Dachorganisation auf seiner gestrigen Sitzung in Berlin einstimmig
beschlossen*. Wir wollen damit das beherzte Eintreten der jungen Frau für ein sechsjähriges Mädchen würdigen, das von vier Männern angepöbelt und attackiert worden war. Sie hat beispielhaft die Zivilcourage gezeigt, die immer wieder angemahnt wird. Hätten sich Augenzeugen des Vorfalls ebenso verhalten und gemeinsam geholfen, wäre ihr die üble Verletzung, die die Angreifer ihr zugefügt haben, wahrscheinlich erspart geblieben.
Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ zeichnet alljährlich Vereine oder Gruppen in ganz Deutschland aus, die sich gegen rechtsextreme, ausländerfeindliche oder antisemitische Gewalt engagieren. Zu den Preisträgern im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs unter dem Motto „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ zählen auch zwei Initiativen aus der betroffenen Region: das „Bündnis für Menschenwürde gegen Rechtsextremismus im Landkreis Mittweida“ und die „Aktion Noteingang“ der Sächsischen Landjugend. Beide haben sich vor einigen Monaten angesichts der steigenden Zahl rechtsextremistischer Gewalt- und Propaganda-Delikte in ihrer Region gegründet. Sie werden mit einer finanziellen Zuwendung und einer Urkunde gelobt und gestärkt. Wir wollen damit Signale setzen für zivilgesellschaftliches Engagement und die Initiativen zum Weitermachen ermuntern.
Zur Unterstützung der couragierten jungen Dame hat unser Beiratsmitglied Frau Dr. Sonntag-Wolgast in Ihrer Funktion als Vorsitzende der "Aktion Gemeinsinn" ein Spendenkonto eingerichtet:
Sparkasse Köln/Bonn
BLZ 370 501 98 , Kontonr. 17 538 109.
Wenn Sie die junge Dame mit einer Spende unterstützen möchten, können Sie dies unter dem Stichwort " Ehrenpreis Bündnis für Demokratie und Toleranz"
tun
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Beirat und Unterstützerkreis des „Bündnis für Demokratie und Toleranz“
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Peter Altmaier
Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU) |
Prof. Dr. Klaus Bade
Direktor des Institutes für Migrationsforschung (IMIS) an der Universität Osnabrück |
Rainer Barcikowski
Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der EKO Stahl GmbH Eisenhüttenstadt sowie Mitglied des Landespräventionsrates Brandenburg |
Prof. Dr. Wolfgang Benz
Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin |
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Prof. Dr. Maria Böhmer
Staatsministerin für Integration im Bundeskanzleramt, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU) |
Prof. Dr. Roland Eckert
Universität Trier, Fachbereich Soziologie |
Gabriele Fograscher
Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) |
Alfred Hartenbach
Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) |
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Dr. Gabriele Jachmich
Dresdner Bank; Bereichsleiterin “Cultural Affairs” |
Ulla Jelpke
Mitglied des Deutschen Bundestages (DIE LINKE) |
Prof. Barbara John
Koordinatorin für den Bereich “Deutsch als Fremdsprache” in Berlin |
Sanem Kleff
Leiterin des Projekts “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage” |
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Kristina Köhler
Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU) |
Monika Lazar
Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) |
Uta Leichsenring
Leiterin der Außenstelle Halle der Behörde der Bundesbeauftragten für die Birthler-Behörde, Polizeipräsidentin a.D. |
Leo Monz
DGB Bildungswerk |
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Dr. Andreas Nachama
Geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, Berlin |
Prof. Dr. Thomas Olk
Universität Halle, Fachbereich Pädagogik; |
Christian Petry
Geschäftsführer der Freudenbergstiftung, Weinheim |
Jens Ackermann
Mitglied des Deutschen Bundestages (FDP) |
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Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast
Parlamentarische Staatssekretärin a.D. |
Bernd Wagner
Zentrum Demokratische Kultur |
Giovanni di Lorenzo
Chefredakteur DIE ZEIT |
Dr. Nadeem Elyas
ehem. Vorsitzender des Zentralrates der Muslime |
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Dr. Michel Friedman
ehem. Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland |
Dr. Joachim Gauck
ehem. Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR |
Dr. Heiner Geißler
Bundesminister a.D. (CDU/CSU) |
Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber
Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland |
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Präses Manfred Kock
ehem. Vorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland |
Hans Koschnick
ehem. Beauftragter der Bundesregierung in Bosnien und Herzegowina |
Kardinal Prof. Dr. Dr. Karl Lehmann
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz |
Marius Müller-Westernhagen
Musiker |
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Dieter Schulte
ehem. Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes |
Michael Sommer
Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes |
Wolfgang Thierse
Vizepräsident des Deutschen Bundestages (SPD) |
Ulrich Wickert
ARD Tagesthemen |
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Weitere Infos:
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Dienstag, 27. November 2007
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Sonntag,
25. November 2007 |
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Hakenkreuz in menschlicher Haut
Mittweida. Drei Wochen nach dem brutalen Angriff von Neonazis auf eine Jugendliche im sächsischen Mittweida läuft die Fahndung nach den vier Tätern auf Hochtouren.
Drei glatzköpfige junge Männer mit Springerstiefeln und Bomberjacken hatten die 17-Jährige am 3. November angegriffen. Drei von ihnen hielten sie fest, während der Vierte der jungen Frau mit einem „skalpellartigen Gegenstand“ das Nazi-Symbol in die Hüfte schnitt.
Die Männer versuchten danach noch, der Jugendlichen eine Rune ins Gesicht zu stechen.
Als sie sich zappelnd in den Fängen der Männer befand, half ihr niemand. Von umliegenden Balkonen schauten viele zu, jedoch griff keiner ein oder alarmierte die Polizei.
Mit Hilfe der Jugendlichen wurden Phantombilder der Tatverdächtigen erstellt, die laut Polizei zwischen 20 und 25 Jahren alt sind. Zwei von ihnen sollen zum Tatzeitpunkt Jacken mit der Aufschrift „NSDAP“ getragen, einer SS-Runen auf den Fingern tätowiert haben.
Die Jugendliche zeigte den Vorfall jedoch erst neun Tage später an. Rechtsmediziner hatten ausgeschlossen, dass sich die junge Frau die Verletzung selbst zufügte.
Die Stadtverwaltung will nach Angaben von Bürgermeister Matthias Damm
(Bild) zur Aufklärung des Vorfalls beitragen. „Wir werden am Montag mit der Polizei beraten, welche Möglichkeiten es gibt, die Anwohner zu einer Aussage zu bewegen“, sagte er.
Die Bewohner der Häuser am Tatort in der Plattenbausiedlung wurden bereits ohne Erfolg
befragt. Die Polizei hat bereits einen Verdächtigen aus dem Raum Burgstädt ermittelt. Bei der Durchsuchung seines Zimmers in der elterlichen Wohnung waren mit Sand gefüllte Lederhandschuhe, ein Anstecker der verbotenen
Kameradschaft „Sturm 34“ sowie Datenträger sichergestellt worden.
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Weitere
Infos:
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| Quelle: Internet |
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Samstag,
24. November 2007 |
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Rabbi Friedman
back to Austria
Rabbi Friedman, chief
rabbi of the Orthodox Anti-Zionist Society of Austria, his wife Lea, and six
of their seven children returned to their home in Vienna, Austria on
Thursday after almost two months in Iran. Iranian President Mahmud
Ahmadinejad warmly welcomed them after the Friday Prayers of Quds Day
(October 5) and said he would join them in prayers and celebrations in
Beit-ul-Moqaddas (Jerusalem) when it is liberated from Zionism and the
Zionist regime.
Before coming to Iran, Rabbi Friedman’s children were attacked by Zionist
elements in Austria and Britain in retaliation for the fact that the rabbi
had attended the Tehran Holocaust Conference in December 2006. His children
required hospitalization after the attacks. They were also expelled from
school in Vienna, kidnapped in London, and illegally imprisoned and tortured
in Vienna. The Friedmans say all this was the work of Mossad agents of the
Israeli embassies in Vienna and London.
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Samstag,
24. November 2007 |
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Neues aus
Regensburg
Nach Ansicht der Fernsehprogrammgesellschaft
DTVA Ostbayern, Geschäftsführer Johannes Muhr (Bild), in Regensburg ist es
schlimm, einen Hund zu schlagen. Aber noch schlimmer, ein Tier mit staatsfeindlichen Symbolen
zu versehen.In
der Wohnung eines Straubingers fand die Polizei einen Hund mit einem
Hakenkreuz und SS-Runen an beiden Seiten des Tieres, die der Besitzer
angeblich durch Rasieren der Fell-Haare erzeugt habe. Die Zeichen sind nur bei
bestimmtem Lichteinfall erkennbar.
Der Hund wurde von der Polizei ins Tierheim gebracht, der Halter angezeigt. Der
Mann hat sich noch nicht geäußert. Es ist auch offen, ob er den Hund in
der Öffentlichkeit gezeigt hat. Wenn nicht, läge kein strafbewehrtes
Handeln vor.
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Freitag,
23. November 2007 |
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Donnerstag,
22. November 2007 |
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Neues aus der
"Till Eulenspiegel"-Stadt
Die Seestraße in Mölln, auch Klein-Istanbul genannt, ist geprägt von einem hohen Migranten-Anteil. Beschneidungsfeiern oder religiöse Feste werden in Familienverbänden gefeiert, die schnell mehrere hundert Personen umfassen können. Im Sommer findet das Leben auf der Straße statt, auch für Kinder und Jugendliche bis spät in die Nacht. Auf dem Schulberg treffen sich die Jugendlichen zum Skaten oder Fußball, begleitet von lauter Autoradiomusik, Alkohol und Drogen. Im "Möllner Schmelztiegel" tummeln sich Deutsche, Russen, Polen und Türken. In der Waldstadt gibt es keine festen Treffpunkte, vor allem der Alkoholkonsum führt immer wieder zu Störungen durch Jugendliche.
Der Möllner Bürgermeister
Wolfgang Engelmann hat Axel Michaelis als Streetworker zur Verfügung, der sich um rechtsextreme Jugendliche kümmern
soll. "In Mölln gibt es zehn rechte Jugendliche", sagt Michaelis.
Engelmann lobt die enge Zusammenarbeit mit der Moscheegemeinde und hält die türkischen Jugendlichen
für "total integriert".
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Weitere Infos:
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Leserbriefe
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20. November 2007 |
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Montag,
19. November 2007 |
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Fritz Kuhn zu
staatlichen Transfers
Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Fritz Kuhn, hat das Nein der Bundesregierung zu zusätzlichen Finanzhilfen für Holocaust-Überlebende scharf kritisiert.
Die Menschen würden immer älter, und die Lebenshaltungskosten seien stark gestiegen. Zudem seien viele Holocaust-Überlebende aus der früheren Sowjetunion nach Israel gekommen.
Zitat aus 'Das Grüne Progressivmodell': Kombilöhne degradieren die Bezieher, da sie sie dauerhaft abhängig von staatlichen Transfers machen.
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Weitere Infos:  |
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Samstag,
10. November 2007 |
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Injustice to 2,000 Dutch JewishSurvivors
On 8 November, the leaders an umbrella group for Dutch Jews presented Germany with a petition protesting "injustice to 2,000 Dutch
survivors." The bone of contention is a one-time grant the Dutch survivors received in the 1960s. Because of this grant, most of the survivors from the Netherlands are ineligible for compensation under a new arrangement agreed upon last
year with the Conference on Jewish Material Claims Against Germany which
warded needy survivors a lifelong monthly stipend of 270 euros. A group of Jewish survivors in the Netherlands gave the German embassy in the Hague a copy of the petition, which is addressed to German Chancellor Angela Merkel.
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Weitere Infos:
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Samstag,
10. November 2007 |
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Freitag,
9. November 2007
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On November 8th 2007, the 38-year-old former teacher and chemical engineer Vincent Reynouard was sentenced to a year in
prison for contesting the holocaust. M. Reynouard was also ordered to pay 10,000 euros in
damages, after being convicted by a court in the eastern French city of
Savernes. The case related to Reynouard's 2005 paper: "Holocauste, ce que l'on vous cache" (Holocaust - The Hidden
Facts). The work was sent to museums and city halls across France and
qualified the death of 6 millions jews during World War 2 as "an old propaganda theme", saying such an extermination was
impossible. Reynouard was arrested by Belgian police in September 2005, and hundreds of copies of the 16-page
paper were seized.
In 2004 M. Reynouard was sentenced to six months imprisonment, with a further eighteen months
suspended, for questioning the accepted version of the wartime "massacre" at
Oradour. He was dismissed from his teaching job in 1998 after his first revisionist
investigations.
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Weitere Infos:
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Quelle: Internet |
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Samstag,
3. November 2007 |
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Freitag,
2. November 2007 |
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Grundsätze für Toleranz
Aus dem Rundschreiben des brandenburgischen Ministeriums für Bildung,
Jugend und Sport, RS 3 / 01, vom 16. Januar 2001: Ein Brief zu Grundsätzen für Toleranz und für ein friedfertiges Miteinander:
Sehr geehrte Eltern,
... Im Sinne des Miteinanders von Eltern und Schule, das durch die festgeschriebenen Mitwirkungsrechte in der
Schule verstärkt wird, möchten wir Sie zu einigen Grundsätzen und Maßnahmen
der Schule informieren, die neben der inhaltlichen Arbeit im Unterricht das rechtlich konsequente Handeln gegen jede Form der Gewalt, rechtsextremistischer
Verblendung, Anmaßung und Intoleranz leiten.
... Äußerungen mit rechtsextremistischem, antisemitischem oder ausländerfeindlichem
Hintergrund ... werden in keinem Zusammenhang
hingenommen. Hierzu dürfen sich auch jüngere Schülerinnen und Schüler nicht auf Spaß oder auf So-Nicht-Gemeintes berufen. Das gilt auch für
jedes Verwenden oder Einbringen von Symbolen verfassungswidriger Organisationen in die Schule. Provokationen etwa durch verfremdete
Abzeichen oder sonstige Aktionen werden nicht geduldet.
... Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen werden nach Maßgabe der
Rechtsvorschriften konsequent angewandt. Die Schwere von Verfehlungen
bemisst sich dabei auch danach, dass die Schülerinnen und Schüler hinsichtlich des Verbots bestimmter Handlungen ausdrücklich belehrt
wurden. Vorfälle mit verfassungsfeindlichem Hintergrund werden daneben ... unverzüglich dem staatlichen Schulamt gemeldet. Darüber hinaus ist über
eine Strafanzeige zu entscheiden.
... Es muss jedoch klar sein: Gegenüber jeder Gewalt und Vorkommnissen, die
geeignet sind, den Nationalsozialismus oder andere zur Gewaltherrschaft strebende
Lehren zu verherrlichen, zu rechtfertigen oder von antisemitischen oder rassistischen Haltungen geprägt sind, kann es zu nachdrücklichem Grenzen-Setzen keine Alternative geben. Keine Handlung oder andere Form der Äußerung
in diesem Zusammenhang ist zu dulden. ... Es geht nicht darum, Meinungen oder Gesinnungen zu zensieren....
Das Verwenden von Symbolen verfassungswidriger Organisationen ist auch im schulischen Zusammenhang gemäß § 86 a des
Strafgesetzbuches strafbar. In diesen und anderen Fällen schwerwiegender Verfehlungen
gehören Strafanzeigen durchaus in den Rahmen erzieherischer und ordnungsrechtlicher
Pflichten.
... In der Gewissheit Ihrer Unterstützung bei der gemeinsamen
Erziehung zu Toleranz und Achtung der unverletzlichen Würde aller Menschen auch in der Schule verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen.
Schulleiterin, Schulleiter
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Donnerstag, 1. November 2007
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Neues aus Halberstadt
Das fünfte von insgesamt sieben Ensemblemitgliedern des Nordharzer Städtebundtheaters, die im Prozess um
die Schlägerei mit Schauspielern der "Rocky Horror Show" vor der Halberstädter Kneipe "Spucknapf" Anfang Juni als Zeugin und Nebenkläger
auftreten, eine Neunzehnjährige, hat eingeräumt, die Angeklagten mit dem
Zuruf "Bist Du schwul, oder was?" provoziert zu haben. In der Kneipe
hatten die Schauspieler keinen Einlass gefunden, weil eines der Ensemblemitglieder einen roten Irokesenschnitt trug.
Keines der befragten Ensemblemitglieder konnte - bis auf den mutmaßlichen Haupttäter Christian W.
- weitere Beteiligte eindeutig benennen oder gar im Detail aufklären, wer wann wie hart zugeschlagen oder zugetreten hat.
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Donnerstag,
1. November 2007 |
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Strike against a Syrian
"nuclear" facility
On September
6, Israeli jets bombed a Syrian facility that was suspected of being a nuclear reactor built on the North Korean
model. Imagine
if the sides were reversed. A Syrian warplane streaks across the sky and bombs a site in Israel known to be used for the manufacture of nuclear
weapons. If that had happened, Syria’s capital of Damascus would be a mushroom cloud, courtesy of the Israeli
military - and most likely the U.S. government as well. But on September 6, Israel carried out a “pre-emptive” strike against a Syrian
"nuclear facility" that was years away from being able to produce weapons-grade
material - and governments around the world, including the U.S., shrugged.
Syria, as a signatory to the Nuclear Nonproliferation Treaty, is guaranteed the right to construct a nuclear facility for the purpose of generating electricity. According to the New York Times, it “would not have been obligated to declare the existence of a nuclear reactor during the early phases of construction.” Stressing that there is no evidence of Syria pursuing a nuclear
programme, Mohamed Elbaradei, the director of the International Atomic Energy Agency (IAEA) has flayed Israel for taking "the law into their own hands" with a raid on
Syria. He said he was "very distressed" about the Syrian bombing because "we have not received information about any nuclear-related activities, clandestine nuclear-related activities in
Syria. Neither the Bush administration nor Israel gave "any evidence at all" that the bombed Syrian facility was a North Korean modelled nuclear
reactor. If countries have information that the country is working on a nuclear-related programme, they should come to us. We have the authority to go out and investigate. But to bomb first and then ask questions later, I think it undermines the
system."
Yet Israel - using the same logic of pre-emptive war that George Bush (above
Bush [left] with Israeli Prime Minister Olmert) employed to justify the invasion of
Iraq - claimed the right to bomb the Syrian facility. It plainly violated the first principle of international law, but the strategic wisdom of Israel’s act of aggression was nevertheless politely debated in Washington and
beyond. The strongest criticism to be found in the New York Times report was this: “The Bush administration was divided at the time about the wisdom of Israel’s strike, American officials said, and some senior policy makers still regard the attack as premature.”
It is a “public secret” that Israel possesses as many as 300 nuclear warheads, according to the Washington Post. Israel is one of a handful of
nations - including U.S. allies Pakistan and India - to refuse to sign the Nuclear Nonproliferation
Treaty. By its own logic, Israel’s repeated and longstanding violation of a 1996 UN resolution establishing the Middle East as a “nuclear-weapon-free zone” should provide sufficient justification for bombing Israel’s nuclear infrastructure.
Mohamed ElBaradei expressed frustration that until Israel agrees to negotiate a halt to nuclear proliferation and itself disarms, “There will be continued incentive for the region’s countries to develop weapons of mass destruction to match the Israeli
arsenal.” Israel’s disarmament won’t happen, though, in a world where might makes
right - and the U.S. stands on the side of its ally when Israel carries out Bush-style pre-emptive strikes against rivals.
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Donnerstag,
25. Oktober 2007
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Auschwitz was a labor
camp
Warsaw - Senator Ryszard Bender was named by President Lech Kaczynski as "speaker senior," a post that will give him ceremonial duties at the re-opening of parliament on November 5.
In 2000, Bender questioned whether the Nazis had gassed people at Auschwitz:
"Auschwitz was not a death camp, it was a labor camp."
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Dienstag,
23. Oktober 2007 |
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More than $800 billion for
US wars in Iraq and Afghanistan
George W. Bush has asked the U.S. Congress to approve another $45.9 billion for the wars in Iraq and Afghanistan, bringing the 2008 tab to almost $200 billion and making it the most expensive year of military combat in his so-called "war on
terror.''
This request would bring the total cost of the wars in Iraq and Afghanistan and counterterrorism operations to more than $800 billion since Sept. 11, 2001.
The Iraq war alone is costing U.S. taxpayers about $10 billion per month, or $330 million each day.
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Montag,
22. Oktober 2007 |
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Kein Abdruck iranischer
Holocaust-Karikaturen in
«Jyllands-Posten»
Der Feuilletonchef der Zeitung «Jyllands-Posten» (JP) aus der
dänischen Stadt Århus, Flemming Rose, der vor zwei Jahren die
Veröffentlichung von herabsetzenden Mohammed-Karikaturen veranlasst hatte,
behauptete danach im Fernsehen, seine Zeitung wolle auch iranische Holocaust-Karikaturen
publizieren, um zu zeigen, dass in Dänemark absolute Pressefreiheit
herrsche und seine Zeitung keinen speziell antiislamischen Kurs habe. Die iranische Zeitung
"Hamschahri" hatte als Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen angekündigt, sie wolle mit
einem Karikaturen-Wettbewerb zum Holocaust testen, ob der Westen das Prinzip der Meinungsfreiheit auch in diesem Fall anwende. Kurz
nach Roses Ankündigung teilte die Redaktionsleitung von JP mit, die Zeitung
würde unter keinen Umständen iranische Holocaust-Karikaturen abdrucken. Die Redaktionsleitung und
Flemming Rose hätten ferner vereinbart, dass letzterer bis auf weiteres eine
Arbeitspause brauche.
Kritische Stimmen hatten die Aktion von Flemming Rose damit begründet, er
sei Jude und bekennender Zionist und habe die beleidigenden Karikaturen nur
deshalb in Auftrag gegeben, um die vorhandenen Spannungen zwischen Europa und den islamischen
Nationen anzuheizen.
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Samstag,
20. Oktober 2007 |
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Nobel laureate James
Watson fired
Nobel laureate, US Doctor James
Watson (left), was suspended from all management responsibilities by the New York-based Cold Spring Harbor Laboratory because of racist comments he made recently.
The institution, in the name of the chair of the executive board Bruce Stillman himself, said to be in disagreement with comments against Africa made by Watson to the British Sunday Times on October 14, when he was quoted as saying that he was "inherently gloomy about the prospect of Africa" because "all our social policies are based on the fact that their intelligence is the same as ours whereas all the testing says it really is not so".
Watson has sparked some controversy in the past, reportedly saying that a woman should have the right to abort her unborn child if tests could determine that it would be homosexual.
He has also suggested a link between skin colour and sex drive, proposing a theory that black people have higher libidos, and claimed that beauty could be genetically manufactured.
Last week the doors of the London Science Museum were shut to him, when it cancelled his lecture scheduled for Friday, saying that Watson "crossed the line of acceptable debate." Watson, 79, shared the Nobel in 1962 with scientists Francis Crick and Maurice Wilkins for their participation in decoding sequences of the human
genome.
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Samstag,
20. Oktober 2007 |
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Freitag,
19. Oktober 2007 |
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Volksverhetzung
§130 StGB
Gegen einen 35-jährigen, der gestanden habe, Mitte August
in Mügeln/Sachsen „Ausländer raus“ gerufen zu haben,
wurde von den Leipziger Behörden eine Geldstrafe von 1500 Euro verhängt .
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Donnerstag,
18. Oktober 2007 |
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Jedes Hakenkreuz notiert
Im August 2004 war der Kriminalrat Sven Gratzik (Bild) von der Polizeiakademie in Münster gekommen und zum Chef des Staatsschutzes der
Polizeidirektion (PD) Dessau avanciert. " Damals bin ich zu fast jeder rechten
Demo gefahren", erinnert Gratzik sich. Er und seine beiden Kollegen gewannen
tiefe Einblicke in die Szene und stießen dabei auf Straftaten, die vorher unbekannt blieben.
Sie waren erfolgreich: Rund 600 Ermittlungsverfahren bearbeiteten sie allein im Jahr
2006. Die Anzahl rechter Delikte in der PD Dessau stieg von 141 im Jahr 2004 auf 392
im Jahr 2006, ein Drittel aller rechten Straftaten in Sachsen-Anhalt.
Gratzik ist alleinstehend und lebt für seinen Beruf. Deshalb ist er oft noch am Wochenende mit
seinen Kollegen durch die Wälder Sachsen-Anhalts gepirscht. Er berichtet: "Wir haben im Internet recherchiert, wenn es Hinweise über rechte Veranstaltungen und Demos gab. Wenn wir dabei auch Straftaten festgestellt haben, wurden die
angezeigt". Das betraf etwa verbotene Devotionalien, die im Netz angeboten wurden.
So haben sie eine Menge Skinhead-Konzerte aufgespürt, sind Neonazis im Netz
hinterhergesurft, haben jedes Hakenkreuz notiert. Das Ergebnis war, dass Dinge
bemerkt wurden, die sonst verborgen bleiben. "Ihr besonderer Verdienst war es", so Steffen Andersch, 36, von der Dessauer Civitas-Netzwerkstelle gegen Rechts, "die Straftaten mit rechtsextremen Zusammenhängen in Verbindung zu bringen". Bislang hätte die Polizei diese oft als Auseinandersetzungen unter Jugendlichen abgetan.
Indessen
meint der Dessauer Oberstaatsanwalt Folker Bittmann, man müsse nicht wegen eines Hakenkreuzes auf einem Stromverteiler noch die getrocknete Farbe abkratzen, um zu ermitteln. Die Täter
seien doch längst weg. Zudem hätten die drei Staatsschützer ohnehin
Bearbeitungsrückstande. Infolge solcher Bemerkungen und anderer
dienstlicher Querelen waren die drei Staatsschützer im Frühjahr 2007 zermürbt.
Einer wurde in den Streifendienst versetzt. Der zweite wollte studieren, aber man befand ihn bei der Auswahl für charakterlich ungeeignet. Er hat gegen das
Innenministerium geklagt. Der dritte, Sven Gratzik, wollte auch weg, jetzt sitzt er zu Hause. Für ihn hat man erst 2008 In Köthen wieder
Verwendung. Dort wird Gratzik künftig als Leiter des Einsatzdienstes der Schutzpolizei wieder die Uniform anziehen.
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Mittwoch,
17. Oktober 2007 |
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Das Projekt gegenPart
Seit dem 01. Juni 2002 arbeitet in Dessau die Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus
unter dem Label "Projekt gegenPart" unter Leitung von Steffen Andersch (Bild). Die Netzwerkstelle ist ein Projekt
im Rahmen des Bundes-Programms "Civitas", für das die Bundesregierung bis 31.12.2006
insgesamt rund 52 Mio. EUR Fördermittel zur Verfügung gestellt hat.
Das Projekt gegenPart setzt sich dafür ein, die
bestehenden zivilgesellschaftlichen Strukturen, die sich in Dessau und Umgebung
für mehr Demokratie und Toleranz stark machen, zu festigen, auszubauen und zu koordinieren. Neben dem Vernetzungs- und Bündnisgedanken, unterstützt
und berät die Netzwerkstelle lokale und regionale Initiativen gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ganz praktisch.
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Das Projekt Gegenpart veröffentlicht eine Chronik über rassistische,
rechts- extremistische, fremdenfeindliche und neofaschistische Gewalt- und Propagandadelikte in Dessau und den angrenzenden
Landkreisen. Es besteht die Möglichkeit, chronikrelevante Vorfälle zu melden, die dann nach genauer Prüfung auf
Authentizität Eingang in die Chronik finden.
Beispiel: Bernburg, 17. Juni
2007: An einer Bushaltestelle in der Paul-Schneider-Str. stellte ein engagierter Bürger eine Hakenkreuzschmiererei fest. Wie lange das nationalsozialistische
Symbol dort bereits zu sehen war, ist nicht bekannt. Der Bürger erstattete Anzeige wegen des
Verwendens von Symbolen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a StGB). Der Staatsschutz der
Polizeidirektion Dessau hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: " Projekt gegenPart"
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Dienstag, 16. Oktober 2007
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Putin warns against military action
President Vladimir Putin told a summit meeting of five Caspian Sea nations in Iran Tuesday that any use of military force in the region was unacceptable and in a declaration the countries agreed that none of them would allow their territories to be used as a base for launching military strikes against any of the
others. "We should not even think of making use of force in this region," Putin
said.
The principal reason for the summit in Tehran was further discussion among the leaders of nations that border the Caspian Sea, include the leaders of Azerbaijan, Kazakhstan and Turkmenistan, about the division of the sea's resources, particularly
oil. Iran and the Soviet Union once recognized a water boundary between the two governments and had agreements for sharing its resources. Before 1991, each country took 50 percent of the oil and gas from the sea.
But since the Soviet Union collapsed, the successor governments in the newly independent Caspian states have quarreled over where their sea borders should be drawn. Iran, whose coastline makes up about 13 percent of the sea, has insisted that it will not agree to a share of less than 20
percent. The American presence and collaboration in the region has alarmed Moscow, and its potential access to improved airfields in two countries bordering Iran — Azerbaijan and Turkmenistan — has fueled speculation that the airfields could support actions against
Tehran.
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Sonntag, 14. Oktober 2007
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Plot to assassinate President Vladimir Putin
Russian special services have received a warning of a plot to assassinate President Vladimir Putin when he visits Iran on Tuesday, Interfax news agency reported on Sunday.
In an unsourced report, Interfax said security services had been told that suicide bombers and kidnappers were training to kill or capture
Putin. Putin, who will be the first Kremlin chief to visit Iran since Soviet dictator Josef Stalin went in 1943, will formally be in Tehran for a summit of Caspian Sea
states.
A meeting planned with Iranian President Mahmoud Ahmadinejad could give Putin a chance to seek a peaceful compromise over Tehran's nuclear program and to demonstrate his independence from Washington on Middle East issues.
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Samstag,
13. Oktober 2007 |
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Eine Zensur fand nicht
statt
Ende September ist der Versuch gescheitert, zwei Bücher des Anthroposophen
Rudolf Steiners auf den Index jugendgefährdender Schriften zu setzen. Die
BRD-Prüfstelle bekräftigte zwar, Steiners Spekulationen über die "passive Negerseele" und die zukunftsfähige weiße "Jupiterrasse" seien "aus heutiger Sicht als rassistisch zu bewerten." Eine Zensur fand jedoch nicht statt, weil der Verlag einer Selbstverpflichtung zustimmte. Innerhalb eines Jahres müssen kommentierte Neuauflagen von "Die Mission einzelner Volksseelen" und "Geisteswissenschaftliche Menschenkunde" erscheinen.
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Mittwoch, 10. Oktober 2007
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No proof that Tehran was seeking to build atomic
weapon
Russian President Vladimir Putin, right, and French President Nicolas Sarkozy
(click on photo) seen at a news conference in the Kremlin, Moscow, Wednesday, Oct. 10, 2007. President Vladimir Putin said Wednesday after conferring with French President Nicolas Sarkozy that Iran must be encouraged to make its nuclear program fully transparent, but pointed at the lack of definitive proof that Tehran was seeking to build atomic weapon
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Samstag, 6. Oktober 2007
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Qods
Day*
The founder of the Islamic Revolution, the late Imam Khomeini (left), named the last Friday of Ramadan Qods Day. Mass protest rallies are held on this day to call for the liberation of Al-Qods* from the Israeli
occupation. In his Qods Day speech, Iranian President Mahmud Ahmadinejad said a “free
referendum” is the solution to the Palestinian issue, explaining that the
Jews, Muslims, and Christians residing in the territory as well as the five million Palestinian refugees should take part in a plebiscite to determine their own
destiny. Addressing Israel’s Western allies, Ahmadinejad said that the powers that back the Zionists should be aware that they will soon be tried at international courts unless they stop supporting it.
* El Kuds = Jerusalem
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Samstag, 6. Oktober 2007
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Drums are beating for another disastrous war
By George Cheney
To the dismay of most and the satisfaction of a few, the United States is moving toward war with Iran.
... how can the neo-cons surrounding President Bush and led by Vice President Cheney, seriously consider an attack on a nation of 70 million people when the Iraq war has been in the eyes of most observers a catastrophe?
One reason is that the Bush administration needs a huge distraction and a plausible scapegoat for its failed policies. By pointing to Iranian influence in Iraq - as if Iran were the only outside intruder - the administration can focus attention and anger on a particular Other rather than continuing to blame a vast and multi-headed insurgency. Those who thirst for a new war as a remedy for the two we've already got (don't forget Afghanistan) see it as a way to end the Bush II years in triumph. Some seek to secure control of oil, reassert U.S. unilateralism in the Middle East and diminish the power of a growing influence that U.S. policies themselves have indirectly encouraged: the Islamist administration of Mahmoud
Ahmadinejad.
Some members of the Bush administration appeared to be upset about the Iranian president's visit to New York and the United Nations last week, but privately they may be pleased. By asserting Iranian defiance in the face of U.S. and U.N. sanctions and continuing to make easily ridiculed statements about things like the Holocaust, Ahmadinejad could be framed by our mainstream media as a perfect new Hitler: both bad and mad.
... in every U.S. foreign war, regardless of the purpose or justification, "the enemy" has been portrayed as crazy, barbaric and evil. It's one way to move citizens toward what would be otherwise unthinkable: killing or sanctioning the killing of hundreds of thousands, even millions of people, most of whom are non-combatants. The point is that when we contemplate war we often can't get people to buy the argument for great sacrifice until we sufficiently demonize the Other, usually as epitomized by a "devil-leader."
... we fool ourselves into believing we are just attacking the leader.
... we talk about "punishing" a leader, but in fact we destroy countless lives in the process.
We should confront the reality of this new foreign policy nightmare before it's too late. The resort to war shouldn't be this easy.
---
GEORGE CHENEY is professor of communication and director of the Barbara and Norman Tanner Human Rights Center and of Peace and Conflict Studies, all at the University of Utah.
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Dienstag, 2. Oktober 2007
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Dienstag, 2. Oktober 2007
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Süddeutsche
Zeitung, 2. Oktober 2007, S.2
Von Karl-Heinz Büschemann: Was der alten Mann mit brüchiger Stimme erzählt, ist bedrückend. "Es war viel schlimmer als Sklavenarbeit". Takis Mylopoulos spricht über seine Erlebnisse als Zwangsarbeiter in der Batteriefabrik Afa des Großindustriellen Günther Quandt in Hannover. "Man peitschte uns auch aus", berichtet der Zeitzeuge. "Man gab uns kein Wasser, wir mussten aus den Toiletten trinken." Eine einstündige Dokumentation des NDR, die ohne Ankündigung am späten Sonntagabend gesendet wurde, brachte das Thema der Zwangsarbeit in großen deutschen Unternehmen im Zweiten Weltkrieg wieder ins Bewusstsein.
Karl-Heinz Büschemann
ist Chefreporter im Wirtschaftsressort der Süddeutschen Zeitung. Seine Schwerpunkte sind Unternehmensthemen, die Energiewirtschaft und Energiekonzerne.
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Mittwoch, 19. September 2007
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Manfred
Roeder Manfred Roeder, Vater von sechs Kindern,
wurde am 6. Februar 1929 in Berlin geboren. Als einer der jüngsten regulären Soldaten beteiligte er sich
1945 an den Kämpfen in Berlin. Nach dem Krieg arbeitete Roeder in Berlin als Angestellter der US-Streitkräfte. 1967 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen. 1970 trat er in Bensheim an der Bergstraße der CDU bei.
Er gründete die "Deutsche Bürgerinitiative" zur Erneuerung
der Staats- und Sittenordnung, verfasste das Vorwort zur Broschüre
"Die Auschwitz-Lüge" von Thies Christophersen, organisierte Aktionen
gegen Sexläden, "entartete Kunst" und Immigranten. 1982 wurde er zu 13 Jahren Haft
verurteilt und 1990 wegen guter Führung vorzeitig entlassen.
Im Januar 1995 referierte Roeder vor rund 30 Offizieren der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. 1996
protestierte Roeder in Erfurt mit Farbbeuteln gegen die "Wehrmachtsausstellung",
wofür er wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 4.500 DM
verurteilt wurde. 1999 wurde er durch die Landgerichte Schwerin und Rostock
zu 2 Jahren Haft verurteilt, weil er 1998 auf einer Wahlveranstaltung
angeblich den Holocaust als Humbug bezeichnet hatte. Im September 2004
verurteilte ihn das Landgericht Frankfurt zu 10 Monaten Haft ohne Bewährung.
Im Februar 2005 folgte eine weitere Verurteilung durch das Amtsgericht Schwalmstadt.
Am 12. Mai 2005 trat er seine Haft in der JVA Gießen an. Im Jahr 2007
wurde er von Frankfurt kommend am Flughafen Heathrow verhaftet und
nach Deutschland ausgewiesen.
Roeder
vertritt die Ansicht, dass
- Pornographie für die Öffentlichkeit verderblich sei,
- das heutige Bild der Judenverfolgung durch die Nazis grobe Fehler und Lügen enthalte,
- die strafrechtliche Aufklärung der Naziverbrechen in der Nachkriegszeit den Mangel der Rechtsungleichheit hätten,
und
- dass durch die alliierten Vorbehalte in der Bundesrepublik Deutschland eine Rechtsungleichkeit sanktioniert sei, insofern als qualitativ gleichartige Handlungen von Deutschen gegen Juden und Alliierte strafrechtlich anders behandelt würden als solche, die Alliierte gegen Deutschland begangen haben“.

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Freitag,
7. September 2007
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Rabbiner
niedergestochen
Frankfurt/Main – Ein Rabbiner wurde auf offener Straße im Ortsteil
Westend niedergestochen und schwer verletzt. Ministerpräsident Roland Koch sprach von einer "perfiden Tat, die wir nur mit Entsetzen und Empörung aufnehmen können".
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, sagte:
"Man muss man sich fragen, ob die Diskussion um 'No-Go-Areas' nicht auch auf andere Teile in der Bundesrepublik, als nur den Osten, ausgeweitet werden
muss".
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Samstag, 1. September 2007
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Mügelner
Hetzjagd
Die Leipziger Staatsanwaltschaft bewertet den Angriff auf acht Inder im sächsischen Mügeln
in der Nacht zum 19. August nach der Vernehmung von 125 Zeugen nicht als Hetzjagd. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass vom Festzelt des Stadtfests bis zur schräg gegenüberliegenden Pizzeria eine solche Jagd stattgefunden habe, teilte die Behörde mit.
Auslöser der Auseinandersetzungen waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft vorrangig verbale Streitereien im Festzelt. Einige Besucher hätten sich dort von den Indern auf der dichtgedrängten Tanzfläche gestört und provoziert gefühlt. Nach Aufforderung hätten die Inder das Zelt verlassen.
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Wednesday, 22 August 2007
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Israel Lobby and US Foreign Policy
Professors John Mearsheimer of the University of Chicago and Stephen Walt of Harvard University are two very senior scholars.
Next month, their book “Israel Lobby and US Foreign Policy” will be
published. They argue that the United States is too closely allied with and too accommodating of
Israel, highlighted the considerable influence of Israel on the decision-making process in all its stages and
forms. The two authors underline how Israel became a liability to the United States after the end of the cold war and that it had successfully prevented constructive dialogue with moderates in Iran and
Syria, and how it also succeeded in preventing the US government from denouncing Israeli aggression on Lebanon in 2006 as well as hampering efforts to resolve the Israel-Palestinian conflict
Even before their book was launched, many colleges, universities and other respected institutions under pressure from the
lobby, have reneged on any commitment to allow discussions on the book. This
is not new. Over the years, there was pressure to cancel speakers or alter
formats. For instance, a telephoned bomb threat disrupted a lecture by
then-U.S. Rep. Paul Findley, a critic of Israel's policies. When former president Jimmy Carter’s book ‘‘Palestine: Peace Not Apartheid” was launched it provoked so much hostility from the Jewish groups that Barnes and Noble book stores did not display it prominently fearing
demonstrations.
In fact, at major locations in New York, Jewish groups held demonstrations and some walked in the store threatening managers with daily unrest if they continued to display the
book.
The book “Israel Lobby and US Foreign
Policy” is now being subjected to an organized media campaign launched by institutions sympathetic to Israel, who are also releasing a book on the same date titled
"The Deadliest Lies: The Israel Lobby and the Myth of Jewish Control".
The authors of the rebuttal were able to obtain the services of Israeli-friendly and former US Secretary of State George P. Shultz to write the book's
forward, where he states clearly that the notion that pro-Israel groups “have anything like a uniform
agenda, and that U.S. policy on Israel and the Middle East is the result of their
influence, is simply wrong,”. The former secretary of state goes on to say that “This is a conspiracy theory pure and simple, and scholars at great universities should be ashamed to promulgate it.”
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Montag, 20. August 2007
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Gerard Menuhin
"Der erste Schritt, einem anderen Menschen die Augen zu öffnen, sollte sein, dass man ihm nahelegt, alles was in den allgemeinen Medien erscheint, stets zu bezweifeln. Am Anfang ist das schwierig, aber mit der Zeit und der ständigen Frage
Wem nutzt es? wird es zur Gewohnheit.... Wenn [der Mensch] die Süddeutsche Zeitung oder
die Welt liest, muss er gleichzeitig zugeben, dass es womöglich nur um Propaganda geht. Ständig muss er die Frage
Wem nutzt es? im Kopf behalten."
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Freitag, 17. August 2007
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20. Todestag von Rudolf Hess
Am
17. August 2007 jährt sich zum 20. Mal der Todestag von Rudolf Heß.
Infos:
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Wednesday, 15 August 2007
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The Joel Hayward affair
Joel S. A. Hayward is a military historian and analyst who has worked in the United Kingdom since 2004. He is head of Air Power Studies at Kings College London and, as of 2007,
working at the Royal Air Force College,
Cranwell. In June 2002, Joel Hayward resigned from his position as senior lecturer in history at Massey University
in New Zealand where he had been respected as an effective teacher and productive
scholar.
Hayward was born Stuart Andrew Hayward on May 27, 1964, in Christchurch, New
Zealand, to his father John, a compositor, and mother Lorraine. In 1986 he married Kathleen
Michie, also of Christchurch, at St Kentigerns Presbyterian Church in New Brighton.
Three years later Stuart Hayward changed his first name to the Biblical Joel, a
decision, he says, which expressed his "choice to go through life with a
first name that has deep spiritual significance for me.
In 1993 Hayward was awarded a Master of Arts degree with First Class Honours in History by the University of Canterbury
in New Zealand for a thesis on the historiography of the holocaust. Within
his 360-page thesis, titled "The Fate of Jews in German Hands: An Historical Enquiry into the Development and Significance of Holocaust Revisionism", Hayward argued that 'Holocaust
revisionism' was not only a legitimate school of historical thought, it actually provided a far more accurate record of what did actually occur to European Jewry at the hands of National Socialist Germany.
In the conclusion of the thesis, Hayward stated that the gas chambers did not
exist and far fewer than six million Jews died. Hayward even questioned whether there was ever an
official Nazi policy to exterminate Jews. Nazi gas chambers may in fact have fallen into the category of
"atrocity propaganda". For his conclusions, Hayward relied i. a.
on Shmuel Krakowski, archives director of the Jerusalem Yad Vashem, who
considered in 1986 that of the 20,000 testimonies he had on hand from
survivors of the holocaust, "most were untrustworthy, fraudulent, lacking support or in some way
untruthful". What happened to Jews historically was - according to
Hayward - not fundamentally different from atrocities perpetrated against native Americans, Africans, Gypsies, the victims of the witch hunts in early modern Europe, those trapped in the Stalinist purges in
the Soviet Union, heretics hunted by crusaders, and indigenous peoples around the world throughout human history, in which large numbers of people have been subjected to campaigns of mass
extermination.
Hayward later wrote a PhD thesis and in 1996 was appointed to a lectureship at Massey University. In late 1999 the MA thesis was publicly denounced. The New Zealand Jewish Council alleged that the work amounted to historical revisionism constituting holocaust denial, and called on the University of Canterbury to revoke the
degree. Hayward repeatedly apologized for any harm or distress his thesis might have caused, agreed to the extraordinary step of including an appendix to his thesis modifying his findings, cooperated with the subsequent investigating Working Party.
Under pressure, the University appointed a Working Party to investigate the claims against the
thesis. Its lengthy report concluded the Hayward thesis was "seriously flawed" and that Hayward "should not have essayed a judgment in such a controversial
area..." The report did not recommend withdrawal of the thesis by the University and did not agree with the allegations that Hayward's argument was racist or motivated by malice. While the opinion that the thesis did not deserve the high marks it received was widely publicized in the media, no fewer than six serving or retired members of the History department persisted in their own judgment that it was a first-class effort.
Notwithstanding the apparent finality of the report and its qualified exoneration of Hayward, during 2000, 2001, and 2002 Hayward received hundreds of pieces of
hate mail, abusive telephone calls, threats against himself, his wife and small children, harassment at Massey University and continued negative media
attention. Believing that even among his colleagues at Massey sentiment had turned against him, Hayward suffered an emotional breakdown. He spent over two years under medical
care. In December 2001, in deep depression, Hayward tendered his resignation from Massey University effective in June 2002. Massey
appeared to have made no effort to assess Hayward's condition or provide support of the kind usually available to distressed
employees. Further attempts to publish as well as efforts at finding other employment
had been unsuccessful. In early December 2002 Hayward was informed by HarperCollins, a major international publisher, through their Auckland office, that they wished to withdraw from publishing a book of which Hayward was co-editor. The volume in question was a collection of essays about New Zealand
airmen. The book was fully prepared and ready for printing. Hayward was shocked at the news and pressed for an explanation. HarperCollins was reluctant to provide Hayward with an explanation for their decision apart from saying they had been put under considerable pressure not to associate with Hayward on account of the negative publicity surrounding
him. Nor was HarperCollins alone in shunning Hayward. People feared being seen in a café with him. Others
were afraid that emails might be monitored and association with him might have serious consequences for their own careers.
Shortly after the HarperCollins shock, Hayward was hired by Fonterra, the large dairy and meat company as Communications Coordinator with responsibilities for writing the company's internal communications, information and training
documents. His employment with Fonterra, however, ended the day he began when the company decided to terminate the position having been advised that employing him was a very risky
proposition.
Animosity towards Hayward arose not in 1999, but several years
earlier. The subject of Hayward's thesis was controversial even before he wrote it and there were attempts to censure Hayward at the
time. Aware of these factors, Hayward embargoed the thesis for three years as soon as it was examined. When the embargo expired, he notified the University Library that the thesis could be made available to researchers. The library replied that it had decided to restrict the thesis so that it could be consulted only with Hayward's permission until January
1999.
In
2003, Hayward published his story in the Internet. His web site has not been updated
since then and will not be updated in future. 
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Montag, 13. August 2007
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Berliner SPD-Fraktion beantragt, Rolf Reuter, ehemaligem Generalmusikdirektor der Komischen Oper in Berlin, das Bundesverdienstkreuz abzuerkennen.
Reuter ist seit 1993 Ehrenmitglied der Komischen Oper. Ihm wird vorgeworfen, sich in rechtsextremen Kreisen aufzuhalten. So habe Reuter einen Vortrag gehalten mit dem Titel: "Die Musik als Ausdruck der Volksseele im Griff der amerikanischen Zerstörungswelle und deren Abwehr".
Die Berliner SPD verlangt eine Aberkennung seines Bundesverdienstkreuzes, sowie eine Beendigung seiner Ehrenmitgliedschaft in der Komischen Oper Berlin. Die Chefin der Senatskanzlei, Barbara Kisseler, hat das Bundespräsidialamt gebeten, den Sachverhalt zu überprüfen. Nur der Bundespräsident kann ein Bundesverdienstkreuz entziehen.
Der Sohn des Komponisten Fritz Reuter wurde 1926 geboren, studierte in Dresden Musik und begann seine Karriere am Landestheater in Eisenach. Von 1983 bis 1993 war er Chefdirigent und Generalmusikdirektor an der Komischen Oper Berlin. Seither ist er Ehrenmitglied der Oper. Im Jahr 2000 bekam er das Bundesverdienstkreuz.
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Dienstag, 24. Juli 2007
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Aus einem Interview mit Johannes Lerle
Mitte Juni verurteilte das Amtsgericht Erlangen den bekannten Lebensschützer Dr. Johannes Lerle (55) aus Erlangen zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung.
Die Verurteilung erfolgte wegen Volksverhetzung durch öffentliche Leugnung oder Verharmlosung von nationalsozialistischen Greueln in einer Weise, die geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören.
"Herr Dr. Lerle, sind Sie ein Holocaustleugner?" - "Andersdenkende als
'Leugner' zu bezeichnen, ist eine Ausdrucksweise, die aus dem religiösen Bereich stammt. So gibt es Leugner der Trinität, der Jungfrauengeburt, der Auferstehung Christi usw."
"Wie meinen Sie?" - "Die von Ihnen verwendete Bezeichnung
Holocaustleugner verrät, dass es sich hier offenbar um einen Glaubensinhalt handelt.
Denn historische Tatsachen darf man beliebig leugnen."
"Beispiele?" - "Die Schwerverbrechen der Sowjetarmee bei der
'Befreiung' Deutschlands, die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen unserer sogenannten amerikanischen Freunde, ja sogar den heutigen Kindermord im Mutterleib, der die nationalsozialistischen Greuel zahlenmäßig bei weitem übertrifft, darf man leugnen – nur die Hitlerverbrechen nicht."
"Ist das ein Problem?" - "Ja, ein großes. Denn das Grundrecht der freien Meinungsäußerung darf nur durch
'allgemeine Gesetze' eingeschränkt werden, nicht aber durch Sondergesetze, die einzig und allein das Leugnen von Hitlerverbrechen unter Strafe stellen, während alle anderen Verbrechen problemlos und straffrei geleugnet und verharmlost werden dürfen.
"Und der Völkermord an den Juden?" - "Durch ein Sondergesetz, das mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, wird der Holocaust zu einer staatlich verordneten Glaubenslehre, deren Leugnung strafrechtlich verfolgt wird – so wie die Ketzerei in früheren Jahrhunderten verfolgt wurde."
"Der Holocaust als neue Religion, also?" - "Ja. Doch das Problem besteht darin, dass nur Gott Artikel des Glaubens setzen darf – sonst niemand. Von den nationalsozialistischen Gaskammern steht nun einmal nichts in der Bibel. Deshalb dürfen sie kein Glaubensinhalt sein."
"Sind sie wenigstens eine Menschenlehre?" - "Natürlich. Doch Menschen können irren, und Menschen können lügen – sogar bewusst."
"Haben Sie Anlass, das anzunehmen?" - "Während der Hitlerzeit habe ich noch nicht gelebt. Aber ich habe in der Schule die Lüge gelernt, dass während des nationalsozialistischen Regimes Seife aus Menschenknochen und Lampenschirme aus Menschenhaut gefertigt worden seien."
"Was schließen Sie daraus?" - "Ich bin Ohrenzeuge, dass wir über Hitlerverbrechen belogen worden sind. Wie heißt es noch einmal im Sprichwort:
'Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit
spricht.' "
"Sie bezweifeln also die nationalsozialistischen Völkermorde?" -
"Ich habe den Holocaust nicht öffentlich geleugnet, sondern lediglich nachgewiesen, dass uns sogenannte Holocausttatsachen vorgesetzt wurden, die erlogen waren."
"Die Moral davon?" - "Welche Aussagen, die aus einem Milieu kommen, in dem hemmungslos gelogen wird, ich als wahr oder unwahr einschätze, ist eine Meinung im Sinne des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung."
"Wie kamen Sie auf die nationalsozialistischen Greuel?" - "Auf das Holocaustthema kam ich als Reaktion auf ein Schreiben des Bundesverfassungsgerichtes."
"Worum ging es?" - "Es ging darum, dass meine Verfassungsbeschwerde gegen eine Verurteilung wegen angeblicher Beleidigung eines Kinder-Berufskillers unter anderem mit folgender Begründung nicht zur Entscheidung angenommen wurde:
'Auch der Kampf gegen ein vermeintliches Unrecht gibt dem Beschwerdeführer nicht das Recht, seinerseits anderen Unrecht zuzufügen'."
"Was stört Sie an diesem Satz?" - "Drei Richter des höchsten deutschen Gerichtes nannten vorsätzliche Menschentötungen
'vermeintliches Unrecht'. Um der Öffentlichkeit diese Ungeheuerlichkeit bewusstzumachen, benutzte auch ich diese höchstrichterliche Bezeichnung – sozusagen als juristischen Fachausdruck – für vorsätzliche Menschentötungen und habe ihn auf die Hitlerverbrechen bezogen, indem ich vom
'vermeintliche(n) Unrecht von Auschwitz' schrieb."
"Eine Provokation?" - "Diese Formulierung setzte ich ganz bewusst als
'rotes Tuch' ein, um die Justiz in ihrer pharisäischen Heuchelei vorzuführen."
"Wie reagierten Justiz und Staatsanwälte?" - "Wie ein wildgewordener Stier gehen sie auf mich, kleinen Mann, los, während sie nicht im geringsten daran denken, die die wirklich gefährlichen Volksverhetzer- die Karlsruher Bundesverfassungsrichter Grimm, Papier und Hömig – hinter Gitter zu bringen, die vor mir vorsätzliche Menschentötungen als
'vermeintliches Unrecht' bezeichnet hatten."
"Was schließen Sie daraus?" - "Dieses Messen mit zweierlei Maß beweist, dass die Justiz nicht nach dem Gleichheitsprinzip des Grundgesetzes handelt, sondern im Sinne des Sprichwortes: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen."
"Und die Hitlerverbrechen?" - "Wir Deutschen werden ständig an die Hitlerverbrechen erinnert, damit sich diese, wie man sagt, nicht wiederholen können. Das erinnert an die Pharisäer, deren Worte Christus folgendermaßen wiedergibt:
'Wären wir zu unserer Väter Zeiten gewesen, so wären wir nicht schuldig geworden an der Propheten
Blut' (Mt 23,30). 'Wären wir in der Hitlerzeit gewesen, hätten wir keine Juden
vergast' – ist sinngemäß immer wieder zu hören.
"Wie verhält es sich in Wahrheit?" - "Indem diese angeblichen Antifaschisten einen Babycaust fördern, der Hitlers Holocaust bei weitem übertrifft, erweisen sie sich als geistig verwandt mit dem vielgeschmähten Diktator, so wie die Pharisäer mit den Prophetenmördern geistig verwandt waren.
Die kriminelle Energie der Herrscher dieses Staates und der Feinde Jesu Christi beschränkt sich keineswegs auf den Babycaust. Sie wollen auch Kinder und Jugendliche von Christus fernhalten."
"Wovon reden Sie?" - "Diesem Zweck dient die sogenannte schulische Sexualerziehung. Sie ist in Wahrheit ein Pornounterricht."
"Haben Sie Belege für diese Aussage?" -"Im Schuljahr 1998/99 wurden Drittklässler der Bessunger Schule in Darmstadt gezwungen, sich mit folgenden Fragen zu
befassen: 'Warum wird bei einer Frau die Vagina feucht? Warum wird bei einem Mann, wenn er eine Frau sieht, die ihm gefällt, der Penis steif und lang? Was für ein Gefühl ist es, wenn Vagina und Penis sich
treffen?' "
"Was, glauben Sie, ist das Ziel eines solchen Unterrichtes?" -
"Die Drittklässler durch derartigen Schweinekram zur Unzucht zu verführen, ist nicht Selbstzweck. Die Pornokraten wissen, dass es im Gotteswort heißt: „Weder die Unzüchtigen noch die Götzendiener noch die Ehebrecher noch die Homosexuellen werden das Reich Gottes ererben“ (1 Kor 6,9)."
"Wie entkommt die Kinderseele diesem Angriff?" - "Das ist nicht so einfach. Väter und Mütter kinderreicher Familien mit Kleinkindern, die ihre Kinder nicht in die Pornoschulen schicken, sondern selbst unterrichten, wurden sogar schon ins Gefängnis geworfen."
"Kann man den Gerichten nicht mehr trauen?" - "Eine Gerichtsinstanz nach der anderen – bis hin zum Bundesverfassungsgericht – beugt vorsätzlich das Recht im Dienste eines Glaubenskrieges gegen das Volk Gottes.
Rechtsbeugung wäre nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen."
"Und das Deutsche Bundesverfassungsgericht?" - "Heute haben Verbrecher im Bundesverfassungsgericht die Oberhand."
"Eine harte Aussage…" - "Sie wird durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes erhärtet,
dass Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder ein Grundrecht hätten, Menschen
' rechtswidrig' zu töten."
"Ihre Schlussfolgerung aus dieser Lage?" - "Uns muss
bewusst sein, dass der Teufel einen Vernichtungskrieg gegen das Volk Gottes führt. Die Teufelsdiener im Bundesverfassungsgericht schrecken vor keiner Rechtsbeugung zurück."
"Wie sehen Sie die Zukunft?" - "Wenn die Siegergeschichtsschreibung eines Tages zusammenbricht, dann steht die Justiz samt dem Bundesverfassungsgericht öffentlich als Bande krimineller Rechtsbeuger da."
"Wie meinen Sie?" - "Nachdem Hitler den Zweiten Weltkrieg verloren hatte, wurden sämtliche rechtsbeugerischen Gerichtsurteile seines Regimes außer Kraft gesetzt. Und jetzt läuft der Dritte Weltkrieg langsam an."
"Wie meinen Sie?" - "Es ist ein Glaubenskrieg von über einer Milliarde Moslems gegen Israel und gegen dessen Vasallen – zum Beispiel die USA und Deutschland.
Ich halte es für ausgeschlossen, dass die dekadente und bevölkerungsmäßig weit unterlegene westliche Welt den Dritten Weltkrieg gewinnen kann."
"Warum nicht?" - "Die von den 68ern umerzogenen Kleinbürger wollen mehrheitlich saufen und huren. Sie sind nicht bereit, den Heldentod für den Staat Israel und für die sogenannten gemeinsamen Werte zu sterben.
Die Rechtsbeuger handeln nicht aus Überzeugung. Sie sind – wie eine Hure – für den zu haben, der gerade die Macht besitzt."
"Beispiele?" - "Wie das NSDAP-Mitglied Kurt Georg Kiesinger und wie die FDJ-Propagandistin Angela Merkel auf die politischen Veränderungen reagiert haben, so werden auch Richter und Staatsanwälte auf die sich abzeichnende Niederlage reagieren und meine Verurteilung unter dem Gesichtspunkt ihrer persönlichen Karrierechancen betrachten."
"Was erwartet Sie im Gefängnis?" - "Meine Frage ist eine andere: Welches sind die Wege Gottes für mich? Wenn ich in meiner Eigenschaft als Soldat Christi ein drittes Mal in Kriegsgefangenschaft geraten sollte, dann wird mir Christus ebenso beistehen, wie er mir bisher immer beigestanden hat.
Während meiner zweiten Kriegsgefangenschaft dachte ich oft an die deutschen Soldaten in Stalingrad, die dort verhungerten und erfroren. Wie gut ging es mir dagegen."
Quelle:
http://www.kreuz.net/article.5581.html
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Montag, 23. Juli 2007
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63. Jahrestag der Befreiung des größten Vernichtungslagers
Am 23. Juli 1944 wurde das KL Lublin in Polen von sowjetischen Truppen
besetzt. Am 30. August 1944 brachte die "New York Times" folgende Überschrift auf
der ersten Seite: "Nazi-Massenmord im Lager offengelegt. Opfer der riesigen Todesfabrik von Gaskammern und Krematorien auf 1.500.000 geschätzt".
Schon vorher hatte das Mitglied der Propagandaeinheiten der Roten Armee Konstantin Simonow
(1915-1979) - Held der sozialistischen Arbeit, dreimal mit dem Lenin-Orden
ausgezeichnet, Lenin-Preis 1974, UdSSR-Staatspreis 1942, 1943, 1946, 1947, 1949,
1950 - als Reporter der Zeitungen "Krasnaja Swesda" und
"Prawda" eine Reportage verfasst mit dem Titel "Das
Vernichtungslager". Russisches Original Moskau 1944, deutsche
Übersetzung
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Samstag, 21. Juli 2007
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Die
verratene Verfassung
Diese Veranstaltung fand am 12. Juni in Teramo (Italien) unter Beteiligung
zahlreicher italienischer Persönlichkeiten statt. Die Rednerbeiträge sind
auf der Webseite von Professor Claudio Moffa (Bild) veröffentlicht:
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Weitere Infos:
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| Quelle: Internet |
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Donnerstag,
20. Juli 2007
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Erik Haaest received grants
Copenhagen - In 2004 and
2006, Erik Haaest received grants totaling 100,000 Danish kroner from the Danish Arts
Council, a government-funded body, for his studies on the involvement of Danes in Hitler's
SS.
Earlier this week, Haaest called Anne Frank's diary a forgery and refused to renounce earlier publications in which he wrote that the gas chambers never existed and that the number of Jews who died in the Holocaust has been greatly
exaggerated.
The Arts Council said that it does not deal in censorship and it is not
their job to judge opinions."
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Weitere Infos:  |
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Donnerstag, 19. Juli 2007
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Index Librorum Prohibitorum
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien untersucht auf Drängen des Bundesfamilienministeriums, ob zwei Bände aus der Gesamtausgabe der Werke Rudolf Steiners auf den Index zu setzen sind. Es geht dabei um zwei Vortragsreihen, die eine von 1908, die andere von 1910, in denen Steiner die Menschenrassen bezüglich ihrer Hautfarbe und ihres Standes in der Menschheitsentwicklung untersucht.
Die russische Regierungszeitung Rossiskaja Gaseta hat die erste offizielle "Schwarze Liste" veröffentlicht hat. Sie enthält Werke, deren Verbreitung von 2004 bis 2006 von Gerichten verboten worden
war. Vor gut einem Jahr hatte Putin die Behörde beauftragt, eine solche Liste zu erstellen. Künftig soll sie zweimal im Jahr, im Juli und im Januar, veröffentlicht werden. Wer die verbotenen Werke verbreitet, kann mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.
Die britische «Comission für Racial Equality» hat die über 70 Jahre alte
Abenteuergeschichte «Tim im Kongo» des belgischen Autors Hergé als
rassistisch bezeichnet und gefordert, den Band aus dem Verkauf zu nehmen. «Dieses Buch enthält hässliche rassistische Vorurteile in Bildern und Worten, in denen die `wilden Eingeborenen´ wie Affen aussehen und wie Schwachköpfe reden», sagte ein Sprecher der «Comission für Racial Equality».
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Mittwoch, 18. Juli 2007
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München benennt Meiserstraße um
Nach einer dreistündigen Debatte im Stadtrat entschieden SPD und Grüne mit ihrer Mehrheit, dass der Name
des früheren Landesbischofs und Chefs der evangelischen Kirche in Bayern,
Hans Meiser, von den Straßenschildern einer nach ihm benannten Straße verschwinden soll.
Der Stadtrat entsprach damit der Forderung der Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde in München und Deutschland, Charlotte Knobloch.
Meiser (1881 - 1956) war der erste Landesbischof der evangelischen Kirche in Bayern und stand ihr von 1933 bis 1955 vor.
Bereits 1926 hatte Meiser als Direktor des evangelischen Predigerseminars in Nürnberg in einer Artikelserie vor der Gefahr durch ein "entartetes Judentum" und den "jüdischen Verstand" gewarnt, der "etwas Zerfressendes, Ätzendes, Auflösendes" habe. Er beklagte die "Verjudung unseres Volkes", betrachtete "die Rassenfrage als den Kernpunkt der Judenfrage" und forderte die "Reinhaltung des deutschen Blutes".
Versuchen der deutschchristlichen Führung der Reichskirche 1934, die Struktur der Reichskirche zu straffen und den Landeskirchen die Autonomie zu entziehen, begegnete die im August 1934
unter Meisers Vorsitz tagende landeskirchliche Synode mit dem einstimmigen Beschluss, dass eine Unterordnung der bayrischen Landeskirche als Befehlsempfängerin der Reichskirche nicht in Frage komme. Damit unterstützte sie Meisers Autonomie-Kurs und sprach ihm ihr volles Vertrauen aus. Zuvor hatte Hitler am 13. März 1934 den Bischöfen Meiser und Wurm eine Unterredung gewährt. Dabei hatte Meiser erklärt: „Wenn der Führer bei seinem Standpunkt verharren will, bleibt uns nichts anderes übrig, als seine allergetreueste Opposition zu werden.“ Hitler geriert in maßlose Erregung und schrie: „Was sagen Sie? Allergetreueste Opposition? Feinde des Vaterlandes, Verräter des Volkes sind Sie.“
Im September 1934 lautete die Schlagzeile der „Fränkischen Tageszeitung“: „Fort mit Landesbischof
D. Meiser! Er ist treulos und wortbrüchig - Er handelt volksverräterisch - Er bringt die evangelische Kirche in Verruf“. Am 11. Oktober 1934 entsandte die Reichskirche den „Rechtswalter“ des Reichsbischofs, August Jäger, mit dem Auftrag nach München, die gesamte bayerische Kirchenleitung zu entlassen. Meiser, der in Rothenburg o. d. T. zu einem Bekenntnisgottesdiest gefahren war, kehrte nicht direkt (er wäre sonst sofort am Bahnhof verhaftet worden), sondern über Augsburg nach München zurück, um kurz darauf in der überfüllten Matthäuskirche in einem Bekenntnisgottesdienst aufs schärfste gegen dieses Vorgehen zu protestieren. Als Reaktion darauf wurde Meiser am kommenden Tag von der Gestapo in seiner Dienstwohnung gefangen gesetzt. In der Folge pilgerten Christen aus ganz Bayern teilweise mit Sonderzügen nach München, um dem festgesetzten Bischof ihren Beistand zu bekunden. In zahlreichen Kirchen Bayerns wurden Bitt- und Betgottesdienste abgehalten; die Altäre wurden mit schwarzen Tüchern bedeckt. Nach 14 Tagen kapitulierte die Reichskirche und ließ zu, dass die bisherige Kirchenleitung ihre Amtsgeschäfte wieder aufnahm.
Im
Jahr 1937 äußerte sich der NS-Reichsstatthalter in Sachsen Martin
Mutschmann in einem Brief an Hans Meiser wie folgt: 
Der Direktor des Jüdischen Museums in München, Bernhard Purin, hatte vor
der jetzt beschlossenen Umbenennung der Meiserstraße gefordert, Meisers Name müsse aus Bayerns Städten verschwinden. "Nach allem, was wir über Bischof Meiser und seinen Antisemitismus wissen, führt - wie in Nürnberg bereits geschehen - kein Weg an der Umbenennung der Straße vorbei."
Mitglieder der Münchener SPD und der "Grünen" haben sich bereits gefragt,
wieso es möglich sei, dass es in München und anderen bayerischen Orten
immer noch Martin-Luther-Straßen gibt, wo doch Martin Luther ein noch viel
größerer Feind der Juden war als Hans Meiser.
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Freitag, 13. Juli 2007
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Kinder israelischer NS-Opfer wollen klagen
Kinder israelischer Holocaust-Überlebender wollen vor einem israelischen Gericht auf Zahlungen aus Deutschland klagen. Ein entsprechender Antrag solle am Sonntag vor dem Bezirksgericht in Tel Aviv eingereicht werden, berichtete die israelische Tageszeitung "Haaretz" am Freitag.
Die Leiden der "zweiten Generation" müssten anerkannt werden, wird ein Rechtsanwalt zitiert. Bisher hätten sich 3000 Israelis der Initiative angeschlossen. Die Kläger wollen dem Zeitungsbericht zufolge erreichen, dass die deutsche Regierung die Kosten für Therapien übernimmt, die das Leid der zweiten Generation lindern.
In der Klageschrift würden die Fälle von fünf Frauen genannt, deren Eltern den Holocaust überlebt haben. Die Töchter litten heute unter Angstzuständen und Depressionen. In der Klageschrift werde der Fall einer 55-jährigen Klägerin genannt, die nicht mit Bussen fahren könne, weil sie dies an Züge erinnere, in denen Juden in Vernichtungslager gefahren wurden.
Eine andere Frau habe starke Angst vor Hunden. "Sowohl die Erfahrungen der zweiten Generation und Studien zeigen, dass das Trauma zwischen den Generationen übertragen wurde (...), zitiert die Zeitung aus der Klageschrift.
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Donnerstag, 12. Juli 2007
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Höchster Ausländeranteil in München
München besitzt, laut Bericht des Statistischen Jahrbuches 2005 für Bayern, den höchsten Ausländeranteil unter deutschen Großstädten. Der offizielle Ausländeranteil beträgt 23,8%. Da der Migrantenanteil (inkl. Eingebürgerten und ausländischem Nachwuchs) laut einer bundesweit geltenden Faustregel 1,5 Mal so groß wie der offizielle Ausländeranteil ist, besteht Münchens Bevölkerung bereits zu einem Drittel aus Menschen ausländischer Herkunft.
Ein weiteres wichtiges Indiz für den demografischen Niedergang ist die Geburtenanzahl in Bayern, welche sich im Jahre 2004 auf dem niedrigsten Stand seit 1985 befand, trotz eines positiven Wanderungssaldos und 1,5 Mio mehr Einwohnern als 1985.
(Quelle: Bayrisches Staatsministerium des Inneren, Pressemitteilung vom 05.12.2005)
www.heimatforum.de
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